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  #1  
Alt 05.09.2009, 14:14
Benutzerbild von albundy69
albundy69 albundy69 ist offline
Womanizer
 
Registriert seit: 01.09.2009
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Idee Samya: Berichtethema

Kontakt:

Samya
Samya FKK-Club
Kirschbaumweg 26 a
50996 Köln-Rodenkirchen
Telefon: 02236 / 96 96 36


Wir erkunden das Samya - Alisa, Amalia

Mitten in der Woche an einem Dienstag startet eine Gruppe von Kollegen, um dem Samya in Köln Rodenkirchen einen Besuch abzustatten. Der Club ist recht gut von der Autobahn A4 erreichbar, man fährt bis zu einem Kreisverkehr, durchkreuzt eine Art Waldgebiet und biegt in eine Strasse ab, in der sich jeder Kohlenpottler sofort zu Hause fühlen dürfte: Es wimmelt nur so von Brauereien in der Umgebung.

Umgeben von hohen hell gestrichenen Mauern biegt man auf das Samya-Therapiegelände. Früher muss wohl ein Reha-Zentrum in dem Gebäude ansässig gewesen sein, witzigerweise ist dessen > alte Homepage< noch aktiv und vermittelt einen Eindruck davon, dass einige Einrichtungsgegenstände übernommen wurden.

Der Empfang ist außerordentlich freundlich, es werden Schlappen in der korrekten Größe ausgehändigt, der Schlüssel hängt an einem praktischen Halsband und eine Serviceliste incl. Aufpreisbeschreibung aller Damen liegt öffentlich zur Ansicht.

Das Gebäude..

..erstreckt sich über insgesamt 4 Ebenen, die wohl nur übers Treppenhaus erreichbar sind. Das Personal wirkt derart kräftig und zuvorkommend, dass selbst ein Rollifahrer auf seine Kosten kommen dürfte.

Im Kellergeschoss ist die Umkleide und der Wellnessbereich. Die als sehr eng beschriebene Umkleide empfinde ich als angenehm und sauber. Klar, wenn alle gegen Feierabend gemeinsam abhauen dürfte es eng werden. Haarpflegemittel (leider kein Kamm ) stehen in reichlicher Auswahl bereit. Die Duschen sind sehr edel, mehrere Saunen stehen bereit, von denen jedoch nur die finnische Saune in Betrieb ist. Gipfel der Verschwendungssucht sind die Corbusier-Liegen im Erholungsbereich, deren Zweckentfremdung als Puffliege mir den möchte-auch-haben-Zorn auf die Stirn zaubern.

Im Erdgeschoss spielt sich das Hauptgeschehen ab. Durch eine Glastür betritt man einen kurzen Gang mit Spielautomat und Toiletten (Hier kultig hoch drei die rotierende Klobrille mit Pinkelspritzer-Absaugvorrichtung) an den sich der Hauptraum mit einem sehr dominierenden Thekenbereich und einer Menge an Sofas anschließt.

Die Terrasse ist überdacht und ist ausgestattet mit einem gemauerten Goldfischbecken, einem Himmelbett mit Schlangenleder-Matratze, einigen Strandkörben, hochwertigen Gartenmöbeln und Tischen, sowie dem für mich wichtigsten Ort des ganzen Clubs, der Grillecke.

Im ersten Stock wird in edel eingerichteten Schlafzimmern die Vereinigung betrieben.

Im 2. Stock findet man neben weiteren Verrichtungszimmern eine edel in dunkelrot gehaltene Lounge vor, in der an Kosten und Mühe nicht gespart wurde. Einige moderne Flachbildfernseher, urgemütliche Lümmelsofas mit überdimensional hohen Lehnen und eine dezente indirekte Beleuchtung sorgen für einen angenehmen Eindruck. Offenbar wird dieser Bereich selten genutzt, es sei denn Sportübertragungen stehen an.

Die Stimmung / Service / Verpflegung

Am frühen Nachmittag ist die Stimmung recht verhalten. Es sind knapp 15 durch die Bank ansehnliche Damen anwesend, die alle sehr leicht bekleidet ihre Möpse darbieten, dabei jedoch nicht animieren. Das Personal arbeitet zu dieser Zeit noch mit angezogener Handbremse, es steht ein Brotbuffet bereit und alles wirkt recht verhalten.

Dies ändert sich schlagartig gegen 17-18 Uhr, wenn der Grillmeister zur Fütterung ruft, die Musik lauter wird und sich der gesamte Laden quasi in ein Tollhaus verwandelt. Die Mädels werden ausgelassener, man sieht ansatzweise Couchaction bei vereinzelten Damen, mehrere absolute Zuckerschnitten machen die Gäste mit Tänzen auf der Theke geil.

Diese Stimmung hält bis Feierabend an und wirkt auf alle beteiligten Leute ansteckend. Zur guten Stimmung trägt ein sehr offensiv betriebener Smalltalk des Personals bei, bei dem man wirklich das Gefühl vermittelt bekommt, ein gern gesehener Stammgast zu sein. Diese Behandlung wird nicht nur mir, sondern allen Gästen zuteil.

Zur Verpflegung ist zu erwähnen, dass bis Feierabend frisches Grillzeug bereit liegt, an dem man sich selbst bedienen kann. Bis 21 Uhr steht hinterm Grill eine Art Chefkoch und Junge für alles, der eine riesige Pilzpfanne jongliert und meine These bestätigt, dass Männer die besseren Griller sind. Ergänzt wird die Grillfleischversorgung durch ein bis Feierabend sehr gut gefülltes Salatbuffet.

Wohlgemerkt beziehen sich diese Angaben auf einen Dienstag mitten in der Woche bei in etwa 25-30 anwesenden Damen. Ich möchte sehen, was passiert, wenn Freitags 50-60 Damen anwesend sind.

Runde 1

Ist eine Sicherheitsbuchung. Bei all den wirklich hübschen Damen wähle ich diejenige aus, die mich am sympathischsten anlächelt und der die Geilheit auf die Stirn gemeisselt ist.

Alisa ist der Typ, Türkischer wandelnder Meter grinsender Mucki.
34 Jahre, klein, Jennifer Lopez Popo, makellose braune Haut, A-Tittis fest, braunes gelocktes langes Haar, Kulleraugen. Nix für Teeniepopper.


Neben außerordentlich sympathisch- witziger Konversation beherrscht sie ihr Fach, so wie ich es liebe. Sie knutscht zuerst einwenig statisch, dann jedoch sehr innig, ist saukitzelig mit Gänsehautbildung, lässt sich wundervoll tief in der Zuckerschnecke und Popo lecken und hält mit allen Regeln türkischer Mundverkolbung dagegen.

Ficken mit Alisa gleicht purer Energie, vielleicht ein wenig überzogenes Stöhngahebe, jedoch mit der Garantie, dass man sich nach der Entsaftung wie ein Held vorkommt.

Fazit: Uneingeschränkte Empfehlung für den Freund reifer supergepflegter Früchte und heftiger Gangart. Gebucht 50 Euro. Alisa ist eine erfahrene Liebesdame mit Positivausstrahlung und über jeden Zweifel erhabener Technik. Nachfragen bei Kolleginnen, wer denn die größte „Sau“ im Laden sei wurde mit Übereinstimmung immer in ihre Richtung beantwortet.
Ich möchte (ohne die anderen beglückt zu haben) diesem Votum nicht widersprechen.


Das Treiben zwischendurch

Genieße ich mit Smalltalk und entspannter Beobachtung. Faszinierend die Anmut in den Bewegungen der Thekentänzerinnen. Mehrere Damen aus dem Marokkanischen Raum sowie 3 Rumänische Tanzflöhe lassen die Röcke klingeln und die Möpse schaukeln, dass ich mit offener Kinnlade meinen Spaß dabei habe. Der ganze Laden lässt sich anstecken und teilweise beobachtet man vereinzelte ausgelassene Couchaction (Alisa ).

Zwischendurch wird das eine oder andere Steak verputzt, Bier ist auch da, wird jedoch aufgrund meines Führerscheins durch Apfelschorle ersetzt, die Damen werden kommunikativer und es macht einen Heidenspaß, sich in der Meute zu tummeln.

Runde 2...

..hätte ich mir lieber knicken sollen, denn ich entscheide mich entgegen meiner Gewohnheit für einen jungen Optikknaller, dessen perfekter Miniarsch und ihr modelhafter Gang mich bereits den gesamten Tag angefixt hat.

Amalia (Nicht 100pro sicher, ober Name stimmt), 25 Jahre, Rumänin mit guten Deutschkenntnissen, dunkelblondes schulterlanges Haar, KF 32-34 bei gestählten A-Tittis und noch perfekterem Arsch ist ist wirklich was fürs Auge. Sie ist lieb und nett, jedoch klappt es nicht zwischen uns beiden.

Sie hat keine Lust zu küssen, bläst nur kurz, um mir dann einen dicken Pirelli überzuziehen. Der Fick gestaltet sich trotz referenz-gepflegtem und geformten Superpopo langweilig und ich breche die Aktion recht schnell ab.

Ich denke mal, die Chemie hat nicht zwischen uns gestimmt. Ich glaube, sie küsst entweder gar nicht oder nur ausgesuchte Klientel, jedoch gibt es andere Damen, die so etwas durch Schauspielkunst wettmachen. Für jemanden, der Spass daran hat, in geilem Zustand schlicht einfach eine wirklich knackige Dame durchzukolben vielleicht ein Top-Tip, für mich ein Scheißerlebnis. 50 Eur in den Sand gesetzt (Für 30 hätte ich nicht gemeckert).

Chill Out

Ich lasse mir die Laune nicht verderben und esse zum Schluss zwei weitere Steaks, geniesse draußen die kühle Luft, beobachte die Goldfische und verabschiede mich gegen 23 Uhr gen Heimat. Beim Verlassen des Ladens werde ich gefragt, ob alles zur Zufriedenheit gelaufen ist. Irgendwie war der Abend zu gut, als dass ich an dieser Stelle die Kussunwilligkeit von Kandidatin 2 bemäkelte. Eigentlich Blödsinn, denn ich glaube, das Personal ist wirklich an Kundenrückmeldung interessiert.

Mein Fazit

Fällt insgesamt positiv aus. Mir ist selten ein Laden untergekommen, in dem es quasi keine optischen Ausfälle gibt. Da alle Damen oben ohne umherliefen ist alleine die Tittenbeschau das Eintrittsgeld wert. Verpflegung absolut Top (Ich liebe Grillfleisch und Salate), Stimmung ab 19 Uhr so ausgelassen wie ich es liebe. Negativ die Tatsache, dass ich auf ein kussunwillige Dame gestoßen bin, dass es am Nachmittag ein wenig verhalten zur Sache geht und dass es nur so einen seltsamen Espresso und keinen stinknormalen Bohnenkafee gibt.

