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Alt 25.10.2015, 21:47
mushroom mushroom ist offline
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Standard Mit 'ner imaginären Arschkarte im Magnum auf Blondinnenjagd!

Spitze, denn da hatte der OI doch tatsächlich den Durchschnitt versaut! Knallt da so’n epochal anmutendes Werk in das FC und dabei sollte es doch nur ein Bericht werden…
Da saß icke dann nun mit meinen Planungen, denn: auch mir war die Losfee (oder wer auch imma dat arrangiert) hold - Freiticket für das Magnum in Erkrath (Danke!!!)
Mein erster Gedanke nach dem Lagefeuerbericht, war dann aber nur: ARSCHKARTE bzw. pilzspezifisch: Au Backe, Primel bzw. Öhmmmm (und NIX da mit Ommmm!).
ABER – immerhin hatte ER ja noch Luft nach oben gelassen:
Zitat:
Zitat von Winnetou Kowalski Beitrag anzeigen
Gefühlte 2/3 habe ich nun vergessen zu berichten, aber es reicht (zumindest mir). Vielleicht beim nächsten Mal.
Und ich sinnierte dann vorab, ob man dann evtl. die Farbe und das Muster der hiesigen Platzdeckchen Aufmerksamkeit erregen würde, falls MIR dann aber auch garnix Neues auffallen sollte.

Zwar nicht in Leder gebunden, aber für die Anfahrt mit dem ÖPNV hatte ich mir die Beiträge vom Phally und dem OI ausgedruckt(!). Boehhhhh – dat gibt dann aber wieder Momente, da kommste aus’m Staunen nicht raus. Noch keine 10 Minuten im Bus und auf’m Weg zur Bahn, hatte ich das Gefühl, einem eigenem Drehbuch zu unterliegen, welches eine prickelnde Vorahnung zuließ. Der Bus hielt, ampelbedingt an ’ner Kreuzung.
An den Werbewänden wurde gerade ein Riesenplakat, viergeteilt, angekleistert. WOFÜR??? Für das Magnum! Doch ein Fingerzeig des imaginären Fickmanitus, dass er heute seine ordnende Hand über mein zartes Haupt kreisen lässt???
Alles wird gut!

ÖPNV.
Bahnhof Erkrath (S8) und von dort dann alle halbe Stunde zur Haltestelle: Neuenhausplatz!
1. Von da dann noch ca. 10 Minuten Fußweg und zwei Kippen, denn so cool ist man beim Erstbesuch ja doch nicht. 2. Richtung Dortmund kann man die Nacht über durchfahren, im Stundentakt. 3. Bei der DB-Auskunft besteht die Möglichkeit, im entsprechenden Suchfeld, auch Bushaltestellen einzugeben. Praktisch, wie auch hilfreich.
(Für mich total schleierhaft, wie die im Rheinland ihre Bahnhöfe managen und dat Umfeld klinisch rein wirkt – keine Dönerbuden, geschweige denn irgendwelche Kumpels die da mit der Flasche in der Hand rumstehen. Ich hatte das Gefühl – Zeitreise!)

Tristesse eines Industriegebiets und dann kommt auch bald der Gigatempel mit seinem unscheinbar wirkenden Treppenaufgang. Rechterhand eine große Kiefer.
'Ah ja, Freikarte!’ Bademantel, Spindschlüssel und die Verzehrkarte wurden mir überreicht. Frage nach der Schuhgröße und zack, hatte ich ein Paar: ’Viel Spaß!’.
Ich sage mal so: nicht unfreundlich, aber doch recht routiniert und flott. Es war Betrieb.
Blutgrätsche meinerseits: ’Öhm – ich bin das erste Mal hier und wo muss/darf/sollte ich denne nun hin und überhaupt!’
’Oh!’ – keine gelangweilte Reaktion, eher: hilfreich. Eine Etage höher, DER ORT wo am Tresen der Zimmeraufschreibezeiten (ZAZ) der Erlebnisse festgehalten werden, zwar nicht so ausgeschmückt wie hier, aber mit der Zeit, wo es DANN losgeht. Aber auch die Stätte, wo man als Unwissender, seine Fragen loswerden kann. Das passte!

