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Alt 02.03.2014, 17:55
mushroom mushroom ist offline
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Standard Massageladys.de, Essen

Zum Anfüttern
Yvonne hatte ihre Augen geschlossen, während sie auf mir sitzend, mit leichten Schwingungen, ihr Becken kreiste. Kein großes Tamtam bzw. Schaklakbum – sie schien es einfach nur zu genießen. Der Pilz sowieso – davor, mittendrin, danach und überhaupt, denn sie war der verinnerlichte Traum für einen Ebonyfetischisten. Eine dunkelhäutige Grazie, deren Konturen sich angenehm im Dunkel des Zimmers abzeichneten.

Prolog
Durch einen Forenbeitrag bin ich auf die Institution in Essen gestoßen: Massageladys, wo dann auch eine Dame ihre Dienste anbieten würde, mit einer Hautfarbe die mich Gaga macht: schwat! Diese spezifische Pigmentierung hatte ich in meiner Vorpaysexzeit so irgendwie gar nicht auf meiner Liste bzw. es gab eine imaginäre Hemmschwelle, welche mittlerweile komplett wechgebrochen ist. Dat hat wat! Muss bzw. sollte man erlebt haben, da sie mit ihrer Ausstrahlung, der faszinierenden Haut und dem für den Teutonen ungewohntem Wesen, einfach… Probiert es selber aus! Ich tat es – wieder mal.

Tags zuvor, einen Termin für 24 Stunden später geklärt. Ruhrpottcharme am anderem Ende der Telefonleitung – sympathisch. „Dat wat auf der HP steht is so und die Extras sind dann mit der Yvonne zu klären.“

Während sich dann die Jecken durch die Gegend wälzten, der Pilz mittenmang, Richtung Essen. ÖPNV-mäßig, günstig gelegen. 5 Minuten vom Hbf. entfernt, Höhe:Rüttenscheider Stern.
Normale Wohngegend – nix luxuriöses, halt: Pott.
Parkplatzsituation??? Pfffhhhh…. Die Probleme habe ich nicht. Muss man halt ein bisschen früher da sein. Unweit der location ein kleinerer Park, wo man dann auch warten kann, Finger feilen, die Liebste anrufen, die Mitarbeiter falten, in der Nase polken usw.
Meine gefühlte Tagesration an Kippen, hatte ich den Vormittag schon weggepafft und endlich standen die Zeiger in der richtigen Position.

In die erste Etage hoch und da war dann auch schon die Türe auf! Nun ja…

Pilzgeplänkel um den PBK
Für den Clubberer ist ja das so genannte linup entscheidend. Während meines letzten Acabesuchs, habe ich mir den Pilzbrezelkoeffizienten (PBK) zusammengedichtet. Selbiger beinhaltet einfach das Maß an Aufgedonnertheit, welches natürlich noch garnix, über das eine Auskunft gibt, was einem dann in der Kiste widerfährt. Kistenfaktor (KF) klänge dann aber auch doof. Für einige reicht diese Reduktion – für mich muss dann aber auch noch die Chemie stimmen. Inwieweit diese Parameter, dann auch noch miteinander korrelieren (sich treffen), ist dann der Spaß an sich. Jungs – et is Karneval!

Anbahnung und andere Nebensächlichkeiten
Der PBK bei der Yvonne beispielsweise: niedrig! Sie empfing mich in einer Art sportivem Zweiteiler. Hochdekorativer Flatter auf schwindelerregenden Plateauschuhen, is anners!
Die Bilder auf der HP und im Inserat sind, m.E., korrekt. Zur Begrüßung, keine wilde Rumknutscherei im Türrahmen, geschweige denn, der gezielte Griff zum Sack des Neuankömmlings. Kurze Vorstellung und TACH!
Sie ist schon seit einigen Jahren in Deutschland und beherrscht die hiesige Sprache, ergo: gute Kommunikation.

Jeder wie er es denkt. Ich überreiche das Geld, bei den privateren dates, lieber im Umschlag. Noch ’n nettes Kärtchen dazu und fettig ist die Laube. Kommt in der Regel gut an. Yvonne sagte diese kleine Geste zu und ein Lächeln war der Dank dafür. Ich will fair behandelt werden – also latsche ich dann auch nicht mit runtergelassener Hose, die Türe ein.
Später erwähnte sie kurz, dass es auch Männer gibt, die ihr zur Begrüßung nicht mal die Hand reichen. Vielleicht die, die sich in den Foren aufregen, dass die Schlampe es nicht richtig gemacht und man für den Zwanni doch das komplette Programm erwarten kann…
OK, AZF gibt es ja auch, sind aber auch nicht der Normalfall.