Trotzdem: Es hat Spass gemacht und ich komme wieder, keine Frage.
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  #2  
Alt 07.09.2009, 10:45
horst09 horst09 ist offline
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Registriert seit: 07.09.2009
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Daumen hoch ******** tanzt den Tittentango

Man soll in seinem Leben ja immer wieder seinen Horizont erweitern und wenn es nur der Pay6-Horizont ist Also war es gestern mal so weit und ich habe die einstündige Anfahrt Richtung Köln auf mich genommen und bin gegen 13.45 Uhr im Samya eingetroffen. Freundlich wurde ich begrüßt und über die Formalitäten aufgeklärt. Es wird ein Eintritt in Höhe von 50 Euronen aufgerufen und man erhält dafür unbegrenzten Tagesaufenthalt, Zugang zu den Wellnessangeboten, Essen und Getränke. Ich habe mich mal nach den verschiedenen Biersorten erkundigt und mir wurden ungefähr 15 oder 16 aufgezählt.

Dann also mal rein und in die Umkleide direkt die ersten Gespräche mit anderen Gästen angefangen und mich schnell eingelebt. Die Umkleide ist nicht riesig, aber ausreichend zumindest für 4 bis 5 Personen gleichzeitig. Auch Utensilien, frisch aus dem DM, für die Haare, Arme etc. waren netterweise vorhanden. Dann in die scheinbar neugestalteten Duschräume zwecks Auffrischung nach der Fahrt und sowohl die normalen Duschen als auch die Regenduschen getestet. Funktionierten einwandfrei.

Im Laufe des Tages habe ich die finnische und die Bio-Sauna ausprobiert. Das Dampfbad war leider außer Betrieb, aber auf den bereit gestellten Liegen konnte man wunderbar relaxen. Dann habe ich mich mit einer Cola bewaffnet auf den Erkundungsweg durch die Etagen gemacht und vor allem die 2. Etage gefiel mir sehr gut. Irgendwie wie ein Multimediabereich aufgemacht mit über 10 Fernsehern, damit man aus jeder Position alles sehen kann.

Nachdem ich dann alles gesehen hatte wurde es mal Zeit mir die anwesenden Mädels näher zu betrachten. Gegen 14.00 Uhr waren geschätzte 10 Mädels sichtbar, es wurden aber dann im 5-Minutentakt mehr und es waren gegen Nachmittag bzw. abends locker 30 Frauen da. Das Beste allerdings war dass nicht eine Maus sich verhüllte sondern alle den Tittentango tanzten. So viele freilebende Möpse auf einen Haufen habe ich schon lange nicht mehr gesehen und dadurch lief ich fast die ganze Zeit mit einer Mörderlatte rum.

Auch wenn ja die Geschmäcker absolut unterschiedlich sind muss ich neidlos sagen dass gestern tatsächlich keine optischen Totalausfälle vor Ort waren (und das aus meinem Mund). Selbst die Damen die mir zu dick waren hatten zumindest Mörderdinger oder aber eine hübsche Ausstrahlung die das wiederum ausglichen. Ich hatte echt Schwierigkeiten mir die passenden auszusuchen und hatte wie immer das Glück, wenn ich mich gerade entschieden hatte, dass jemand schneller war.

Dann hatte ich auf ein Mädel gewartet, Hanna oder so ähnlich, die aber scheinbar doch noch überfordert war. Zum einen weil Sie weder der deutschen noch der englischen Sprache mächtig war und zum anderen weil Sie förmlich um eine Pause flehte, da Sie wohl von dem vorherigen Gast, einem Endsechziger, zu heftig rangenommen wurde. Ein anderer Gast bestätigte mir am Nachmittag dann noch den Verdacht dass es sich um eine absolute Anfängerin handelt die von Tuten und Blasen noch nicht soviel Ahnung hätte.

Also wieder um entscheiden und schnell, bevor dann der Kollege immer an meinem Bademantelzipfel rumhängt und die Frauen so belatschert, noch eine entspannte Runde entsaften gehen. Ich suchte mir dafür eine Frau mit großen aber nicht großartig schlabbernden Hupen und ansehnlichen restlichen Fahrgestell aus. Cornelia hieß die Maus, ist 25 Jahre alt und kommt aus Polen. Hat 75 D und eine Konfektion von 36. Sie hatte blonde Haare und Ihre Augen überstrahlten Ihr aufgetragenes Make-up.

Nach einer netten Konversation machten wir uns auf den Weg in die erste Etage um uns in Ruhe zu vergnügen. Auf dem Zimmer begaben wir uns in die Horizontale, streichelten und entdeckten unsere Körper gegenseitig und unsere Zungen fanden kurz danach auch zu- und ineinander. Sie drückte mich vorsichtig nieder um Ihre Wanderschaft nach unten starten zu können. Sie nahm meinen erigierten Schwanz ohne Handunterstützung in Ihr Schleckermäulchen auf und begann ein gutes, sabberndes und schmatzendes FO.

Sie spielte und saugte auch an den Kronjuwelen und vergaß auch nicht zwischendurch mich mit weiteren ZK in Hochstimmung zu bringen. Sie legte schon mal vorsichtig ein Gummi parat was aber noch keine Verwendung fand, da ich Sie ja auch noch untersuchen musste. Also schlängelte ich mich nach unten und fand eine rasierte, wohlschmeckende und duftende Mu vor.

Meine Zunge bohrte sich langsam voran und fand alle wichtigen Stellen lecker vor, leider brach Sie aber vorzeitig ab mit einem lächelnden Hinweis ala "Du Schuft kannst das ja" und steckte mir wieder Ihre Zunge in den Mund um dann noch mal mein Ständer zu prüfen. Wieder ein gelungenes FO welches dann aber, um einer vorzeitigen Explosion zu entgehen, beendet wurde und der bereifte Ständer wurde dann zunächst in der Missio eingetaucht.

Wir wechselten Tempo und Stellungen, Reiter und zum Abschluss die Doggy, und bei diesem geilen Anblick fehlte in diesem Zimmer nur noch ein Spiegel und ich donnerte meinen Ständer in Sie hinein und griff von hinten an Ihre Prachtmöpse und sackte wild zuckend zusammen. Danach blieben wir noch kurz liegen, ich wurde ordentlich während der Konversation gereinigt und anschließend folgte ich dieser Maus glücklich und zufrieden nach unten und übergab Ihr den Obolus für eine fast halbstündige gute Performance nebst Trinkgeld.

Kurzübersicht: Cornelia

FO = Gut, fast kein HE. Schmatzend aber leider nur die ersten 5 Zentimeter verwöhnt
EL = ja und saugen
Augenkontakt = ja
ZK = ja, anfänglich zögernd, dann besser
GF6 = Ja, Richtung ist stimmig
Lecken = Ja, liess sich nicht fallen
Stellungen =Missio, Reiter und Doggy
Säuberung = Ja komplett
Wiederholungsfaktor = über 75%


Kaum war ich dann frisch geduscht wieder im Erdgeschoss um mich zu sammeln kam auch schon der Lieblingskollege und wir konnten dann schön entspannt klönen und uns an den vielen Brüsten in allen Variationen zusammen erfreuen. Wie es dann so ist läuft einem beim Labern meistens die Zeit davon und es war dann auch schon die Grillzeit gekommen. Ich begab mich als einer der ersten dorthin und spätestens dort war dann meine Entscheidung gefallen den großartigen Tag zu beenden. Zum einen weil mit vollem Bauch das Poppen schwerer fällt und zum anderen sich mal wieder mein Zeitfenster schloss.

Somit habe ich nur den Anfang des Stimmungswechsels mitbekommen, kann ihn aber zumindest bis dahin voll bestätigen. Tagsüber eher langsam und schleppend was die Mädels und das Personal angeht ist es gegen Abend dann eine richtige gute und heitere Truppe. Scheinbar sorgen die Duftstoffe die das Grillen verteilt für einen Gemütswechsel.

Fazit: Cornelia ist schon seit 2 Jahren im Samya und aus meiner Sicht eine gute und sichere Wahl. Ihr Service ist guter gehobener Stand und Ihr Körper gefällt mir wirklich gut. Der allerletzte Kick hat gefehlt aber ich war trotzdem sehr zufrieden.

Fazit: Samya habe ich mir nicht so gut vorgestellt. Wenn die Mädels tatsächlich jeden Tag den Tittentango tanzen ist das für mich ein Topkriterium. Erstens geilt das an und zweitens weiß ich so schon dass mir die Brüste meiner Auserwählten definitiv gefallen werden. Keine Frage der Club sieht mich wieder und ich bin mal gespannt was uns noch alles an weiteren Renovierungen im unteren Sanitär- und Wellnessbereich erwarten. Definitiv die Herren-Toilette unten gehört auf einen besseren Stand gebracht.

Bis bald
********
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  #3  
Alt 08.09.2009, 15:18
Benutzerbild von Deepreamer
Deepreamer Deepreamer ist offline
Русские фетишист
 
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Böse Erstbesuch im Samya: Hayat

Am 2.5.2008 war ich zusammen mit ein paar Jungs, die ich bis dahin gar nicht bzw. aus einem anderen Forum kannte, erstmals im Samya. Persönlich kannte ich also vorher keinen der Jungs. War aber eine sehr lustige Truppe, wir haben uns bestens verstanden.

Während meine 3 Genossen, mit denen ich gemeinsam ab Essen ins Samya fuhr, und der vierte aus Aachen kommende, das Samya oft und regelmäßig besuchen, war es für mich der erste (und auch letzte) Besuch dort.


Der Reihe nach:

Die Bademäntel waren, wenn ich es recht in Erinnerung habe, alle XXL. Komisch, ein kleiner Club wie das Neby bekommt es auch hin, verschiedene Größen parat zu haben, warum dann nicht auch ein großer Laden wie das Samya? Zumindest eine weitere (kleinere) Größe wäre wohl nicht zuviel verlangt...Wenigstens gab es die Badelatschen in passenden Größen.

Umkleide: Was bitte ist das denn? Kleiner und enger geht es ja wohl nicht! Kann man eigentlich nur als Zumutung bezeichnen. Die Spinde sind auch viel zu klein.

