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Alt 31.03.2018, 22:14
maxpower12 maxpower12 ist offline
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Cool Die Studie fortgesetzt: Fuck- and Danceclub als Mekka der Bums- und Blaskultur?

Guten Abend liebe Forumskollegen und Mitforscher,

ich habe meine umfangreiche Studie zur Bums- und Blaskultur in den verschiedensten Saunaclubs fortgesetzt, um ein möglichst umfangreiches und vielleicht ja sogar gaaaaanz am Ende der Studie repräsentatives Testergebnis für Nordrhein-Westfalen zu erhalten. Meine zweite Teststation dieses Jahres führte mich in die osmanische Hochburg voller junger, tanzender, rumänischer Schwarzmeerbräute - wer hätte schon an diese Kombination gedacht?

Ich war sogar nun schon zweimal dieses Jahr dort und um es kurz vorwegzunehmen: Das Samya macht seinem hier von mir aufgeschnappten Zweitnahmen "Fuck- and Danceclub" alle Ehre. Der Club bot mir bei zwei Besuchen jeweils das größte, optisch variabelste Line-Up, das ich in diesem Jahr bisher erlebt habe: Ob klein, groß, kurvig mit richtig dickem Arsch, normalgebaut, schmal und skinny, bildhübsch, Girl next door, braungebrannt oder elegante Blässe, blond, brünett oder natürlich schwarzhaarig. Jeder, wirklich jeder Mann sollte hier optisch einigermaßen oder sogar haargenau fündig werden und jede Frau, die ich im Samya gesehen habe, ist auf ihre Weise wirklich hübsch. Da gab es kaum Ausreißer ganz nach unten.

Mein erster Samyabesuch seit langer Zeit ereignete sich Ende Februar an einem Freitagabend. Ich kam kurz nach 18 Uhr an und der Club schien gerade erst so ganz langsam aus dem Dornröschenschlaf zu erwachen. Es waren geschätzte 30 Frauen anwesend und ungefähr genauso viele Männer. Später am Abend füllte sich der Club extrem! So kann es durchaus sein, dass um Mitternacht 70 bis 80 Frauen und 100 flauschige Eisbärfellträger anwesend waren - unmöglich zu zählen, daher wieder nur geschätzt. Zimmerwartezeiten gab es zu keiner Zeit, ich kann jedoch jedem Samyabesucher nur empfehlen, die Dame seiner Wahl nach einem Zimmer im Obergeschoss zu fragen, da diese doch optisch und somit auch atmosphärisch einfach schöner sind.
Einziger wirklicher Kritikpunkt am Club war für mich die viel zu laute Musik ab 22/23 Uhr im Samya. Man konnte sich nicht mehr vernünftig mit den Mädels unterhalten und beim Verlassen des Clubs hatte ich tatsächlich ein leichtes Fieben im Ohr - muss nicht sein! Sehr genossen habe ich dagegen, als ungefähr 15 Girls Ihre Ärsche auf der Bühne zur Musik bewegten und durch den DJ mit Namen vorgestellt wurden. Das nenne ich mal eine geile Werbung für die Mädels! Supergeil anzuschauen und bei ähnlichen Aktionen in der Zukunft werde ich mich auch nicht noch einmal scheuen, die Dame meiner Wahl direkt von der Bühne wegzubuchen.

Bei diesem ersten Samyatest für meine Studie, machte ich trotz riesiger Auswahl nur ein Zimmer zu später Stunde mit Theodora...

Steckbrief Theodora:
-ca. 22 Jahre alt aus Rumänien
-schulterlange braune Haare
-KF 36
-ca. 1,65 m groß
-hübsches Gesicht
-braungebrannt
-Konversation in Englisch

...und und ich beging einen absoluten Anfängerfehler: Angeheizt von einer geilen Arschwackel-Show auf dem Dance-Plateau in der Mitte des zentralen Jagdreviers der rattigen Samya-Raubtiere buchte ich spontan die junge Rumänin vom Sofa weg quasi ohne großes Vorgeplänkel und OHNE sie vorher im Stehen gesehen zu haben. Beim Weg zur Schlüsselabholung fiel mir dann auf, dass ihr Hintern leider nicht so knackig und war, wie die breiten Hüften beim Sitzen erhoffen ließen, sondern ein klein wenig flach - aber gut, sah trotzdem noch geil aus. Nichtsdestrotz Notiz an mich selbst: "Buche nie wieder eine Frau buchen, die du vorher nur im Sitzen gesehen hast, du Depp!" - Schließlich hätte das Ganze theodoretisch auch schlimmer ausgehen können.