Zwei Zimmer, hatte ich in dem wohnungsartigen Bereich wahrgenommen, einschließlich Bad und Küche. Durch die geschlossene Küchentür: Dialogfetzen. Die Dame muss sich dann halt wenigstens nicht um das Telefon kümmern, war dann meine Interpretation. Wohnungstyp: eher schlicht, einfach gehalten, aber sauber. Im Bad: Badewanne, Klo und Waschbecken. Ich bekam ein nicht allzu großes Handtuch und erfrischte mich (osä.).

So richtig massieren lassen, hatte ich mich lieber schon einen Tag zuvor, in einer hiesigen Thaibude. Dort sollte angeblich auch mehr gehen – tat es aber nicht, dafür war die Behandlung dort, m.E., fachgerecht.

Die angebotenen, zusätzlichen und aufpreispflichtigen, Massageleistungen auf der HP hier in Essen, suggerieren natürlich auch dem letztem Mohikaner, dass MEHR geht, obwohl die Einrichtung unter Massage läuft… Was einen an das Namensgebende erinnert, sind die einfachen Matratzen auf dem Boden, aber in angenehmer Atmosphäre. Das Zimmer selber war warm und in einem verdunkelten Rot gehalten. Etwas kokonartiges, im Vergleich zur eigentlich herrschenden Tageszeit.

Endlich
Vor mir schwirrte dann endlich die entblätterte und ebenfalls frisch geduschte Dame, der temporären Gunst. Vom Body her: ein Traum, dazu die typische Physiognomie: süße, breitere Nase, Kulleraugen und vollere Lippen. Das lange schwarze Haar mit ’nem einfachen Gummi versehen. Formschöne Brüste im B-Cup Bereich. Keine Netzhautklatsche!
Im Hintergrund lief Musike, mit eher sphärischem und somit beruhigendem Charakter.
Mir sagte es zu und Yvonne mag es auch lieber so.

Der Pilz sollte sich auf’m Bauch legen. „Willst Du Dich nicht erstmal ein bisschen massieren lassen?“ erwiderte ich. Ein erneutes Leuchten ihrer Augen – Strahlen im Gesicht. „Oh ja, gerne!“ Ein Genuss, ihre Haut zu berühren –das Exotische in sich aufzusaugen. Die Geschwindigkeit der eigenen Bewegungen, abgestimmt auf die schwebende Melodie der Musik. Warmes Öl ließ mich auf dem Körper von Yvonne gleiten. Allein ihr Hintern, war das event wert – jugendlich fest, ebenso wie der Rest.

Irgendwann: Umdrehen und der Moment der Wahrheit, was denn in der Realität geht oder ob das kokonartige nur eine Illusion wäre. Meine Zunge versank in ihrem leicht geöffneten Schoss und ich widmete mich ausgiebig, ihrer mittlerweile doch schon leicht gelierenden afrikanischen, rosafarbenen Fleischblüte. (Für die Unkundigen bzw. Zweifler: dat schmeckt genauso wie 'ne europäische Muschi – sieht halt nur ein büschen anners aus: so, so oder auchso!!!).
Meine Pranken glitten zu ihren weichen, ungetunten Möpsen hoch: ein zartes zwirbeln an den Knöpfen. Eine Hand fand dann wieder runter und ertastete ihre Labien, welche sich schon gut gefüllt hatten. Meine Finger, vorher noch fachgerecht gefeilt, zwei versanken in ihrer Beckentiefe und sorgten, leicht gebeugt, sanft arbeitend, für zusätzlich Stimmung. Abwehrverhalten bzw. Verhuschtsein der Dame, habe ich in diesem Moment nicht wirklich registrieren können. Währendessen: Zartes Küssen, ohne Einsatz der Zunge: Zart aber sinnig!

Stellungswechsel und nun bekam ich das warme Öl zu spüren. Die Bewegungen ihrer Hände und der Massagedruck selber, erinnerten eher an ein Flüstern. Könnte und sollte sie dann noch dran arbeiten. Angenehm dafür die btb-Passage. Das wohlige Erspüren der Konturen ihrer Brüste – sowohl auf dem Bauch liegend, wie auch nach der Drehung.
Vielleicht ein Ticken zu lang, das Umstreicheln meiner Schamgegend.

Das scheint dann aber auch ihrem Wesen zu entsprechen, ihre eigene Art zu sein. Weniger porn – eher GF-6! Das dann aber auch in einer Mischung, einer ihr innewohnenden Heiterkeit. Kein übertriebenes, aufgesetztes Quietschen – in sich ruhend. Auch das Lachen, welches sie preisgibt, um sich dann wieder fallen zu lassen.

Yvonne ist wohl bekannt für eine gekonnte Prostatamassge. Finde ich selber nicht unangenehm. Wäre dann aber hier aufpreispflichtig und die Zeit rann auch allmählich, zumal das gekonnte Stimulieren der Rosette und ihrer Tiefe, dann doch etwas benötigt.