Positiv, und es wird auch das einzige sein, was ich positiv in Erinnerung geblieben, vom Samya berichten kann, ist die hohe Anzahl extrem hübscher Damen. Zudem sehr viele sehr junge Girls (brauch ich aber nicht wirklich) und sehr viele sehr schlanke. Das brauch ich noch weniger.

Ganz nett auch die Tanzeinlagen an der Stange von Hayat, Anelia und Shanisa. Letztere baggerte dabei aber sehr penetrant.


Ich hatte mir auf der Homepage des Clubs schon mal 2 Perlen (Amira und Jale) "ausgesucht", die beide an dem Tag auch anwesend sein sollten, es natürlich - wie hätte es anders sein können - aber nicht waren. Erstmal umgesehen, die eine oder andere Alternative hab ich gesichtet, aber erstmal abwarten, ob die bevorzugten Damen nicht doch noch auftauchen würden, es war ja noch früher Nachmittag.

Gleich beim Reinkommen wurden wir freundlich von Hayat begrüßt. Türkin, absoluter Optikhammer, mir etwas zu wenig Oberweite und fast zu dünn, aber insgesamt schon eine Wahnsinnsfigur und ein unglaublich hübsches Gesicht. Alter ca. 20, sicher 170cm groß, schulterlange schwarze lockige Haare, schlank, Hardbody. Mit Brille, die sie aber im Laufe des Abends ablegte, sah sie noch sexier aus.


Ein ganz ganz großes Manko im Samya ist: Zu viele Girls und Eisbären auf zu kleinem Raum. 20-25 Mädels und ebenso viele Gäste ist in dem verhältnismäßig kleinen Raum viel zu viel. Durch die vielen Sofalandschaften und zu wenigen Einzelsofas hat man praktisch keine Möglichkeit, sich mit einer Perle ungestört zu unterhalten, weil einem immer andere Mädels und Kerle auf der Pelle hocken. Noch dazu stört mich ungemein diese Gruppenbildung der Mädels, so daß man quasi immer die Freundinnen-Riege mit an der Backe hat. Einzeln sitzende Damen habe ich nur ganz wenige entdeckt.

Die Atmosphäre dort kommt mir außerdem sehr "steril" vor. Soll heißen, unterkühlt, gehemmt...die Mädels hocken gelangweilt und desinteressiert rum. Das kenn ich aus vielen anderen Läden ganz anders. Außerdem gibt es keine Action im Aufenthaltsraum, der eine Kollege fühlte sich wie ein König, als er eine Hand im Slip der Dame hatte, mit der er an dem Tag schon 2mal auf dem Zimmer war. Lachhaft! Der Junge sollte mal andere Clubs besuchen!

Ich konnte mich dann nicht so recht entscheiden, während die Kollegen so nach und nach verschwanden, hab mich erstmal am Buffet bedient und nen kleinen Happen und ein Stück Kuchen verdrückt. Kurz danach mit 2 der Kollegen in die Sauna, ehe der Aachener Kollege (leicht angetrunken) dazukam und nach ner Minute feststellte: "Mann, ist das heiß hier!" Alle Lacher waren ihm sicher, seine "Bulgari" Anelia im Schlepptau, der deutschen Sprache ansonsten nicht mächtig, meinte nur "Schatzi, ist Sauna, muß heiß sein!"

Einige Zeit später kam das heiß ersehnte Essen. Der Backfisch sah nicht wirklich ansprechend aus, eines der Mädels lästerte auch entsprechend "Fischstäbchen in groß". Ich entschied mich daher für die Kalbfleischbällchen in Rahmsoße. Dazu gab es jeweils recht fettige Bratkartoffeln. Eine gute halbe Std. nach dem Essen wurde es mir auf einmal kotzübel, was auch gute 5 Stunden anhielt, ehe es langsam besser wurde. Poppen zu gehen, nachdem das Essen verdaut ist, wie vorher geplant, war also erstmal gestorben.


Lustlos-Nummer mit Hayat:

Es war dann mittlerweile schon etwa Mitternacht, als es mir langsam besser ging und ich dann noch wenigtens eine Runde poppen wollte. Habe mich zu Hayat gesetzt, bzw. sie an der Bar angesprochen, ehe sie vorschlug, auf eins der Sofas zu wechseln. Natürlich mitten zu ihren Freundinnen.

Nun kommt der Hammer: Hayat sagte, sie mache nur 3er! Ich sagte, dazu hätte ich keinen Bock. Ihre nervige Freundin quatschte unentwegt störend dazwischen, total frustriert die Zicke, weil sie keiner buchte, ist ja auch klar, wenn sie den ganzen Tag nur rummeckert. Sie scheint mir, wie eine andere aus Hayat's "Gefolge" darauf angewiesen zu sein, daß Hayat ihre Gäste zum 3er "zwingt", um somit Geld verdienen zu können. Erstmal Stille, Hayat fummelte einige Minuten völlig abwesend an ihrem Handy rum, und ich Idiot bleibe sitzen und lasse mir das bieten. Die 3er-Diskussion ging dann von neuem ein Weilchen hin und her, gerade als ich schon aufstehen und gehen wollte, willigte Hayat doch noch ein, mit mir alleine zu gehen.

Auf dem Zimmer nahm dann das Drama seinen endgültigen Lauf...Sie war mürrisch, unfreundlich, desinteressiert.

Noch was, was ich als absolut hammermäßig negativ empfinde:
Ein gewisses Service-Standard setze ich voraus, wenn ich in einen Saunaclub gehe, nämlich ZK und FO, die Dame auch überall anfassen zu dürfen und natürlich auch Lecken. Soll wohl auch im Samya der Fall sein, zumindest bei Hayat sah es in der Realität aber leider ganz anders aus - Kein Küssen, geschweige denn ZK, Blasen nur mit Gummi! Zitat von ihr: "Blase immer nur mit Gummi!" Zitat Samya-HP: ZK/FO Standard! Auch bei ihr wohlgemerkt!

Meine Kollegen waren der Meinung, das müsste man vorher schon erfragen, um sicher zu gehen...Ach ja? Ich bin hier nicht in einem Laufhaus oder auf dem SS!

Da mir normale Kondome zu klein sind, und ich bisher noch keine Dame getroffen hab, die große im Täschen hat, bringe ich also meine eigenen (Ritex) mit. Hayat einen solchen übergeben und kurz gesagt, sie solle bitte diesen nehmen und warum. Ihre Anwort: "Kann ich nicht einen von meinen nehmen?" Natürlich die unsäglichen L., mit denen ich immer immense Probleme hatte. Ich: "Nein, kannst Du nicht! Hab Dir doch gerade gesagt, warum!" Sie: "Ok, aber wenn der reißt, krieg ich von Dir 1.000 €!" Ich lachend: "Wie bitte?!?" Sie meinte das toternst, ich meinte nur, das sei dann ok und letztlich meinen benutzt! Spätestens jetzt hätte ich abbrechen sollen!

Lecken hat sie sich dann nur widerwillig lassen, ich glaube von mir behaupten zu können, das ich das durchaus beherrsche. Geblasen anschließend mit Gummi, was ich dann sehr schnell abgebrochen hab, turnt mich überhaupt nicht an. Gepoppt werden wollte sie in der Missio, nicht gerade mein Favorit, aber naja. Sofort nach dem Eindringen künstliches Gestöhne, was sehr bald nach einem Stöhnen unter Schmerzen klang, sie hatte auch ein entsprechend verzerrtes Gesicht. Sie wollte diese Stellung, ihr nen Stellungswechsel anzubieten war mir dann zu blöd. Hätte sie auch drum bitten können. Ich glaube, meine "Männlichkeit" war ihr einfach zu groß...Sie sagte vorher noch auf dem Sofa, sie hätte Bauchschmerzen, worauf ich ihr anbot, dann eben besser nicht auf's Zimmer zu gehen, was sie aber dann doch wollte. Letztlich waren wir beide wohl froh, als die halbe Stunde vorbei war und ich die Tüte gefüllt hatte. Immerhin ging sie aber beim Poppen einigermaßen gut mit.


Optik hui, Service pfui...Wenn ich an die Sprüche ihrer Freundin Shanisa denke, ob ich mir Hayat denn überhaupt "zutraue", sie würde mich im Handumdrehen "plattficken"... Mädels, Mädels, nur weil ein Kerl nicht attraktiv aussieht, bedeutet das noch lange nicht, daß er nicht poppen kann.


Beim Verlassen des Clubs wurden wir vom Chef gefragt, ob alles in Ordnung gewesen wäre. Ich war müde, hatte keinen Bock auf Diskussionen und dann einfach "ja" gesagt. Tage später erfahre ich von einem der Kollegen, daß man bei berechtigten Beschwerden anstandslos einen Gutschein für freien Eintritt erhält. Danke Jungs, das hättet ihr mir mal früher sagen sollen!

Nochmal Samya? Nein danke!
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  #4  
Alt 02.10.2009, 16:39
horst09 horst09 ist offline
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Dankeschöns: 226
Standard Leni und Cornelia

Da ich ja diese Woche noch meine Freikarte einlösen musste machte ich mich wieder auf den Weg ins Samya. Dank Kollege Er26, welcher sich mit Schweinegrippe abmeldete, durfte ich einen anderen Kollegen kennen- und schätzen lernen. Angekommen deutlich vor 2 Uhr und wenige Gäste aber schon einige Mädels in Feierlaune bei lauter Musik angetroffen. Gezählt habe ich zu Beginn ca. 15 und zu später Stunde bestimmt an oder um die 30 Damen. Es waren wieder einige Mädels da die ich von meinem ersten Besuch kannte aber auch einige neue für mich. Insgesamt gefiel mir die Optik der Damen aber bei meinem Erstbesuch besser.

Ich labte mich zunächst mal am Frühstücksbuffet und ließ mir natürlich auch noch das im Preis inbegriffene Omelett zubreiten. Beides vom Angebot her in Ordnung, geschmacklich hätte es aber dennoch ein wenig mehr Güte haben können. Den Kollegen interessierte das Essen weniger, er versteifte sich eher auf Flüssigbrot. Bereits zu Beginn lief die Musik auf Hochtouren und einigen Mädels konnte man Ihren Griff in Ihre Frühstücksdose überdeutlich anmerken.

Nachdem ich mich akklimatisiert, in der Sauna geschwitzt und reichlich Kaffee und Cola verköstigt hatte ging ich doch mal auf Brautschau. Es kamen von der Optik her ca. 5-6 Frauen in Frage und da die hübsche Maus zu der ich mich gerade gesellen wollte just vor meinem Augen weggebucht wurde landete ich zunächst bei Leni. Leni, 27 Jahre, blonde Haare, KF36, 75 C, gutes Fahrgestell, kenne ich bereits aus dem Babylon wo Sie noch unter dem Namen Sabine firmierte.

