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Alt 09.12.2017, 12:42
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Raw Raw ist gerade online
Frauenheld
 
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Standard Freitagabend im Samya

Am Freitagabend will ich endlich mal wieder dem Samya einen Besuch abstatten, denn immerhin liegt mein letzter Besuch dieses Clubs schon vier Monate zurück.

Nach dem Einchecken fühle ich mich aber sofort wieder wie zuhause, was wohl nicht zuletzt daran liegt, dass unter den zirka 70 anwesenden Frauen locker zehn dabei sind, die ich schon mal gevögelt habe.
Da kommt echt ordentlich was zusammen im Laufe der Jahre...

Ich lasse mir an der Bar ein Bier zapfen und gehe damit zum Rauchen bei Eiseskälte nach draußen.

Dort kuschelt sich die frierende Antonia an mich, die ich unter anderem Namen aus dem Happy Garden kenne.
Sie ist seit zwei Wochen im Samya und meint, hier gefiele es ihr besser, weil die Typen nicht bloß zum Futtern, Saufen und Fußballgucken kämen.

Nachdem das Bier geleert und meine Hände so kalt sind, dass sie fast am Glas fest frieren, gehe ich wieder in den warmen Club und verspüre Lust, mich zu Renata (21, Ru) zu gesellen.

Optik:

Renata hat schwarzes, glattes, zum Zopf gebundenes Haar, volle rot geschminkte Lippen und ein hübsches Gesicht.
Ihren Körper ziert ein kleines, eher unauffälliges Tattoo mit Schriftzug und ein Bauchnabelpiercing.

Sie ist knapp unter 1,60 Meter groß, hat ein astreines 32er-Fahrgestell mit festen kleinen Brüsten sowie geilem Mikroarsch und bringt vermutlich kaum 45 Kilo auf die Wage.

Anbahnung:

Frauen, bei denen ich das Gefühl habe, sie zu durchschauen, finde ich in der Regel schnell langweilig.

An Renata erscheint mir mysteriös, dass sie sich im Club beinahe unsichtbar zu machen scheint, obwohl sie in meinen Augen hier immer noch einer der top Optikkracher ist.
Meist verkrümmelt sie sich in eine Sitzecke zwischen anderen Frauen und wirkt dabei etwas steif und desinteressiert.

Zunächst meint Renata zu mir, sie würde schon auf einen Typen warten, der sie gleich abholen käme, aber irgendwie kommt da dann gar keiner.

Vielleicht wurde sie ja wirklich versetzt, oder ich gehöre eigentlich nicht zu ihrem bevorzugten Kundentypus, oder sie möchte vielleicht auch nur gern ein wenig erobert werden.

Wie gesagt, ich kapiere die Frau nicht: Ich vom Mars und sie von der Venus...

Nach ein paar Minuten kommen wir dann aber doch nett ins Gespräch und sie wärmt mir meine eisigen Pfoten auf.

Als das endlich halbwegs geschafft ist, fragt sie mich dann sogar von sich aus, ob ich Lust hätte mit ihr auf's Zimmer zu gehen.
Nö, ich wollte mir bloß von dir die Hände wärmen lassen, Baby.
Spaß!

Stimmung:

Anders als der erste Eindruck auf dem Sofa womöglich vermuten lässt, kommt Renata auf dem Zimmer recht sympathisch und natürlich rüber.
Sie wirkt offen und lacht gern.
Ihr Englisch ist zwar nur mittelmäßig, aber für ein wenig angenehmen Smalltalk reicht es aus.
Solange man sie respektvoll behandelt, verhält sie sich zudem echt lieb, zuvorkommend und fair.

Service:

Da gibt es Licht, aber auch ein bischen Schatten.

Renata wirkt durchaus kundenorientiert, zugewand und kuschelig.
Streicheln, küssen und lecken ihres Körpers macht sie willig mit und wirkt dabei, als ob ihr dies zu gefallen scheint.
Auch bleibt Renata keineswegs passiv, sondern fummelt auch zärtlich an mir rum und leckt mir die Nippel.