Dafür: DT vom Feinsten. Sie fragte mich noch DAVOR, ob ich denn gleich abspritzen möchte. „Och, nö!“ Ich bin nicht der HE-Liebhaber! Wie erwähnt, meinen Schwanz, hatte sie mit ihrem feuchten Mund, einverleibt und bearbeitet ihn, tief umhüllt. Für die Protokollisten: sie hat ihre eigene Technik, welche ich angenehm empfand, auch wenn kein EL bzw. ZA stattfand.

Dat wäre so auf die Dauer bestimmt nicht gut gegangen und außerdem, der Pilz wollte poppen. Gummi montiert und sie glitt(!) auf mich drauf. Flutschi war nicht nötig. Kein wildes Losgaloppieren, so dass der Gaul verdattert dreinschaut, ob der Eigensinnigkeit oder auch nur Unerfahrenheit der Reiterin. Yvonne schien die Härte meines Schwanzes mit dem Inneren ihrer Vaginalmuskulatur zu inhalieren, zog ES in sich auf und wie schon oben erwähnt, nur leichte, zarte Kippbewegungen ihres Beckens.
Sie auf mir thronend. Ich hatte sie zuvor gebeten, ihr Haar zu öffnen. Auf einer leicht erhöhten Stirn, fiel es in einer einfachen Scheitelfrisur, lang wallend und pechschwarz, runter. Umrahmte zusätzlich, ihre an sich schon phänomenale Optik. Und immer noch schön am inhalieren. Sie – die Augen geschlossen. Der Pilz hatte seine noch geöffnet – ich war noch nicht satt und befand mich am anderen Ende des Buffets. Sie dann aber doch wieder am selben Tisch, öffnete ihre Strahler: „Willst Du jetzt auch mal?“ In nicht allzu hektischen Bewegungen – adäquat der dahinschummernden Musik, in die Missio.
Kein anheizendes. „FICK MICH!!!“ – dafür nahmen die Rezeptoren meines Schwanzes, eine zunehmende Impulsivität ihrer Vaginalmuskulatur wahr. Soweit zum Thema: PBK!

Break
In Tibet gibt es den heiligen Berg Kailasch. Bekannt sind bei uns die Buddhisten. Weniger dafür , die Vertreter der dortigen Naturreligion: die Bönleute. Zur Aufbesserung ihres Karmas lopen bzw. wackeln nun beide um dat Steinmassiv rum. Tagelang. Jedoch: die einen links rum und die anderen: rechts entlang! Drolligerweise sind beide der Auffassung, auf dem richtigen Weg zu sein!

Weiter
„Warte noch ein bisschen und komme jetzt noch nicht“ hauchte mir Yvonne zu. Ich war eh nicht in der: Hauwech dat Zeuch-Stimmung. Somit: kurz OBEN bescheid gegeben, dass es noch etwas dauern kann. Für die zappelnden Kameraden, unten, war es in Ordnung!
Immer noch ein Genießen des Rhythmus – aber irgendwann ist dann auch gut. Temposteigerung und Butter bei de Fische!

„Es ist nicht oft, dass ich mit einem Kunden komme“
gab mir Yvonne zu verstehen, während wir das gut gefüllte Gummi entsorgten. Schweiß auf der Haut und ein geplätteter Pilz, aber hochzufrieden.

Zum Duschen gab sie mir dann doch ein größeres, frisches Handtuch. Das berüchtigte Zeitfenster wurde korrekt eingehalten, ohne dass ich jetzt rausgeschmissen wurde, aber die Stunde war nun mal rum. Zur Verabschiedung reichte ich ihr bewusst die Hand – hatte es, glaube ich, zur Begrüßung auch nicht getan, zu groß war die Aufregung.

Yvonne
Gebürtig aus Westafrika. Ich denke eher Ende 20.
Ihre langen Beine lassen sie größer erscheinen, als die angeführten 1,68 m.
C-Cups, ungetunt. Hübsches Gesicht. KF um die 36, schlank.
Service
Küssen, FO und GV. Sie bietet wohl auch Prostatamassage an (20€ Extra).
Für mich eher die Kategorie: Gelungener GF-6 im Massagebereich!

Fazit
Ab und an lese ich, dass einige Freier, gerade mit den afrikanischen Damen, Stress haben. Jupp, sie haben nun mal ihr eigenes Wesen. Jedoch sollte man in ihnen auch nicht nur die ‚Schwatte’ sehen. Für mich ein wiederholter Erfahrungsschatz und nicht mit einer europäischen Frau vergleichbar. Will und muss ich auch nicht.



Geändert von mushroom (02.03.2014 um 19:26 Uhr)
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