Theodoras Service:
Leider war das Zimmer mit Theodora ein kleiner Reinfall. Es gab keine Zk, nur kurz Küsse mit gespitzten Lippen, einen selbverständlich (!) gesetzestreuen Blowjob, der so mittelmäßig war, ich konnte aber immerhin dabei schön ihren Hintern und ihr sehr gepflegtes Allerheiligstes abgreifen, richtiges Fingern war jedoch nicht erlaubt. Da absolut keine Stimmung aufkam, habe ich auch direk in der Missionarsstellung meine DNA in dem dafür vorgesehenen Latex-Auffangbehälter platziert.

Wiederholungswahrscheinlichkeit Theodora: 0 %

Der sorgfältige Leser wird wissen, dass dies noch nicht das Ende meiner Samyageschichte ist, denn ich war ja noch ein zweites Mal dort. Der Zweitbesuch ereignete sich an einem Donnerstagabend Mitte März. Auffallend, dass die Atmosphäre insgesamt etwas gechillter war, der Club nicht so übervoll wie an jenem Freitagabend im Februar erschien, die Musik nicht mehr ganz so ohrenbetäubend laut war, wie beim ersten Besuch und ich mich somit nochmal deutlich wohler fühlte, ohne auf ein erstklassiges Line-Up mit großer Auswahl verzichten zu müssen. Meine Wahl fiel dieses Mal auf Francisa, die den Abend über immer wieder mit geilem Arschgewackel zur Musik an dem Runden Sofa nahe der Bühne überzeugte, so dass ich von ihrem Allerwertesten fast hypnotisiert war und ab einem gewissen Zeitpunkt feststand, dass ich sie buchen MUSS, obwohl die Dame meinte, sich mit mir vor dem Zimmer nicht bzw. kaum unterhalten zu müssen...

Steckbrief Francisa:

-21 Jahre jung aus Bulgarien
-sehr hübsches Gesicht
-braune Haare bis knapp über die Schultern, irgendwie so eine stylische Modelfrisur - ganz gerade abgeschnitten - steht ihr sehr gut
-KF 38
-etwas hochgepushte B bis C-Titten, auf jeden Fall ordentlich was in der Hand, wenn auch ohne BH sehr leicht hängend
-ca. 1,70 groß

Francisas Service:
Das Zimmer war dann irgendwie gut, aber auch nicht so gut. Es gab im Endeffekt schöne Zk, als ich darauf bestand und ihr sagte, wieviel Spaß mir das macht. Die Küsse waren anfangs sehr zaghaft, steigerten sich aber durchaus. Das Blasen mit Gummi war eher schlecht. Hab dabei kaum was gespürt außer ihre Zähne. Gefickt haben wir nur in Doggy, weil ich das so wollte bei ihrem geilen Arsch. Da sie gut eng war, füllte ich auch recht schnell das Kondom und es waren noch 15 Minuten übrig. Jetzt noch kurz hinlegen und entspannen dachte ich mir, aber da machte Francisa mir einen Strich durch die Rechnung: Sie sähe keinen Sinn darin nun noch auf dem Zimmer zu bleiben, würde sie nie machen und unseren Sex hätten wir ja schon beendet. Für ein zweites Mal Kommen müsste ich eine Stunde buchen. Daher bat sie mich, mit ihr das Zimmer zu verlassen. Ich bin dann murrend und knurrend nach 15 Min. mit ihr rausgegangen, habe ihr ihre 50 Euro ausgehändigt, später aufgrund der herausragenden Optik noch ein zweites Zimmer mit ihr gemacht, das sehr ähnlich ablief und später dann mit der Frage das Samya verlassen, ob Francisa Potential hat oder nicht. Ich hoffe einfach,dass sie gründlich an ihrer Einstellung arbeitet und in Zukunft auch mal gut für den ein oder anderen Satz Konversation sowie gemütliches Auskuscheln ist. Dann könnte sie aufgrund ihrer Optik und der durchaus schön weichen und tiefen Zk sogar meine Samya-CEF werden.