Renatas Küsse sind zwar deutlich besser als keine Küsse, aber auch wenn wir immer mal wieder ein wenig knutschen, bleiben ihre Küsse eher verhalten und ohne Zugeneinsatz.

Gern lässt sie sich ihre niedliche gepflegte Pussy lecken bis sie mir nach gebührender Zeit eine nicht übertrieben wirkende Orgasmusshow bietet.
Oder sie hat wirklich einen – mir wie immer weitgehend egal!

Vorm Blasen möchte sie lieber ein Gummi aufziehen. Ist oookay für mich - Huren zu bequatschen und ins Handwerk zu pfuschen ist auch meist nicht so mein Stil, außer es geht gar nicht anders.

Ihr FM ist dafür dann recht variabel und wird mir stimmungsvoll präsentiert.
Irgendwie schafft sie es selbst mit meinem Riemen im Hals noch freundlich zu lächeln und mich dazu auch noch geil anzugucken.
Spaß macht mir auch, sie an beiden Handgelenken festzuhalten und dann mein Becken rhythmisch kreisen zu lassen.

Nach einiger Zeit legt sie zudem ein Bein auf meine Brust, sodass ich dabei auch noch schön Spalte glotzen und streicheln kann.
Sieht einfach schick aus!

Vor dem Einlochen gibt’s die Extraportion Flutschi auf die Tüte. Naja, sie ist halt auch recht eng gebaut.

Fickificki in Reiter- und Missionarsstellung macht dann aber durchaus viel Freude, nicht bloß wegen ihres kleinen Loches, sondern auch weil sie dabei engagiert und mit Spaß bei der Sache zu sein scheint und weiterhin viel kuscheliger Körperkontakt und ein wenig Knutschen angesagt ist.

Nach dem Happy End nach Art des Missionars bleiben uns noch zwölf Minuten bis zur vollen Stunde.

Nach dem Reinigen quatschen und kuscheln wir dann noch ein wenig, bevor ich Ranata verdiente 100 Euro für eine Stunde überreiche.


Fazit:

Obwohl Renatas Servicebereitschaft nur mittelmäßig ist, hat sie es durch ihre sympathische Art und erotische Präsentationsweise geschafft, Spannung aufzubauen und auch über die gesamte Zeit zu halten.
Für Servicefetischisten ist sie nix, für Stimmungs-, Optik- und Softcore-Kuschelficker aber durchaus einen Versuch wert.

Nach einer Dusche esse ich Hähnchen in Curry-Sahnesoße und diverse Beilagen vom Buffet. Das Essen schmeckt mir gut.

Mittlerweile ist es nach 23 Uhr und die Party in vollem Gange: Frauen tanzen – teilweise auch mit freischwingenden Möspen – auf der Bühne, die Bässe wummern durch den gut gefüllten Club und die Stimmung ist ausgelassen.

Nachdem ich mich eine Zeit lang im bunten Partygetümmel treiben lasse, bekomme ich allerdings dezente Kopfschmerzen.

Auch nach einer Runde relaxen auf einer Liege unterm LED-Sternenhimmel gehen die leider nicht weg, vielleicht weil die Bässe der Musik auch im Wellnessbereich noch recht laut dröhnen.
Der ruhigste Ort im Samya ist um diese Uhrzeit eigentlich das Pornokino.

Vielleicht bin ich ja mittlerweile einfach zu alt für Partyclubs und kann demnächst nur noch in himmlischer Ruh dienstagsmorgens in der Grimmbergsauna ficken gehen.
Nee, soweit ist's dann auch noch nicht mit mir!

Gegen zwei Uhr verlasse ich dann das Samya für heute.

Ich komme aber gern bald wieder, denn im Samya gibt’s immer ein interessantes Lineup und lustige Partystimmung.


Raw
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