Ich stellte mich zu Ihr an die Theke, wir unterhielten uns über unsere Sessions, tranken noch einen Kaffee bevor es dann Ernst wurde und ich Sie um den Zimmerschlüssel bat. Oben angekommen machte Sie sich noch schnell frisch. Danach ging es mit gefühlvollen Zungenküssen und Streicheleinheiten am ganzen Körper los. Als dann Ihre Hand an die richtige Stelle glitt war er schon zu voller Pracht erwacht.

Wir schlängelten uns während des Küssens hin und her und irgendwann gewann Leni die Oberhand und begab sich auf Wanderschaft mit Ihrer Zunge. Mein Hals, meine Brustwarzen und schließlich mein Kumpel wurden von Ihrer Zunge und Ihren Zähnen bearbeitet. Während Sie mir ein geiles FO gab konnte ich mich genüsslich zurücklehnen. Sie ließ absolut nichts aus und verschlang nicht nur meinen Schwanz so weit es ging, sondern gierte auch nach meinen Eiern und spielte mit diesen tief in Ihrem Mund.

Dann drehte ich Sie vorsichtig um und begann Sie zu bearbeiten. Zunächst tobte ich mich in den Bergen aus um danach auf Höhlenerkundung zu gehen. Dieses Vergnügen gönnte ich mir einige Minuten und bohrte neben meiner Zunge auch noch dezent den einen oder anderen Finger hinterher.

Dann nahmen wir einen Pirelli in unser Liebesspiel auf und der ummantelte Liebespfeil glitt sogleich in die vorgesehene Höhle. Als Leni sich auf mich setzte und meinen Pfeil tief in sich aufnahm wurde es mir wieder ganz anders. Während Sie auf mir ritt kümmerte sich eine Hand von Ihr vorzüglich um meine Eier. Kurz vor dem Abgang wanderte Ihre Hand noch tiefer und wechselte zwischen Eiern und Anus.

Ich konnte nicht lange an mich halten bei allen diesen Reizen und ich füllte die Tüte mit leckerer Sauce. Leni zog den Gummi ab und reinigte meinen Liebespfeil vorbildlich. Danach unterhielten wir uns noch während wir nebeneinander lagen und uns streichelten.

Kurzübersicht: Leni

FO = wirklich sehr gut
EL = ja, richtig tief und mit Zungendruck
Augenkontakt = ja
ZK = ja
GF6 = jein, eher Richtung Porno (der Engel ist weggeflogen)Stellungen = Lasst euch reiten von der Frau, himmlischer Anblick
Lecken = ja
Säuberung = Ja
Wiederholungsfaktor = eigentlich sehr hoch (aber für mich ist der Zauber verflogen und deswegen weiß ich es nicht)


Für die Nummer dann 50 Ocken plus Trinkgeld überreicht und nachdem Duschen mich wieder neuen Gelüsten hingegeben. Es wurde nachmittags deutlich voller. Zum einen waren mehr Mädels da, zum anderen kamen die Gäste aus Ihren verstecken und bevölkerten die Theke sowie die Lounge.

Dann tauchte gerade wieder die hübsche Maus die ich mir vorher schon ausgesucht hatte und ich ging in Ihre Richtung. Ich wurde kurz von Cornelia, welche ich bei meinem ersten Besuch hatte, aufgehalten und wie der Teufel es will war die hübsche Maus, Moni wie sich nachher rausstellte, wieder vergeben.

Also blieb ich irgendwie bei Cornelia, 25 Jahre, Polin, 75 D und KF 36, blonde Haare, hängen und unterhielt mich mit Ihr auf Ihrer Couch. Bereits auf der Couch gab es netten Körperkontakt der auch nicht lange ohne sichtbare Folgen blieb. Also machten wir uns auf den Weg in die erste Etage um uns in Ruhe zu vergnügen.

Auf dem Zimmer begaben wir uns in die Horizontale, streichelten und entdeckten unsere Körper gegenseitig und unsere Zungen fanden kurz danach auch zu- und ineinander. Sie drückte mich vorsichtig nieder um Ihre Wanderschaft nach unten starten zu können. Sie nahm meinen erigierten Schwanz ohne Handunterstützung in Ihr Schleckermäulchen auf und begann ein gutes, sabberndes und schmatzendes FO.

Sie spielte und saugte auch an den Eiern. Sie legte schon mal vorsichtig ein Gummi parat was aber noch keine Verwendung fand, da ich Sie ja auch noch untersuchen musste. Also schlängelte ich mich nach unten und fand eine rasierte, wohlschmeckende und duftende Mu vor.

Meine Zunge bohrte sich langsam voran und fand alle wichtigen Stellen lecker vor. Sie drehte sich dabei aber so geschickt dass wir irgendwie in der 69 seitlich zu liegen kamen und verging sich erneut an meinem Ständer. Wieder ein gelungenes FO welches dann aber, um einer vorzeitigen Explosion zu entgehen, beendet wurde und der bereifte Ständer wurde dann zunächst in der Reiter eingetaucht.

Zum Abschluss ging es in die Doggy. Ich donnerte meinen Ständer in Sie hinein und griff von hinten an Ihre Prachtmöpse und sackte wild zuckend zusammen. Danach blieben wir noch kurz liegen, ich wurde ordentlich während der Konversation gereinigt und anschließend folgte ich Cornelia zufrieden nach unten und übergab Ihr 50 Euronen für dieses Vergnügen.

Kurzübersicht: Cornelia

FO = Gut, fast kein HE, nicht tief
EL = ja, saugend
Augenkontakt = ja
ZK = ja, diesmal direkt gut
GF6 = Ja
Lecken = Ja
Stellungen =Reiter und Doggy
Säuberung = Ja komplett
Wiederholungsfaktor = über 75%


Der Tag war damit noch nicht zu Ende, aber leider mein Fickbudget. Somit speiste ich noch genüsslich und trank zum Abschluss noch ein Bierchen bevor ich den Laden sehr entspannt gegen 20 Uhr verließ.

Fazit Leni: Klasse Frau mit super Optik und geilen Fahrgestell. Aber mein Engel aus dem letzten Jahr ist leider weggeflogen. Die Nummer war gut, aber nicht mehr das gleiche Flair.

Fazit: Cornelia ist schon seit über 2 Jahren im Samya und aus meiner Sicht eine gute und sichere Wahl. Service war gut, aber irgendwie fehlte der letzte Kick zur Topnummer.

Fazit: Samya war wieder OK. Laden ist eigentlich stimmig. Frühstück könnte geschmacklich besser sein. Aber das sieht ja jeder anders. Frauen waren diesmal weniger Optikhighlights dabei, aber immer noch ausreichend. Kann mir eine Wiederholung vorstellen. Mit den richtigen Leuten kann es richtig Spass machen.

Bis bald
********

Geändert von horst09 (02.10.2009 um 17:03 Uhr)
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  #5  
Alt 05.10.2009, 18:15
Flaschbier
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Standard Flaschbier im Samya

Da hatte ich doch das grosse Glück einmal ins weit entfernte Samya zu kommen. Voller Vorfreude darauf zuhause gewartet und gehofft dass der Kollege pünktlich sein wird. Dann endlich ging es los. Ab in die kleine Rennklitsche und noch höflich gefragt ob er denn auch getankt hätte. Er hatte, ich aber noch nicht . Also mussten wir noch einen Netto suchen. Klasse Tipp vom hiersel . Leider keinen gefunden und die Geduld vom Kutscher war nicht sehr ausgeprägt. Also ab an die Tanke und nen Sixpack vom Feinsten organisiert.

Dann gemütlich nach Kölle gejockelt und coole Gespräche geführt. Ich wurde über die Gepflogenheiten vom Laden aufgeklärt und als wir dort waren wusste ich schon Bescheid. Thekenerna machte uns auf, gab uns Bademäntel und Handtücher und auf ging es ins Vergnügen. Boah schon voll laute Partymucke gehört und eine Elsbeth die mir zusagte. Beim Duschen erstmal die volle Ladung aufm Kopf bekommen, kannte ich gar nicht solche Regenduschen. Naja man lernt ja nie aus. Mit dem bereitliegenden Fön aber alles wieder Tacko gemacht und ab zur Party. Ich fühlte mich wie im Paradies. Die hatten 2 Kühlschränke mit Bier stehen und nicht mal abgeschlossen. Kollege klärte mich unglüubigen nochmal auf dass ich mir das Zeuch einfach nehmen durfte und schwupps machte ich es auch. Leider nur Bitburger gefunden, aber in der Not frisst der Teufel halt Fliegen. Nachher habe ich auch mal Paulaner und das Kölsche Pipiwasser ausprobiert, aber das ging ja mal gar nicht . Aber Geschmack ist unterschiedlich. Manchen wird es schmecken.

An der Theke gesellten sich schon die Mäuse und tanzten nach der aktuellen Lalla und das nicht gerade prüde. Eine sprang auf die Theke und da war sone Tanzfläche und Stange und machte uns da etwas heiss. Die andere tanzte unten und schob die ganze Zeit Ihre Prachtmöpse vor mir her. Da musste ich schnell zur Abkühlung noch nen Fläschken abstauben. Die Maus tanzte dann mit mir und checkte mal was ich zu bieten hatte. Ich checkte auch bei mir, psst machte ihn was grösser , und checkte auch bei ihr am Hintern. Lecker die Maus. Nachdem ich dann mit der Zeltstange Hilfe benötigte ging ich mit der Maus auf ein Zimmer. Sie fragte mich netterweise noch was ich trinken möchte und bekam es ohne doofes Gelabber sogar aufs Zimmer getragen. Als Sie dann anfing mir einen zu blasen musste ich doch noch mal nach ihrem Namen fragen weil ich es bei der lauten Mucke gar nicht verstanden hatte. Moni hiess die Maus, 1m 65 und hat blonde lockige Haare hochgesteckt. Und entweder hatte Sie einen leichten Silberblick oder ich zu dem Zeitpunkt falsches Zeug getrunken.

Das Blasen von Ihr war auf jeden Fall geil und so wie es sich gehört. Den kompletten Schwanz und alles drum und dran war mit im Mund. Mit meiner freuen rechten Hand konnte ich schön an Ihrer nassen Spalte rumspielen und mal schauen was da so war. Sie fragte ob ich nicht auch lust hätte zu lecken. Da mein Bier alle war liess ich mich drauf ein und sie kam in der 69 auf mich drauf. Schmeckte gut aber leider musste ich sie drängen meine Fleischpeitsche einzutüten. Geladen war sie und deswegen musste sie jetzt höchstpersönlich tief in die Grotte einfahren und das am besten von hinten. Gesagt getan und die Peitsche tief und fest reingestossen und Erster gewesen. Die würde ich nochmal nehmen.