Aus der Forenwelt wusste ich ja u.a.: Magnum ist ein Großklub.
Erste Etage hoch. DER GANG. Wenn man hier durch ist: eine Bar und abgetrennt - ein Essbereich. Weiter durch – Pornokino mit Liegewiese und ein paar Lümmelnischen. Weiter!
Das Lagerfeuerquadrat. Ein wirklich großflächiger Ort zum Sitzen, Liegen und klönen. Lichtdurchflutet und trotz der Raucher – ordentliche Luft. Passenderweise gibt dat hier auch eine Biosauna. Joh und halt das schnuckelige Korbsitzrondell, um zwei lodernde Feuer.
Fein und darum dann: Platz für 10 bis 12 Leute.
Quatschend oder sinnierend, ob des flackernden Elements.
In dem Bereich läuft dann auch, auf ’nem großen Bildschirm, SKY! Anschauen kann man sich das dann sitzend (noch ein paar Tische) oder halt in der Horizontalen, auf vllt. 6 Liegen (keine Pritschen, schon eher so: komfortabel!) Aber dat ist ja nun kein Bauhaus bzw. marktreport und für die Anpreisung eins hochwertigen Eiermanns, fehlt mir auch die Muße!

Zurück in DEN GANG und um die Ecke rum. Noch ein Barbereich und da dann nochmals rum: eine große LümmelSofalandschaft und noch ein Skyaparello! Von hier und somit schließt sich der Kreis, kommt man dann wieder in das berüchtigte Raucherquadrat und auch wieder zurück! Das dann wieder über DEN GANG, vorbei an diversen ’Zimmern’, einem(!) WC und zwei milchigen Glastüren mit der Aufschrift: THAIMASSAGE.

Das ganze habe ich mir nun nicht selber erkundet, sondern wurde geführt, von einem EM (Empfangsmann). Im Verlaufe der Veranstaltung sah ich diesen dann noch des öfteren, geduldig, mit anderen Neuankömmlingen, durch die Hallen ziehen. Freundlich, nett und hilfsbereit.
Zweite Etage. Poppnischen, wie auch Suiten und weitere Dusch und Umkleidemöglichkeiten, sowie (wichtig: noch mehr WC’s!). in der ersten wie auch hier: Duschen. Selbige: Top und sauber – Handtücher, in diversen Größen, bis zu Abwinken.
3. Etage – eine feine Cilllounge mit Barbereich, Musike-TV und schwarzen Lederliege/Sitzmöbeln. Ein separater Balkon bzw. Terrasse mit Ausblick auf die Industriekulturlandschaft.
Im Top des Hauses dann noch zwei Pornokinoflimmerbuden und einem Jacuzzi (letzterer aber nicht in Betrieb – sah aber verlockend aus)

Noch alles klar??? Wie erwähnt – ein Großklub, ganz groß!
Obacht - immer schön gemütlich traben!!!
Auch da hatte ja der Fährtenleser, schon darauf hingewiesen und sollte, dann aber, nochmals erwähnt werden: unnerwegens – diverse kleinere Schwellen!

Service usw.!
'Möchten sie zu ihrem Espresso auch noch ein Wasser?’ das hatte doch Charakter und es sind halt diese Nuancen, wo man sich dann besonders wohl fühlt. Zur coke dann noch, auf Wunsch, ein bissel Eis und ’n zartes Zitronenscheibchen!
Die Verzehrkarte! Unterteilt in einen 20er und 50er Abschnitt. Für den 20er kann man dann nach Karte futtern und ist im Eintrittspreis, 60€, enthalten. Büfett gibt es aber auch – unabhängig vom Verzehrbon: Reis mit Gemüse, Nudeln, frikasseartiges. Zwei verschiedene Soßen sowie Hähnchenbölken.
Alkoholisches! Muss man zahlen und wird dann auf dem 50er Abschnitt abgeknipst.
Drei Biersorten für 2€. Drei oder auch vier andere(?) dann für 4€.
Der halbe Liter Weizen für schlappe 8€.
Härteres kann man auch an den drei Bars ordern. 2cl für 5 und die 4cl für 10 Tacken. Wer es dann braucht oder auch mag – der Fuffi wäre dann auch schnell abgearbeitet. Aber ob dat dann mit dem Libido noch so funzt???
Alkoholfreies ist im Preis enthalten. Ebenso diverse Kaffeesorten.
Geil – der Pilz im Lattenrausch.

