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Alt 05.09.2009, 14:14
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Idee Samya: Berichtethema

Kontakt:

Samya
Samya FKK-Club
Kirschbaumweg 26 a
50996 Köln-Rodenkirchen
Telefon: 02236 / 96 96 36


Wir erkunden das Samya - Alisa, Amalia

Mitten in der Woche an einem Dienstag startet eine Gruppe von Kollegen, um dem Samya in Köln Rodenkirchen einen Besuch abzustatten. Der Club ist recht gut von der Autobahn A4 erreichbar, man fährt bis zu einem Kreisverkehr, durchkreuzt eine Art Waldgebiet und biegt in eine Strasse ab, in der sich jeder Kohlenpottler sofort zu Hause fühlen dürfte: Es wimmelt nur so von Brauereien in der Umgebung.

Umgeben von hohen hell gestrichenen Mauern biegt man auf das Samya-Therapiegelände. Früher muss wohl ein Reha-Zentrum in dem Gebäude ansässig gewesen sein, witzigerweise ist dessen > alte Homepage< noch aktiv und vermittelt einen Eindruck davon, dass einige Einrichtungsgegenstände übernommen wurden.

Der Empfang ist außerordentlich freundlich, es werden Schlappen in der korrekten Größe ausgehändigt, der Schlüssel hängt an einem praktischen Halsband und eine Serviceliste incl. Aufpreisbeschreibung aller Damen liegt öffentlich zur Ansicht.

Das Gebäude..

..erstreckt sich über insgesamt 4 Ebenen, die wohl nur übers Treppenhaus erreichbar sind. Das Personal wirkt derart kräftig und zuvorkommend, dass selbst ein Rollifahrer auf seine Kosten kommen dürfte.

Im Kellergeschoss ist die Umkleide und der Wellnessbereich. Die als sehr eng beschriebene Umkleide empfinde ich als angenehm und sauber. Klar, wenn alle gegen Feierabend gemeinsam abhauen dürfte es eng werden. Haarpflegemittel (leider kein Kamm ) stehen in reichlicher Auswahl bereit. Die Duschen sind sehr edel, mehrere Saunen stehen bereit, von denen jedoch nur die finnische Saune in Betrieb ist. Gipfel der Verschwendungssucht sind die Corbusier-Liegen im Erholungsbereich, deren Zweckentfremdung als Puffliege mir den möchte-auch-haben-Zorn auf die Stirn zaubern.

Im Erdgeschoss spielt sich das Hauptgeschehen ab. Durch eine Glastür betritt man einen kurzen Gang mit Spielautomat und Toiletten (Hier kultig hoch drei die rotierende Klobrille mit Pinkelspritzer-Absaugvorrichtung) an den sich der Hauptraum mit einem sehr dominierenden Thekenbereich und einer Menge an Sofas anschließt.

Die Terrasse ist überdacht und ist ausgestattet mit einem gemauerten Goldfischbecken, einem Himmelbett mit Schlangenleder-Matratze, einigen Strandkörben, hochwertigen Gartenmöbeln und Tischen, sowie dem für mich wichtigsten Ort des ganzen Clubs, der Grillecke.

Im ersten Stock wird in edel eingerichteten Schlafzimmern die Vereinigung betrieben.

Im 2. Stock findet man neben weiteren Verrichtungszimmern eine edel in dunkelrot gehaltene Lounge vor, in der an Kosten und Mühe nicht gespart wurde. Einige moderne Flachbildfernseher, urgemütliche Lümmelsofas mit überdimensional hohen Lehnen und eine dezente indirekte Beleuchtung sorgen für einen angenehmen Eindruck. Offenbar wird dieser Bereich selten genutzt, es sei denn Sportübertragungen stehen an.

Die Stimmung / Service / Verpflegung

Am frühen Nachmittag ist die Stimmung recht verhalten. Es sind knapp 15 durch die Bank ansehnliche Damen anwesend, die alle sehr leicht bekleidet ihre Möpse darbieten, dabei jedoch nicht animieren. Das Personal arbeitet zu dieser Zeit noch mit angezogener Handbremse, es steht ein Brotbuffet bereit und alles wirkt recht verhalten.

Dies ändert sich schlagartig gegen 17-18 Uhr, wenn der Grillmeister zur Fütterung ruft, die Musik lauter wird und sich der gesamte Laden quasi in ein Tollhaus verwandelt. Die Mädels werden ausgelassener, man sieht ansatzweise Couchaction bei vereinzelten Damen, mehrere absolute Zuckerschnitten machen die Gäste mit Tänzen auf der Theke geil.

Diese Stimmung hält bis Feierabend an und wirkt auf alle beteiligten Leute ansteckend. Zur guten Stimmung trägt ein sehr offensiv betriebener Smalltalk des Personals bei, bei dem man wirklich das Gefühl vermittelt bekommt, ein gern gesehener Stammgast zu sein. Diese Behandlung wird nicht nur mir, sondern allen Gästen zuteil.

Zur Verpflegung ist zu erwähnen, dass bis Feierabend frisches Grillzeug bereit liegt, an dem man sich selbst bedienen kann. Bis 21 Uhr steht hinterm Grill eine Art Chefkoch und Junge für alles, der eine riesige Pilzpfanne jongliert und meine These bestätigt, dass Männer die besseren Griller sind. Ergänzt wird die Grillfleischversorgung durch ein bis Feierabend sehr gut gefülltes Salatbuffet.