Unten mich wieder zum Kollegen gesetzt, ihm beim Kaffeetrinken und Omelett futtern zugeguckt und meinen Nachdurst gelöscht. Da der Kollege dann verschwand musste ich mich selber vergnügen. Mit ein paar Mädels nett gequatscht, zumindest mit denen die unserer deutschen Sprache mächtig waren. Dann vertilgte ich mal vorsichtig das Frühstück und versuchte die feste Nahrung als Grundlage für den weiteren Tag zu sehen. Nach ner halben Stunde kam dann endlich wieder meine Gesellschaft und unterrichtete mich über seine Nummer. Das ganze hatte mich so angespitzt dass ich im späteren Verlauf, nachdem ich das Pippiwasser direkt wieder weggebracht hatte, mich auch in Lenis Arme begab. Irgendwie war die hochelektrisch die Maus, total aufgedreht wie als wenn sie Wodka-RedBull getankt hätte. War aber nicht so nett zu fragen was ich trinken wollte, deswegen musste sie mir dann noch etwas holen. Als wir nämlich lagen hatte ich Durst bekommen und mit trockener Kehle ist ja bekanntlich schlecht ficken.

Dann der Hammer, ich sage Pils und sie bringt mir Paulaner . Hätte im Dunkeln nix gesehen oben in der Lounge. Naja sie oben und in der Not .... und ausserdem wusste ich jetzt auch das es ne Lounge gab. Wieso hatte es mir der Kollege eigentlich nicht gesagt. Egal ich war zum poppen da also durfte Leni, Mitte 20, blonde Haare und getunte Titten mal meine Fleischpeitsche ausprobieren. Aber zunächst war da gar nichts und sie musste schon kräftig blasen und pusten bis es endlich in Mannsgrösse vor ihr Stand. Aber so ein Gebläse habe ich bislang noch nicht oft gehabt. Echt wild und nass sabbernd und immer kurz vorm Anus mit ihrer Zunge aufgehört. Dafür aber tiefes Blasen mit Würgen und gelichzeitigem Eierspielen. Sabber. Noch nen kräftigen Schluck und meine Ladung über uns verteilt. Dann war leider mein Budget aufgbraucht und ich musste mich nur noch auf den Inhalt der Kühlschränke konzentrieren. Das habe ich dann auch oben in der Lounge gemacht wo man in aller Ruhe einen Schlabbern kann, gediegene Musik hören und sehen kann und sogar frauentechnische Unterhaltung bekommt wenn man so nett ist wie ich .

Dann noch das Abendessen kurz mitgenommen bevor es wieder Richtung Heimat ging. Auf der Fahrt noch schön getratscht wie die Waschweiber über das Samya, Bier und Frauen und natürlich das Sixpack vernichtet. War echt ein gelungener Tag den ich hoffentlich mal wiederholen kann. Würde mich freuen jemand mal Lust hat mich mit zu nehmen. Flaschbier

Geändert von Flaschbier (05.10.2009 um 18:32 Uhr)
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  #6  
Alt 17.10.2009, 21:08
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Standard Samya: Freitag ist der Tag der neuen Erfahrungen

Gestern war ich ich mal wieder im Samya. Was soll ich sagen? Endlich wieder im Bademantel und dann fühlt man sich doch wieder richtig gut.

Heute hatte ich Lust ein paar neue Mädels auszuprobieren, die ich schon länger im Auge hatte. Die erste Zeit verbrachten Rivera und ich in der Sauna. Insgesamt drei Saunagänge taten gut und das wieder mal leckere Essen hat uns wieder zu Kräften kommen lassen.

1. Session: Onita

Ich hatte Onita schon ein paar Mal im Samya gesehen. Sie tanzt oft auf der Theke und man kann sagen, dass ihr das richtig Spaß macht. Es hat auch mich angemacht. Ich habe dann das Gespräch mit ihr gesucht. Sie kann recht gut deutsch und die Verständigung ist überhaupt kein Problem. Es hat mir imponiert, dass sie sehr ehrlich ist. Vor dem Zimmergang hat sie mir mitgeteilt, was sie nicht mag (Muschifingern und Anal). Desweiteren ist sie sehr auf die Qualität ihres Services bedacht, wobei sie nicht schauspielert und einen Orgasmus vortäuschen würde. Wow! Eine Frau auf meiner Wellenlänge!

Ein Zimmergang war daher unumgänglich. Vorher gab es langsame Annäherungen und erste Küsse an der Theke. Die perfekte Illusion!

Auf dem Zimmer angekommen ging es so weiter, wie ich es mir vorgestellt hatte. Onita lieferte einen Topservice ab und sie konnte sie sehr schön beim Lecken fallenlassen und genießen, obwohl sie vorher Zweifel hatte. Was für eine schöne Überraschung.

Es war eher schwierig mich zurückzuhalten, denn diese Frau hatte es mir angetan. Die Chemie stimmte einfach.

Location: Samya, Köln-Rodenkirchen
DL: Onita
Herkunft: Ungarn
Optik: 21, lange dunkelblonde Haare, sehr hübsch, KF 36, B-Cups, ca. 1,63 m groß
Art der DL: Sex mit einer tollen Gespielin, die Wert darauf legt, dass es dem Mann gefällt, transportiert die perfekte Illusion zum Mann
Dauer: 30 Minuten
Preis: 50 EUR + X
Qualität: Referenzklasse!
Wiederholungsfaktor: 100%
Sterne: 6 von 6

Nach dieser absolut tollen Nummer gab es von Sabine einen Willkommens-Whiskey. Mann, der hat reingehauen! Später kam noch Hakan mit einem Kräuterschnaps.

2. Session: Ivana

Dann fiel mir als nächste Neueroberung Ivana ins Sichtfenster. Ich habe sie dann angesprochen und sie kam dann später auf mich zu. Zu diesem Zeitpunkt waren die Zimmer voll belegt und eine gewisse Wartezeit hatte sich eingestellt. Sie schlug den Massageraum vor und ich war einverstanden. Was sich im Nachhinein als absoluten Fehler herausstellte!

Auf der Massagebank ging es dann mit zaghaften ZK los. Relativ schnell ging sie dann in die untere Region (FO). Irgendwie wollte sich bei mir nicht so die richtige Stimmung einstellen, was sich dann auch auf meiner Seite auch zeigte.

Egal, die Stimmung hole ich mir beim Lecken. Auch hier stimmte bei uns einfach die Chemie nicht. Zu diesem Zeitpunkt fing ich tierisch an zu schwitzen. Der Massageraum ist einfach viel zu warm für Sex. Zusätzlich merkte ich den Alkohol und auch das Kopfkino war nicht vorhanden. Alle Versuche von ihr ihn „französisch“ aufzurichten scheiterten. Wir brachen dann das Ganze nach ungefähr 15 Minuten ab.

Auf die Frage, ob es an ihr legen würde verneinte ich, was ich zu diesem Zeitpunkt auch glaubte. Ich dachte, die Wärme im Massageraum und der Alkohol waren die Ursache. Ein wesentlicher Grund war aber das fehlende Kopfkino bzw. die Chemie passte nicht, was sich dann in der 3. Session herausstellte.

Location: Samya, Köln-Rodenkirchen
DL: Ivana
Herkunft: Deutschland
Optik: 20, lange braune Haare, sehr hübsch, KF 34, B-Cups, ca. 1,60 m groß
Art der DL: Leider war hier keine Chemie vorhanden
Dauer: Abbruch nach ca. 15 Minuten
Preis: 50 EUR
Qualität: nicht abschätzbar
Wiederholungsfaktor: 0%
Sterne: 2 von 6 (für die Optik)

Dieses Desaster musste ich dann erstmal verdauen.

3. Session: Onita

Nach einem längeren Aufenthalt in der Lounge ging ich dann wieder ins Erdgeschoss. Da saß dann Onita auf einem Stuhl und wir redeten eine Weile. Auch wenn man nicht den Anschein erweckt sie zu buchen, ist sie sehr nett und anschmiegsam. Sie wollte Feierabend machen, da sie nicht mehr so rechte Lust auf Sex hatte. Und daher blieb ich dann bei ihr, da ich ihr ja kein Geschäft vermiesen konnte.

Wir tanzten dann eng miteinander und das Kopfkino nahm Fahrt auf. Sie küsste mich und dann war es wieder soweit. Mein kleiner Freund hatte sich zurückgemeldet. Das hatte ich so nicht erwartet. Ich teilte ihr sofort mit, dass ich mir einen Zimmergang vorstellen könnte. Sie grinste und meinte, dass wir noch ein wenig tanzen sollten und dann käme bei ihr die Lust vielleicht wieder zurück. Ich hatte Glück. Sie hatte wieder Lust und wir gingen auf Zimmer 9. Die zweite Nummer mit Onita war noch besser als der erste Zimmergang. Es kommt nicht oft vor, dass ich ein Mädel an einem Abend zweimal buche. Ich kann sie nur empfehlen!
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  #7  
Alt 20.10.2009, 20:33
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Bärchen Bärchen ist offline
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Standard SAMYA 10.10.2009 "Russische Gefangenschaft"

Samstag, 10.10.2009

Aufgrund von mehr als schlechten Wetterverhältnissen in der Nacht von Freitag auf Samstag verzögerte sich die Heimreise ins DFB Mannschaftsquartier erheblich. Den geplanten Anpfiff um 17:00 am Samstag Nachmittag verschlief ich somit….fast. Mit 20 minütiger Verspätung traf ich an der SAMYA Arena ein.

Wie heißt es so schön „wenn man schon kein Glück hat, kommt auch noch Pech dazu“. Alle Parkplätze rund um das Stadion waren bereits vergeben. Jedoch was wäre ich ohne meine genialen Einfälle. Da Kunst ja bekanntlich von Können kommt, erhaschte ich nach kurzer Wartezeit noch einen der begehrten VIP Parkplätze direkt am Stadion.

Das Stadion war bereits prächtig gefüllt, die Fangesänge waren in allen Sektoren zu hören und die Menschenmassen auch nicht zu übersehen. In Windeseile in meinen weissen, plüschigen DFB Trainingsanzug geschlüpft und ab zum Warmlaufen in die Lounge.