Shit, worum geht dat eigentlich noch mal???
Besser kann man es nicht formulieren:
Zitat:
Zitat von Winnetou Kowalski Beitrag anzeigen
Da ist wirklich alles bei, wenn auch nicht alles mein Geschmack. Trotzdem ist das zu Sehende blanke Poesie für die Augen:
Kleine, Große, Zarte; mächtige dicktittige Walküren in kurzen, zu engen Ballkleidern, die Bikini-Fraktion; die meisten sind irgendwie angezogen, aber auch Netzkleider über vollkommener Nacktheit, kurze oder winzige Röckchen mit schick zur Schau gestellter Fotze, sowohl billige und auch exquisite Dessous und Lingerie ebenso wie fast normale Klamotten ohne Höschen, was man nur "aus Versehen" mitbekommt.
Dann fallen mir noch ein: Latina-Ärsche, Rollschinken, Bildhübsche, Bauernmädel, Trampel und Queens.
Allerdings vermute ich bei Manchen, dass auf dem Zimmer - nach dem Ausziehen, die Enttäuschung herbe sein wird.

Das mit dem Animationsverhalten eigentlich auch: vom Mauerblümchen bis zum Griff in dat Gemächte bzw. mal plumpen, wie auch zartem Anschmiegen auf’m Gang oder so…
Kurze Ansage und Ruhe ist dann eigentlich auch!
Icke im unterem Pornobereich, entspannt liegend: ’Nah Schatziii, wie heißt Duuuu???’ und schon saß eine Balkandame, nur mit Schlüpper bekleidet, auf mir druff!
Eigentlich ohne weitere Worte, gel? SIE konnte dann aber auch meinem Gesicht ablesen, was ich denn von der Art hielt bzw. DARÜBER dachte.

Wesentlich entspannter war dann das vereinbarte Treffen mit dem burmesischen FK.
Das passte und die letzte Skysause, wie andere Alltäglichkeiten, wurden ausgewälzt. Er guckte mich aber nur groß an und war doch etwas irritiert, denn: der Pilz wollte heute mal ausschließlich in blond! Halt die Esse fest! Es waren zwar drei, vier dunklere Damen vor Ort, aber dat wahre(!) Schakalaka erlebe ich dann doch lieber in der Varresebecker - PUNKT!

Erster Versuch und Zimmer!

Polska! (HAH!!!) Aber sonst NIX! DoppelHah!
Ick habe dafür die Arschruhe wech und vllt. wird das ja dann auf Zimmer, grummelte ich vor mich hin und wackelte mit der Blondine, Justina, (soviel wusste ich und halt: POLSKA!) in Richtung des ZAZ – Tresens.
Ick versuche mal in kurz: dat war NIX!
Da sprang kein Funke rübber. Küssen, ohne ZK’s und auch das weitere Programm: ohne fülle Anteilnahme bzw. Nähe. Blasen: ’Mit oder ohne???’ scheint hier die Standartfrage zu sein. Selbiges, dann aber auch ohne Höhepunkte, bzw. dass man aus der automatisiert daherkommenden Nummer, was erwähnen sollte/könnte.
GVM auch noch mit fülle, aufgesetzt wirkendem, Gestöhne. Bei soviel Spektakel brach ER, ist dat ein Wunder? auch noch wech… Aber kam dann doch wieder. Warum???
Keine Ahnung – aber die Tüte war doch voll und icke schon wieder mal am grübeln, ob ich vllt. doch die Arschkarte hätte…

Justina
Mitte/Ende 20, Polen (blond!);
Um die 1,65 – 1,70 m, (auf den Plateaus größer wirkend);
KF: um die 36/38, A-Cups.
Ich hatte, ob ihres Alters, eine straffere Haut erwartet (Punkt)
Zungen, wie auch Nabelpiercing.
Kommunikation in POLSKA!

Service
FO, Bussyküsse (keine ZK’s), CL und GVM.
Wdhf.: 0%

Bezahlt wird direkt nach dem Zimmer. Hier im Club: die halbe jeweils ’n Fuffi!
Die Frage von der Aufschreibedame, wie es denn gewesen wäre: ’Öhmmm, nicht so dolle!’
Sie darauf: ’Sie ist ja auch noch neu hier!’ Nicht schnippisch oder so – nett!

Schnell Duschen und dann doch wieder zum Burmesen, der sich mittlerweile köstlich im Quadrat vergnügte – mädelsmäßig, wie auch die letzte Viertelstunde vor dem Abpfiff verfolgte. Trotz Latte war ich breit, denn am Abend zuvor gab es, ob aller Unkenrufe, wie auch innerer Zerrissenheit, eine feine Chinasession über 90 Minuten. Hach!!!
Und nun war der Bär doch schon am Pumpen. Auszeit – aber wo???
In die dritte Etage hoch und auf eines der schwatten Sofas geknallt. Hier oben ist das recht ruhig und das brauchte ich dann doch – aber sowat von…

Nachdem ich dann später noch oberhalb die beiden anderen Pornoflimmerbereiche entdeckt und inspiziert hatte, wuselte ich dann gegen 19 Uhr wieder runter, einigermaßen erholt!
Der Club begann langsam zu pulsieren.