Wiederholungswahrscheinlichkeit Francisa: 50 Prozent


Ebenfalls kennengelernte, potentiell in meine Studie einzubeziehende Damen:

Mara: sehr nette Unterhaltung auf dem Sofa auf deutsch, kuschelte sich lieb an, nettes Gesicht, normaler Körperbau mit leichtem Knackarsch - hatte ein gutes Gefühl auf dem Sofa, aber war da im Geiste schon zu sehr auf Francisa festgelegt

Beatrice: Wie schon bei früheren Besuchen immer sehr nett, freundlich und flirtbereit. Blonde Haare, hübsches Gesicht, guter Vorbau - liebes Mädel.

Katarina: Hier im Forum als Katea bekannt, glaube ich. Bildhübsches Gesicht mit sexy Lippen und grünen oder grünblauen Augen. Hatte leider keine Zk im Angebot und behauptete, KEINE Frau im gesamten Club würde Zk anbieten. Dreiste Lüge - wozu? Muss so ein Quatsch sein? - Schade!

Denisa: sehr hübsche Blondine, tanzte ab 23 oder 24 Uhr vor dem Speiseraum, wohl um dort Männer abzufangen. Leichte Servicebedenken aufgrunddessen - aber wer weiß?

Samira: rassige Schwarzhaarige am Spiegel im Eingangsbereich getroffen. Enorm hübsche Erscheinung, hat was Versautes im Blick und einen super Body! Hier werde ich womöglich mal ganz wissenschaftlich gründlicher nachforschen müssen.

Mina: skinny mit KF 32 oder weniger (???) - nicht mein Typ, da wirklich zu dünn und klein für mich, aber für Forscherkollegen, die drauf stehen, könnte sie etwas sein. War ebenfalls sehr lieb, gute Gesprächspartnerin und kuschelte sich geduldig an.

Nina: Girl Next Door mit fast schüchternen, süßen Flirtversuchen. Kf 34, normaler Körperbau. Nicht die Hübscheste im Club, aber auch absolut nicht hässlich. Kam sehr freundlich und natürlich rüber. Auch hier sehe ich Potential für meine Studie.


Übersicht Samya:
-Fuck- and Danceclub
-Club besonders für Nachtschwärmer und Partylöwen, aber Tagficker dürften auch auf ihre Kosten kommen, wenn auch bei geringerer Damenauswahl
-riesiges, breit gefächertes Line-Up mit vielen hübschen Dl‘s
-reichhalte Auswahl an Speisen, Geschmack: Medium
-gegen Mitternacht muss man manchmal erst nach einem Sitzplatz suchen
-zu später Stunde arg laute Partymucke, dafür tanzende Puppen und wackelnde Ärsche auf der Bühne – lass ich mir gefallen.

Wiederholungswahrscheinlichkeit Samya: 100 Prozent!

Ist das Samya das Mekka der Bums- und Blaskultur? Der Service bzw. das Verhalten der beiden von mir getesteten Bums- und Blasehasen lässt nicht darauf schließen. Das so vielfältige Line-Up an bildhübschen fickfreudigen Frauen mit knackigen Hintern unterstützt jedoch die in frageform formulierte These. Somit ist der ein oder andere Nachtest im Sinne meiner Studie unabdingbar. Ich stelle mich hierfür ganz uneigennützig ganz in den Dienst der Wisschenschaft!

Geile Grüße,
Euer Max, der vor kurzem auch nach dem Gold im Acapulco suchte und das süße Leben Düsseldorfs kostete. Berichte folgen entweder noch in der Nacht oder als Osterpräsent. Getreu dem Motto: Statt Eiersuchen Berichte lesen.

Geändert von maxpower12 (01.04.2018 um 12:44 Uhr)
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