Dort fand ich noch einen Sitzplatz neben den Fussball Experten G. Delling und G. Netzer. Das Spiel war bereits in vollem Gange und ich hatte leider das einzige Tor des Tages verpasst.

Halbzeit: Diese wurde überbrückt um sich mit einer warmen Mahlzeit zu stärken um unsere Jungs auch in Hälfte 2 anfeuern zu können. Doch was war das ? Die Idee hatten wohl nicht nur die 30 mitgereisten Fans aus der Lounge, sondern auch noch zahlreiche andere Gäste. Der Buffetbereich platzte aus allen Nähten, so voll war es mittlerweile geworden.

Nachdem das Spiel zum Glück für uns gewonnen war, dass wieder einmal sehr leckere Essen einigermaßen verdaut, begab ich mich auf die After – WM Quali – Party im EG. DJ Atilla hatte die unterschiedlichen Fangruppierungen super im Griff. An dieser Stelle einmal ein Riesen LOB an Dich, denn was Du am Samstag aufgelegt hast, war echt KLASSE !!! Ansonsten bin ich ja auch schon mal mit deiner Auswahl hier und da net so immer einverstanden.

Die Cheerleader des FC SAMYA gaben ihr bestes und heizten die Stimmung weiter an und auf. Dies führte unweigerlich dazu, dass bereits die Zimmerplanungen gegen 19:30 nur noch langfristig zu machen waren. Es war die Hölle los !!!!

An dieser Stelle möchte auch ich einmal Kritik üben, an den Mädels, die ihre eigene Art der „Schlüsselvergabe“ haben. Mädels, es kann nicht sein, dass ihr euch in einzelnen Lagern absprecht und die Schlüssel untereinander weitergebt. Letztendlich kommt ihr damit nicht in die „Fair – Play“ Wertung der UEFA. Nachdem Trainerin Sabine das „Hand in die Heft nahm“ (Achtung Kalauer) funktionierte der Spielbetrieb wieder einwandfrei.

Da auch ich ja noch eine Spielansetzung des Vortages fortzusetzen hatte, begab es sich, dass Spielführerin Bella auf mich zu kam und mir mitteilte sie habe eine Überraschung für mich. Wollte sie das Spiel etwa ohne Austragung hergeben ? Mir somit die 3 Punkte und den Gruppensieg schenken ? Nein !!! Sie hatte mit dem Platzwart der SAMYA Arena einen Deal ausgehandelt, der die Spielfortsetzung auf ein völlig neues Spielfeld verlegte und somit die Karten neu gemischt wurden.

Das Spiel wurde pünktlich und ohne Verzögerung angepfiffen auf Platz Nr. 0. Fernab jeglicher Fangesänge, unter gedämpftem Flutlicht bei angenehmer Temperatur, dank Rasenheizung. Nichts mehr zu spüren von der russischen Kälte.

Heute wies die russische Abwehr einige Schwächen auf, so dass die DFB Auswahl unbeschwert durch die Reihen tänzelte und den Gegner auf einem sprichwörtlichen Bierdeckel auskonterte. Das lang ersehnte Führungstor fiel in der gefühlten 30. Minute.

Nachdem die gegnerische Mannschaft sich wieder gesammelt hatte, konzentrierte sich diese darauf den Abstand zu verkürzen. Mit langen Bällen und steilen Pässen gelang es ihr immer wieder die Flügelzangen der DFB Auswahl auszuspielen und gefährlich vor dem Tor aufzutauschen. Das ein oder andere mal, wurden die Angriffe „non verbal“, erfolgreich abgewehrt, jedoch begann die Abwehr deutlich zu schwimmen. So kam es wie es kommen musste, durch eine unbeherzigte, orale Blutgrätsche kam es zu einem berechtigten Foulelfmeter. Das dumme daran war, das dieses in der Nachspielzeit der 2. Hälfte geschehen ist, nämlich in der undankbaren 91. Minute.

Hochkonzentriert, sämtliche Muskulatur angespannt lagen wir uns gegenüber. Pokerface und stahlblaue Augen schauten sich an, verzogen keine Miene, kurzes, tiefes Durchatmen, ein laaaanger Anlauf, Körperteuschung und Schuss………………

Ausgleich, die Menge tobte, es stand 2:2 in einem Spiel, welches sehr tempo- und facettenreich gestaltet wurde. Einen sofort ausgeführten, oralen Gegenangriff führte leider Gottes zu einem Eigentor, so dass ich das Spiel mit 2:3 hergeschenkt habe.

Es war ein auf und ab. Die Pulsfrequenz lag jenseits eines messbaren Bereiches, der den Physio auf den Plan rief. Dieser empfahl eine Unterbrechung und eine sofortige Muskel entspannende Massage auf beiden Seiten.

Nach erfolgreicher Erholung, einem Spiel welches an Spannung nicht mehr zu überbieten war, einer mehr als gerechten Punkteteilung, wollten die Spieler den wohlverdienten Gang unter die Dusche antreten…..

Wollten ? Ja, ihr habt richtig gelesen. Das Spielfeld war hermetisch abgeriegelt, es bestand keine Möglichkeit das Spielfeld zu verlassen. Es wurden von beiden Mannschaften sämtliche Register gezogen das Spielfeld zu verlassen. Die Fans hatten bereits ihre Heimreise angetreten, der Platzwart wohl schon Feierabend. Es gab kein Entkommen aus dieser „russischen Gefangenschaft“. Selbst meine Versuche a la Mac Gyver aus einem Kugelschreiber und einer Büroklammer einen kleinen Sprengsatz zu basteln schlugen fehl. Handy ? Fehlanzeige ! Aufgrund der Tatsache, dass wir uns beide erheblich verausgabt hatten, stand die Luft auf dem Platz, man konnte sie förmlich schneiden.

Plötzlich im Schweinwerferlicht ein telefonierender Fan, den wir baten doch einmal in der Geschäftstelle nachzusehen, ob uns dort jemand helfen könnte um uns aus dieser misslichen Lage zu befreien. Nach kurzer Zeit erschien Sportdirektor Ali und schaute uns nur mit großen Augen an. „Was macht ihr da ?“. Tja, wonach sieht es denn wohl aus ? Vielleicht nach einer erfolgreichen Vertragsverhandlung, einem geplatzten Transfer oder einer erfolgreichen Spiel(er)paarung ?

Er griff sofort zum Handy und alarmierte den Zeugwart Micha. Dieser Stand mit einem breiten Grinsen da und schaute uns durch die Glasscheiben an als wolle er sagen „Tja, dumm gelaufen“. Mittlerweile war ich bereits vor völliger Erschöpfung zu Boden gesunken um mir durch den klitzekleinen Türschlitz am Boden etwas Frischluft zu verschaffen. Alle Versuche des Zeugwarts uns aus dieser misslichen Lage zu befreien schlugen fehl. Mittlerweile war es schon fast unmöglich geworden meinen Anschlussflug zu erreichen. Sportdirektor Ali telefonierte mit Hans Meiser und seinem Notruf Team, was jetzt zu tun sei ?

Dann plötzlich kam Bewegung ins Spiel. Der Zeugwart hatte sich in der Asservatenkammer mit schwerem Gerät bewaffnet. Unter anderem mit einem Schweißbrenner (um die Metallverstrebungen des Stadiontores zu lösen), einem Bolzenschneider (für das Türschloss), einer Rettungsschere (danke an den Kollegen vom THW) und zu guter Letzt eine Ladung TNT für den Fall, dass gar nix hilft.

Hoho, dachte ich mir, der wird doch wohl nicht…..

Nach ca. 25 – 30 Minuten war das Spektakel dann endlich beendet, die Tür war geöffnet und wir endlich wieder frei. Ich hatte mich schon als ausgestopftes Bärchen in einer Vitrine des Samyas gesehen.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Zeugwart Micha, dass Du uns mit Deiner Engelsgeduld befreit hast und auf den Einsatz von TNT, Rettungsschere, Schweissbrenner & Bolzenschneider verzichtet hast !!!

Hach wat wor dat schön !!

Der wieder einmal sehr gelungene Abend mit allem was dazu gehört, endete um 3:45 Uhr.





Stadion: Samya –Arena (Nebenplatz), Köln-Rodenkirchen
DL: Bella
Rückennumer: 1
Herkunft: Russland
Optik: blond, gesträhnte, schulter lange Haare, KF 36/38, B-Cups, 1,70 m groß
Art der DL: stürmisch, konterfähig, leidenschaftlich, lustvoll, zärtlich,
Dauer: Abpfiff nach 120 Min. + Nachspielzeit
Marktwert: unbezahlbar…für alles andere gibt es Mastercard
Qualität: Weltmeisterlich
Wiederholungsfaktor: 100%
Sterne: 6 von 6 (mein persönliches Empfinden)
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  #8  
Alt 20.10.2009, 20:34
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Bärchen Bärchen ist offline
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Standard SAMYA 09.10.2009 WM Quali Russland vs Deutschland 1. Halbzeit

Freitag, 09. Oktober 2009

Gegen 16:00 betrat ich mit leichter Verspätung die heiligen Hallen des Wohnzimmers anderer Leute, wie sich jedoch später herausstellte, hatte ich mich wohl verfahren, denn ich war im Stadion.......


An der frischen, relativ warmen Herbstluft gesellte ich mich zum Kollegen Jogi9 und schlürfte einen Grande, mit viel Liebe zubereiteten Milchkaffee. Unsere fröhliche Runde wurde von weiteren RF Kollegen erweitert.

Das Abendessen war von Koch Achim einmal mehr ein Zauber an kulinarischen Genüssen. Meine Wahl fiel auf die super leckere & knusprige Schweinshaxe, Kartoffelgratin & Broccoli. Hhhhhhmm, ein Gedicht kann ich Euch sagen. Zum Abschluss gab es eine Runde Ramazzotti mit Eis, gesponsert von der lieben Bella.

Aufgrund der derzeitigen Anuga Messe füllte sich das Wohnzimmer in Windeseile. Viele neue Gesichter waren unter den Mädels zu sehen, leider wurden auch einige schmerzlich vermisst, wie die liebe Virginnia, die wohl nicht mehr zurückkehren wird.

Da mir die Party Mucke etwas zu laut war, verzog ich mich in die Lounge in der 2. Etage. Wie der Zufall es will, ist man dort natürlich nicht alleine, der Kommissar hatte sich bereits ein lauschiges Plätzchen gesucht. Auf der gegenüberliegenden Seite der VIP Couch, gab sich eine DL unter nicht zu überhörendem Schmatzen einem Vollmast eines Kollegen hin, der es sichtlich genoss, nicht so ganz alleine zu sein.