Bufettprobe meinerseits. Es schmeckte – auch das Personal war stets präsent, ob man denn noch einen Wunsch hätte.
Joh, bestimmt: Zeit und dann halt noch den ultimativen Ficktip!
Wat soll’s – erster rann dahin und für die Wahl der Lotten müsste halt mein Näschen daher halten. Außerdem wollte ich ja auch noch die Thaimassage testen: die halbe Stunde = 30 und die ganze dann für 55€. ’Wir arbeiten nur bis 21 Uhr!’ erhielt ich als Antwort.
DAS wollte ich mir aber als krönenden Abschluss aufheben.

Hm, wie denn nun???
Mädels gucken und ein bissel Trallala – wie erwähnt, der Puls änderte sich und auch Optikburner wurden öfters gesichtet. Aber mal so unner uns: ich bin da an sich vollkommen leidenschaftslos, denn, das zarte Mauerblümchen kann ja auch sowat zur Servicegranate mutieren, wie andersrum halt DIE DAME mit dem Hammerbody, sich vor lauter Schönheit bzw. ‚Nö, hier nicht und da nicht’ usw., nicht so wirklich entfalten kann bzw möchte!

Mir war in ’nem Vierertrupp ein weiteres Blondchen aufgefallen. Keine nervige Anmache, ein einfaches lächeln und ihre Bewegungen mit dem gewissen Etwas!
Der Pilz auf Pirsch. Hinter dem Grüppchen her und auf Ansitz!

Zweiter Versuch und Zimmer!

'I’m Lorett from Georgia!!!’ eventuell stimmt das – vllt. ist dat aber ’ne neue Masche!

Nettes Couchgeplänkel in Englisch. Sie, mit einem angenehmen, natürlichen Wesen und obendrein einfach nur hübsch, gekleidet in einem schwarzen Einteiler.

Zimmer mit Doppelliege – fein!
Ein frisches Laken und dann ein GF-6 Nümmerchen mit dem gewissen Etwas (jedoch und das dann schon wieder: ohne ZK). Das war mir aber mittlerweile vollkommen Schnurz, denn der Rest passte. Ein feiner eleganter Service mit langsam rauf und runter. Brustwarzengeknabbere, FO und sanftem EL, nicht unbeholfen!
GF-6 und kein Porn, d.h. – ohne Schlidden!. Ein Traum an weiblicher Figur mit formschönen, harmonisch daherkommenden bzw. daseienden(?) B-Möpsen. Diese Früchte – halbrund, mit helleren Vorhöfen und kleineren Nippeln, fest und ungetunt.
Ihre Muschi – ebenfalls ein juveniler Lecktraum und so tauchte ich für einige Zeit in ihre Labienwelt ab – war am zelebrieren. Von ihr nun: kein wildes Aufbäumen bzw. aufgesetzt wirkenden Huch und Hach. Es schien immer noch zu passen!

GVM im umgekehrtem rider. Viel Gefühl und nicht gleich ungehemmt losrammeln (Huch, da bekommt mein Glans ja jetzt noch ne Welle!). Wirklich feines Poppen mit fülle Nähe, sehr anschmiegsam! Finale in der Missio und die stunde war rum. So, von mir gewollt und ohne das sie gekobert hätte.
Joh, Lorett ist ’nur’ blondiert – an sich wat mit bräunlichen Haaren. Da kann man aber drübber wech sehen, zumal: Frauen und ihre Haare…

Lorett
Mitte 20, aus Georgien(?), kann aber auch von der anderen Seite des Schwarzen Meeres sein;
ca. 1,60 m groß, KF:36/38, feinste B-Cups!
Kommunikation in Englisch.

Service
GF-6, aber ohne ZK. FO und EL (Klasse!)
CL und GVM.
Wdhf.: 90%

Gegen halb Neun waren wir beiden Hübschen durch und eigentlich wollte ich ja noch Thaimassage. Zaghafte Anfrage meinerseits – und: ’Die Nachtschicht fängt um 21 Uhr an!’ Ja, wie geil ist das denn??? Der Club hat ja am WE bis 7 offen und so hält man sich auch in diesem Bereich die Gäste laaaaaange bei Laune.