Wohlgemerkt beziehen sich diese Angaben auf einen Dienstag mitten in der Woche bei in etwa 25-30 anwesenden Damen. Ich möchte sehen, was passiert, wenn Freitags 50-60 Damen anwesend sind.

Runde 1

Ist eine Sicherheitsbuchung. Bei all den wirklich hübschen Damen wähle ich diejenige aus, die mich am sympathischsten anlächelt und der die Geilheit auf die Stirn gemeisselt ist.

Alisa ist der Typ, Türkischer wandelnder Meter grinsender Mucki.
34 Jahre, klein, Jennifer Lopez Popo, makellose braune Haut, A-Tittis fest, braunes gelocktes langes Haar, Kulleraugen. Nix für Teeniepopper.


Neben außerordentlich sympathisch- witziger Konversation beherrscht sie ihr Fach, so wie ich es liebe. Sie knutscht zuerst einwenig statisch, dann jedoch sehr innig, ist saukitzelig mit Gänsehautbildung, lässt sich wundervoll tief in der Zuckerschnecke und Popo lecken und hält mit allen Regeln türkischer Mundverkolbung dagegen.

Ficken mit Alisa gleicht purer Energie, vielleicht ein wenig überzogenes Stöhngahebe, jedoch mit der Garantie, dass man sich nach der Entsaftung wie ein Held vorkommt.

Fazit: Uneingeschränkte Empfehlung für den Freund reifer supergepflegter Früchte und heftiger Gangart. Gebucht 50 Euro. Alisa ist eine erfahrene Liebesdame mit Positivausstrahlung und über jeden Zweifel erhabener Technik. Nachfragen bei Kolleginnen, wer denn die größte „Sau“ im Laden sei wurde mit Übereinstimmung immer in ihre Richtung beantwortet.
Ich möchte (ohne die anderen beglückt zu haben) diesem Votum nicht widersprechen.


Das Treiben zwischendurch

Genieße ich mit Smalltalk und entspannter Beobachtung. Faszinierend die Anmut in den Bewegungen der Thekentänzerinnen. Mehrere Damen aus dem Marokkanischen Raum sowie 3 Rumänische Tanzflöhe lassen die Röcke klingeln und die Möpse schaukeln, dass ich mit offener Kinnlade meinen Spaß dabei habe. Der ganze Laden lässt sich anstecken und teilweise beobachtet man vereinzelte ausgelassene Couchaction (Alisa ).

Zwischendurch wird das eine oder andere Steak verputzt, Bier ist auch da, wird jedoch aufgrund meines Führerscheins durch Apfelschorle ersetzt, die Damen werden kommunikativer und es macht einen Heidenspaß, sich in der Meute zu tummeln.

Runde 2...

..hätte ich mir lieber knicken sollen, denn ich entscheide mich entgegen meiner Gewohnheit für einen jungen Optikknaller, dessen perfekter Miniarsch und ihr modelhafter Gang mich bereits den gesamten Tag angefixt hat.

Amalia (Nicht 100pro sicher, ober Name stimmt), 25 Jahre, Rumänin mit guten Deutschkenntnissen, dunkelblondes schulterlanges Haar, KF 32-34 bei gestählten A-Tittis und noch perfekterem Arsch ist ist wirklich was fürs Auge. Sie ist lieb und nett, jedoch klappt es nicht zwischen uns beiden.

Sie hat keine Lust zu küssen, bläst nur kurz, um mir dann einen dicken Pirelli überzuziehen. Der Fick gestaltet sich trotz referenz-gepflegtem und geformten Superpopo langweilig und ich breche die Aktion recht schnell ab.

Ich denke mal, die Chemie hat nicht zwischen uns gestimmt. Ich glaube, sie küsst entweder gar nicht oder nur ausgesuchte Klientel, jedoch gibt es andere Damen, die so etwas durch Schauspielkunst wettmachen. Für jemanden, der Spass daran hat, in geilem Zustand schlicht einfach eine wirklich knackige Dame durchzukolben vielleicht ein Top-Tip, für mich ein Scheißerlebnis. 50 Eur in den Sand gesetzt (Für 30 hätte ich nicht gemeckert).

Chill Out

Ich lasse mir die Laune nicht verderben und esse zum Schluss zwei weitere Steaks, geniesse draußen die kühle Luft, beobachte die Goldfische und verabschiede mich gegen 23 Uhr gen Heimat. Beim Verlassen des Ladens werde ich gefragt, ob alles zur Zufriedenheit gelaufen ist. Irgendwie war der Abend zu gut, als dass ich an dieser Stelle die Kussunwilligkeit von Kandidatin 2 bemäkelte. Eigentlich Blödsinn, denn ich glaube, das Personal ist wirklich an Kundenrückmeldung interessiert.

Mein Fazit

Fällt insgesamt positiv aus. Mir ist selten ein Laden untergekommen, in dem es quasi keine optischen Ausfälle gibt. Da alle Damen oben ohne umherliefen ist alleine die Tittenbeschau das Eintrittsgeld wert. Verpflegung absolut Top (Ich liebe Grillfleisch und Salate), Stimmung ab 19 Uhr so ausgelassen wie ich es liebe. Negativ die Tatsache, dass ich auf ein kussunwillige Dame gestoßen bin, dass es am Nachmittag ein wenig verhalten zur Sache geht und dass es nur so einen seltsamen Espresso und keinen stinknormalen Bohnenkafee gibt.

Trotzdem: Es hat Spass gemacht und ich komme wieder, keine Frage.
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cornelia moni, fuck&dance club, rodenkirchen, samya, saunaclub, saunaclub köln, tempel, wohnzimmer

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