Jedoch war ich nicht zum spannen hier, sondern hielt eigentlich Ausschau nach Bella. Ich musste auch nicht lange warten, als sie sich zu mir gesellte und wir ohne Umwege ins Kuschelprogramm einstiegen.

Moment, dachte ich, dass WM Qualifikation Spiel Russland vs. Deutschland ist doch erst morgen….egal…weiter ging’s auf dem improvisierten Spielfeld, man nennt es wohl auch Kunstrasen. Die Kuscheleinheiten wurden irgendwann so intensiv, sicherlich auch ein wenig angeheizt durch die Spielansetzung auf der gegenüberliegenden Seite - der Kollege war gerade dabei die Mauer für einen Freistoss zu positionieren - dass wir beide zeitgleich den Wunsch nach einem eigenen Spielfeld, sprich Zimmer hatten.

Gesagt getan, machte sich Bella auf den Weg nach unten um nach einigen Minuten des Wartens mit einem enttäuschten Gesichtsausdruck nach oben zu kommen, um mir mitzuteilen, dass sich die vorhergehenden Spiele wohl noch in der Nachspielzeit befinden und wir Warteposition Nr. 7 haben.

Ächz, was nun ? Sollte nach noch nicht erfolgtem Abpfiff, jetzt etwa schon die Auslaufphase beginnen ? Nun denn, sie schlug mir eine kleine Regenerationsphase in Form eines geilen und mehr als heißen Tanzes vor. Bella schlüpfte in das von mir so geliebte rote/weiße FC – Look Krankenschwester Outfit und zelebrierte eine OP am offenen Oberschenkel an der Eckfahne im EG. Die umstehenden Fans und Anhänger feierten sie frenetisch, es fehlten lediglich die bengalischen Feuer und die Leuchtraketen, die wohl diesmal den Ordnern am Eingang zum Opfer gefallen waren.

Irgendwann war es dann endlich soweit, wir betraten Spielfeld Nr. 14, wir fielen beide wie ausgehungert übereinander her und vollzogen den Trikotwechsel. Unsere Körper pulsierten vor Lust und hemmungsloser Gier, angespornt durch die Fangesänge aus Zimmer 13, die nicht ganz so synchron klangen, ließen wir uns fallen und sprinteten dem ersten Torrausch entgegen. Wie aus heiterem Himmel, war die Deutsche Abwehr ausgespielt, überrannt und es stand 1:0 für die russische Delegation.

Noch während ich mit meinem Libero völlig uneins war, wie dieser Sturmlauf vollzogen werden konnte, wie wir Opfer dieses Konters wurden, kuschelte sich der russische Torschütze bereits an mich und zelebrierte seinen Treffer mit tiefen und innigen Bruderküssen, wie es wohl in Russland so üblich ist.

Eine andere Art der Verbrüderung fand dann in der Nachspielzeit der fortgesetzten ersten Hälfte statt. Mit nur noch einem Mann auf dem Spielfeld, wurde dieser in die sprichwörtliche russische Abwehrzange genommen und so attackiert, dass er sich irgendwann nur noch durch einen einzigen, lauten und unüberhörbaren Torjubel retten konnte und das 1:1 noch kurz vor der Halbzeitpause erzielte.

Kurz danach erfolgte der Abpfiff zur Halbzeit und wir verschwanden in den Katakomben des Stadions.

Der Abend endete wie gehabt um 03:30 in der früh. Nach einigen, sehr netten und intensiven Gesprächen mit Gästen und DL’s traten mein Co Trainer und ich die Heimreise an. Jedoch sollte es nicht lange dauern und die 2. Halbzeit fand Ihre Fortsetzung mit einem ganz besonderen Höhepunkt…….


Stadion: Samya –Arena, Köln-Rodenkirchen
DL: Bella
Rückennumer: 1
Herkunft: Russland
Optik: 27, blond, gesträhnte, schulter lange Haare, KF 36/38, B-Cups, 1,70 m groß
Art der DL: wenn die Chemie stimmt, das tut sie bei uns, leidenschaftlich, lustvoll, zärtlich
Dauer: Abpfiff nach 90 Min. + Nachspielzeit
Marktwert: unbezahlbar…für alles andere gibt es Mastercard
Qualität: Weltmeisterlich
Wiederholungsfaktor: 100%
Sterne: 6 von 6 (mein persönliches Empfinden)
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  #9  
Alt 22.10.2009, 21:06
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Beitrag Pokern im Samya

Bericht von 19. August 2009


Mein Erstbesuch im Samya stand an und dafür hatte ich mir Extra den Tag des Pokerturniers ausgesucht. Sollte es mit den Mädels nicht klappen, so könnte ich eventuell einen der Preise beim Pokern abräumen.

Anreise:

Da hatte ich schon das erste Problem. In den Kontakten meines Navis hatte sich ein Schreibfehler eingeschlichen und so war aus der Frucht Kirsche ein Gebäude Namens Kirche geworden. Der Rest des Straßennamens passte das Navi auch gleich an und ohne zu meckern und somit ohne Kontrolle fuhr ich den Anweisungen nach und landete in einem Wohngebiet. Da mir mein Schreibfehler in diesem Moment nicht auffiel und auch sonst mein Navi mir nicht wirklich weiter helfen konnte, fuhr ich auf gut Glück ins Gewerbegebiet Rodenkirchen und dachte mir: „Das Haus kennst Du vom Internet, wirste schon finden!“
Als ich dann das erste Hinweisschild des Samyas erblicke, war ich guter Hoffnung und fand auch ohne Probleme auf den hauseigenen Parkplatz.


Empfang:

Ermäßigten Einlass hätte es für das tragen eines Cowboyhutes gegeben (vermutlich wegen des Pokerturniers) und freien Eintritt bei Anreise mit einem Pferd und tragen eines Cowboyhutes. Beides hatte ich nicht zur Hand, weswegen ich die vollen 50 Euros entrichten musste. Den Bademantel habe ich angesichts der sommerlichen Temperaturen freundlichst abgelehnt und bin mit dem Handtuch um die speckigen Hüften losgetigert. Vorher hatte man mir als Neuling noch kurz erklärt wo ich was oder wen finden kann.


Der erste Eindruck:

Die Umkleide befindet sich im Keller und ist leider etwas klein, was bei Massenempfang oder Massenabdrang etwas eng werden könnte. Wie in so vielen Clubs gibt es halbhohe Spinde, die für meine legere Kleidung aber vollkommen ausreichend ist. Kleiderbügel waren Fehlanzeige, brauchte ich aber auch nicht und hab auch nicht weiter danach gesucht.

Der Barbereich besteht aus einer Ecke mit Sitzgelegenheiten (Couch), einer zentralen Bar/Theke mit vier Tanzstangen, Barhockern und ein paar weiteren Couchs an den Wänden. An einem Kopfende der Theke war wohl das Essen (außer dem Grillbuffet) aufgebaut, allerdings bin ich nicht in diesem Bereich gelandet.

Der Außenbereich ist mehr oder minder komplett mit einer Zeltkonstruktion überdacht. Diese dient vornehmlich als Sichtschutz gegen die benachbarten Gebäude. Bei Regen hat man eine recht ordentlich große Zusatzfläche zum Barbereich. Bei den doch sehr warmen Temperaturen war es hier allerdings deutlich zu warm. Die Konstruktion schließt direkt mit der umgebenen Grundstücksabgrenzung ab und lässt keine Luftzirkulation zu. Somit betrug der Unterschied zwischen der klimatisierten Innentemperatur und der des Außenbereichs mehrere Grad.

Duschen hab ich jetzt nur vier gezählt, aber eventuell habe ich ein zwei auch übersehen. Diese Vier reichten aber während meiner Anwesenheit voll aus und das obwohl auch die Mädels diese ab und an zu benutzen scheinen.

Der Wellnessbereich befindet sich ebenfalls im Keller. Es steht eine Bio- und eine Finnische Sauna zur Verfügung. Dann gab es noch ein Solarium und (vermutlich) ein Dampfbad. Liegen zur Entspannung und Erholung standen genug herum.

Die Getränke darf man sich in Eigenregie aus den Kühlschränken herausnehmen. Warme Getränke gibt es vermutlich an der Bar, ebenso wie höher Dosiertes. Als Autofahrer und angesichts der Temperaturen blieb es bei mir bei den kalten Getränken.

Die Mädels waren bei meiner Ankunft noch nicht alle anwesend. Zwei waren zu diesem Zeitpunkt nach meinem Geschmack und somit war mir klar ich geh nicht ungefickt nach Hause. Im Laufe des Tages trafen dann noch weitere Mädels ein, welche für mich in Frage kamen. Es herrscht wie in vielen Clubs Animierverbot, welches anscheinend auch sehr stark eingehalten wird.

Das Tagesgeschehen verlief für mich wie folgt. Nach Empfang zweier Handtücher fix umgezogen. Dusche ausfallen lassen, da ich erst einmal mich akklimatisieren wollte. Die letzte Dusche hatte ich etwa 2 Stunden zuvor zuhause genossen und aufs Zimmer wollte ich nicht sofort. Zum einen kann ja noch die Traumfrau erscheinen und bei den Temperaturen fängt man zu leicht zu schwitzen an, da geht man am besten direkt vor der Aktion duschen. Wo ich schon mal im Keller bin, mal einen kurzen Blick in den Wellnessbereich geworfen. Danach mit einem Wasser bewaffnet die Bar und den Außenbereich abgeschritten.

Ein erster Blick auf das Publikum und die CDLs. Am frühen Nachmittag war das Verhältnis Gäste zu Damen etwa 1:1. Am späten Abend waren deutlich zu wenig Damen, angesichts der Horden von Pokerspielern, anwesend. An normalen Tagen wird es wohl ausreichend sein.

Wie schon beschrieben hätte ich etwas nach meinem Geschmack gefunden, auch zwei mir bekannte Mädels aus einem anderen Club waren hier anwesend, aber wohl mit neuer Identität. Da mir alle Mädels vom Service her unbekannt waren, auch mit den beiden Damen aus dem anderen Club hatte ich keine Erfahrungen, entschloss ich mich noch ein wenig zu relaxen und legte mich auch eine Liege im Wellnessbereich.

Später tauschte ich dann ein paar Worte mit ein paar anderen Gästen, wobei das Hauptthema jedoch das anstehende Turnier war. Um 19 Uhr sollte es losgehen und vorher wollte ich schon mal entspannen, also ging es jetzt unter die Dusche. Danach musste ich mich schon zwischen vier oder fünf Mädels entscheiden und setzte mich zu Nely.