Eine Massage auf hohem Niveau von einer erfahrenen Thai, engagiert! Und bevor mal wieder einer auf die Idee kommt: GEHT MEHR??? Keine Ahnung und es geht mir gegen den Strich, dass die Massierenden Bedenken haben sollten, gleichgesetzt zu werden usw.
Hmmm, aber man weiß ja wirklich nie.
Diesen Service sollte man sich wirklich ab und an gönnen, seinen eigenen muskulären Spannungsladen regulieren zu lassen. Halbe Stunde reicht nicht!!! Und somit war icke über 60 Minuten am quietschen, stöhnen und mal wieder kichern – heilfroh, ob einer Pause um mich dann wieder, demütig, dem Schmerz einer gezielten Ellenbogenattacke auszusetzen!
Kein Sex, aber dann doch sowat in Erinnerung. WICHTIG: am Tag darauf tat mir nichts weh und DAS ist dann auch immer ein gutes Zeichen, für eine ausgefeilte Profession!

Au Backe – ihr Name begann mit A…
55€ für die ganze Stunde ist mir die Sache wert.
Entspanntes Liegen auf’m Thaifuton, breit – keine wacklige Massagepritsche!

Dann noch Futtern ala Karte, mit dem Burmesen. Rindersteak mit Tüffel und heller Pfeffersosse. Ob der nun aus Szechuan oder Tellicherry Note hatte (will dat einer wissen?). Ick tippe mal auf GRÜN!!! Dat eigentliche Geschehen spielte sich hinter der Scheibe ab – DANKE an die Regie. Wir hatten uns, weil kein anderer Platz war, DORT hingesetzt und hatten nun die Topplätze für dat Geschehen der Stangentänzerin, die da wie bekloppt ihren Körper am Vertikal marterte – einschließlich anheizendem Arschgewackel.
Es schmeckte und passte wieder mal…

Austrudeln mit lecker Kölsch und sinnieren…
Vergleiche???

Sky ist eh außen vor – wo wir beide aber weiterhin gerne mitspielen!
Dann doch lieber dat Aca in Velbert. Das Animationsverhalten im Magnum erschien uns anners, denn am Hardcoremountain ist das doch ab und an ein bissel steif.
In Erkrath, durchweg freundlichere Gesichter!
Der Burmese merkte an, dass das dort mit den ZK’s nicht so dolle ist…
Öhmm, DASS hatte der Pilz nun aber wieder ganz anders in Erinnerung (Gabriella und Roxy). Aber so ist das halt, mit der individuellen Erfahrung, wie auch Sichtweise!

Einig waren wir uns darin, dass das Verwinkelte hier seinen eigenen Reiz hat und feine Nischen vorhanden sind, die die eigentliche Größe des Tempels entzerren. Außerdem ist DER GANG ja auch nur in der ersten Etage. Noch oben verjüngt sich das Ganze, sowohl in der Tiefe, wie auch Breite.

Balkanmuge oder doch Türkenbeat??? Keine Ahnung, aber es war geil!!! Die Kerle am gucken und die Mädels am lopen. Cluballtag am Samstagabend und die Nacht war dann ja heute auch besonders lang. Nochmals die Treppen rauf und hier war wesentlich mehr Ruhe – chillen im oberen Barbereich. Noch eine Abschiedszigarette im Freien und icke war am Grinsen, denn: zufrieden mit der Erkrather Arschkarte!!!

Boehhh – da habe ich dann doch wieder mal, viel zu viel und überhaupt, aber zwei noch.
In der Umkleide und icke am finalem Packen!

Ein junger Osmane vor’m Herrn: Glatze, bärtig und mit Goldkette. Sie :’Woher kommst Duuuu?’ ’Ich komme aus Deutschland! Meine Omma und mein Oppa auch – wir waren schon Wikinger!!!’ Wir grinsten uns beide an.

Ein schöner Traum in schwatt, 34er KF, jung und kokett!.
Diesmal fragte ich. Sie ist die ELENA, aus Nordafrika. Sonst immer ab 19 vor Ort und das dann am Freitag und samstags. Heute wäre sie aber später gekommen.
Bssshhhhhhhhh…

Und nicht nur DESHALB wird das ein Wiederholungsdings geben!

PS.
Falls einer durchgehalten haben sollte und noch die Grundidee inne hat: die Deckchen waren hier grau, im Leoprdenmuster!
So ganz habe ich mir den Fetisch(!) aber auch nicht aus'm Finger gesaugt:
Zitat:
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Ewige Leier der Affinität des Aca’s für das osmanische Publikum. Einige Tische, im oberen und unteren Bereich, sind momentan mit Istanbulplastedeckchen versehen.

Geändert von mushroom (26.10.2015 um 22:13 Uhr)
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