Nely, 23 Jahre, 160cm, schulterlange braune Haare, KF 36, 75 B und persischen Wurzeln, machte gleich einen sympathischen Eindruck auf mich. Sie schien auch ohne direkten Blickkontakt zu potenziellen Kunden vor sich hin zu Lächeln und hatte wohl einen guten Tag erwischt. Nach dem meist üblichen Erstkontaktfragen (Wo kommst Du her? Bist Du zum ersten Mal hier? Etc.) plauderten wir über das aktuelle Event und ob es besser oder schlechter für das Geschäft sein. Bevor dann später die alles entscheidende Frage gestellt wird (Zimmer?) stellte ich die für mich wichtige Frage des Küssens. Da diese Positiv ausfiel sollte auch nicht mehr dumm gequasselt werden und wir verzogen uns hoch.

Das Zimmer gefiel mir von allen Clubs am Besten. Neben einer Klimaanlage gab es nicht nur das Verrichtungsobjekt inklusive Zubehör (Tücher, Mülleimer und Spiegel). Es gab auch richtige Dekoration, z.B. Bild an der Wand, Beistelltisch (nicht in allen Clubs vorhanden), kleines Schränkchen und ganz wichtig eine Wanduhr. So kann der Armbanduhrlose Gast wie ich einer bin jederzeit sehen wie lang man schon auf dem Zimmer ist.

Die Aktion ging wie bei mir üblich in einem langsamen Tempo los. Nachdem die Tücher auf dem Bett verteilt waren und wir uns, wie Gott uns schuf, auf selbigen wieder fanden, wurde noch ein klein wenig getratscht. Erstes Abtasten und Küssen folgte. Der kleine Mann war auch schon begeistert, streckte seinen Kopf in die Höhe und zeigte seine Begeisterung durch den so genannten Lusttropfen.

Nely machte sich dann auch auf letztgenannten (also den kleinen Mann) oral zu verwöhnen. Da ich in dieser Hinsicht ein schwieriger Fall bin und es eher abtörnend finde, mache ich mir selten große Hoffnungen. Dies musste allerdings mein Glückstag sein. Mir gefiel es so gut, dass es Wahrscheinlich gewesen wäre auf diese Art zu kommen. Da wollte ich mich doch nicht Lumpen lassen und es Ihr gleich tun. Also wechselten wir dann die Position und ich erkundete mit meiner Zunge Ihre leckere Lustgrotte. Entweder ich hatte Ihre sensible Stelle wirklich gut getroffen oder aber Sie schauspielert recht gut, denn nach einiger Zeit rutschte Sie im Bett höher und somit aus Reichweite meiner Zunge. Nach dem dritten Rutschen wohl kein weiterer Platz zum wegrücken mehr gewesen wäre, durfte ich nicht mehr, dabei schmeckt Sie doch so gut.

Der kleine Mann musste jetzt noch mal aufgepumpt werden und wurde dann aber auch recht schnell eingetütet. Aktion gab es sowohl in der Missio als auch in der Reiterstellung. Die Tüte war irgendwann gefüllt und es blieb noch ein wenig Zeit übrig. Diese füllte ganz ganz wenig Smalltalk und mehr Küssen und Streicheln.

Fazit Nely:
Ein für mich tolles GF6 Erlebnis mit dem für mich seltenen Bonusses einer Französischeinlage. Sehr geringe Abstriche beim ZK-Verhalten. Diese könnten ein wenig intensiver sein und sind es vielleicht auch beim nächsten Zusammensein.

Für eine Stunde Spaß wechselten die Scheine Ihren Besitzer und nach einer erfrischenden Dusche begab ich mich nach oben.

Das Pokerturnier hatte zu meinem Schreck schon begonnen, aber nach der ersten Ausscheidungsrunde griff ich ins Geschehen ein. Beim Kiebitzen der ersten Runde hatte ich als Laie schon begriffen, dass man mit seinem Fernsehwissen über Einsätze und Potgrößen nichts anfangen kann. Wenn man für lau spielen kann, hat man immer Spieler an Bord, die mit unspielbaren Karten aber Glück ohne Ende Blätter spielen und gewinnen, die man normalerweise wegschmeißen würde.
Da ich mich weder zu den absoluten Glücksanfängern, noch zu den gewieften Spielern zähle die solche Runden überleben, spielte ich trotz der vorherigen Entspannung eine nervöse Runde. Zwei Hände mit mittelprächtigen Karten gespielt und verloren, machte ich mir wieder Hoffnung die übrige Zeit in Damengesellschaft zu verbringen. Eine gute Hand noch gegen zwei Lucky-Anfänger gespielt und sogar gewonnen und schon war ich Chipleader. Hm, wie heißt es doch so schön „das Glück ist mit den Dummen!“. Da ich mich als Dumm bezeichne, hat es mal wieder zugeschlagen.

Zu meinem Sitznachbarn Gregor bemerkte ich noch dass ich ja eigentlich Hunger hätte und essen wollte. Er schlug vor ich könne ja meine Chips Ihm geben und Essen gehen. Oder aber er ginge mir was holen. Jedenfalls sollte es so kommen, dass ich am Ende gegen Gregor die leicht bessere Hand hielt und an den Finaltable einzog. Diese Runde sollte gegen 23 Uhr beginnen. Bis dahin hatte ich genug Zeit zu essen und meine Verkrampfung mittels einer zweiten Zimmerbesichtung zu lösen.

Das Essen gab es wie zu dieser Jahreszeit üblich vom Grill. Um nicht noch mehr Speck auf die Hüften zu bekommen, beließ ich es bei einem Teller. Steak und Wurst waren genau richtig und die aufgefahren Beilagen am Grill reichten mir aus, um nicht noch in Versuchung zu geraten vom aufgefahren Salat im Barbereich ein paar Vitamine zu erhaschen.

Beim und nach dem Essen wurde die Zeit mit Fachsimpelei Pokern überbrückt. Erfahrungsaustausch zu anderen Clubs wurde natürlich auch betrieben. Als ich mich nach einer neuen Gespielin auf machen wollte, kam die Ansage, dass der Start der Finalrunde vorverlegt wurde. Verkrampft und unentspannt ging es dann ins Finale, wo ich mich dann nach ein paar Spielen verabschiedete.

Jetzt wäre es noch möglich gewesen eine kompatible Gespielin zu finden, doch ich Depp verließ die Zeit verstreichen und weilte noch ein wenig beim Pokern oder quasselte hier und da mit den anderen Gästen. Irgendwann war das Turnier zu Ende und alle Zuschauer und Spieler mischten sich unter die Frauen. Meine Unentschlossenheit verhinderte eine erneute Zimmerbesichtigung.

Die Lounge wurde dafür noch von mir besichtigt. Diese befindet sich im 2. Stock und ist sehr geschmackvoll eingerichtet. Hauptsächlich wird diese wohl für Auszeiten der Gäste benutzt, wo selbige dann vermutlich die Sportereignisse des Tages verfolgen.

Im Verlauf des Abends kam ich noch in den Genuss einige GoGo-Tanzeinlagen zu bewundern. Unter die Mädels hatte sich auch mindestens ein Gast geschlichen, welchen ich sogar zweimal bewundern durfte. Nichts für ungut, aber die Mädels gefielen mir besser.


Fazit Samya:
Ein netter Club mit sehr schönen Zimmern, zumindest das Eine was ich gesehen habe. An sonnigen Tagen bevorzuge ich Clubs mit einem besseren Außenbereich. Von den Mädels war so ziemlich alles am Start woran Mann so Spaß haben könnte. Mit einer Stunde Anreisezeit werden meine Besuche nicht ganz so häufig anfallen wie ich es mir eventuell wünsche. Spontanbesuche werden da wohl kaum anfallen.
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  #10  
Alt 22.10.2009, 22:25
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Ich wählte den mir bekannten Club wegen der kürzeren Anreisezeit und weil ich bei meinem Erstbesuch dort eine schöne Stunde mit Nely verbracht hatte. Dies hoffte ich wiederholen zu können.

Anreise wie gehabt, nur diesmal hatte ich mein Navy mit der richtigen Adresse gefüttert und landete nicht im Wohngebiet. Parkplatz vor dem Eingang anvisiert und schnell rein in die gute Stube.

Kaffee und Kuchen Zeit war gerade im Gange als ich den Aufenthaltsraum betrat. Einen Blick in die Runde geworfen, ein Wasser gegriffen und erst einmal hinaus um noch ein wenig den schönen Tag zu genießen. Auf der Terrasse kam ich dann mit dem Forumskollegen Narak ins Gespräch. Ein angeregter Erfahrungsaustausch kam zustande und schon war ich im Bilde über Gott und die Welt. Danke Narak!

Die Zeit war unwiderstehlich fortgeschritten und einige weitere Dienstleisterinnen füllten den Raum. Zu meiner Freude auch Nely! Aus irgendeinem Grund hatte ich auf einmal einen Kloß im Hals sitzen. Also noch schnell ein neues Wasser geangelt und damit die Stimmbänder geölt. So verlief die Konversation dann auch ohne größere Probleme und zu meiner Freude erinnerte Sie sich sogar an mich. Bald verschwanden wir im ersten Stock in einem der Zimmer. Vermutlich war das Gesprächsthema nicht sehr anregend eher noch einschläfernd gewesen, denn Nely musste noch einmal raus und die vergessenen Bettlaken holen. Das fängt ja gut an, dachte ich mir, gleich mal die Kleine in den Schlaf gequatscht.

Nely zeigte sich jedoch nicht so schläfrig wie ich befürchtet hatte, dass zeigte Sie mir nämlich durch ein sehr erregendes Blaskonzert. Dieses konterte ich dann mit meinem Zungenspiel. Bevor wir zum Nahkampf übergingen, hielten wir uns in den Armen und Küssten uns.

Sex gab es von der ganz netten Art. So als ob man mit seiner neuen Freundin den ersten langen Schmusesex hat.

90 Minuten später verließ ich glücklich das Zimmer und freute mich auch noch als Nely mich an meinem Spind besuchte, wo ich bereits die Euros zusammenkratzte.

Oben drehte ich noch die ein oder andere Runde, wechselte hier und dort noch das ein und andere Wort, aber Lust auf eine weitere Nummer hatte ich nicht mehr. Besser konnte es nicht mehr werden an diesem Tag und so machte ich mich dann gegen 23 Uhr auf den Weg nach Hause. Montagmorgen rief schließlich die Arbeit nach mir.
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