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Alt 14.05.2013, 19:14
Cunt_Licking Cunt_Licking ist offline
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Beitrag Party Pauschal - Wie Man(n) entspannter Feiert..

Einleitung
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Ehrlich gesagt wusste ich, als ich mit dem Bericht angefangen bin noch nicht so Richtig was ich euch Vermitteln wollen würde. Der letzte Besuch ist bereits ein paar Tage her, welcher Rechnerisch gesehen nicht weit von dem letzten entfernt stattgefunden hat.

Die Damenriege im La Vita weiß mit voranschreitenden Besuchen mir vermitteln zu können, das man hier auf gleichbleibend hohe Qualität sowie auf stetig kontinuierliche Fluktuation seitens der Clubführung zu sorgen scheint. Man kommuniziert selbst die Initiative ergreifend dem Kunden gegenüber. „Ja, wir möchten Feedback!“ Und zwar Konstruktiven. Gerne auch Positiven, wenn einem was zusagt. Und ich spreche aus eigener Erfahrung, um das Wissen das man sich dieses auch zu Herzen nimmt und auch zeitnah Umsetzt. Soweit Realisierbar.

Damen die man öfter Bucht und somit als gute Partnerin im Denkorgan abgespeichert hatte. Wo man bereits beim hinschauen weiß wie sie heute gelaunt sind und ob sie was Plagt. Oder einfach gesagt, man bekommt mit der Zeit das Gespür dafür, was man am Tag des Clubbesuches Service mäßig zu erwarten hat.

Der Grundgedanke, das Man(n) nicht freilich fortwährend die selbigen Dl´s bucht, lässt mich Konsterniert aufblicken. Dieses Geschäftsgebaren ist es, das dafür sorgt das hier bisweilen Frauen von der Bildfläche entfernt wurden und werden, die in anderen Pauschalclubs vermutlich als Stammbelegschaft gehandelt werden würden, hier jedoch nur als eine unter vielen „gut, aber nicht gut genug“ zu fungieren scheinen. Manche nennen das, so Hart es klingt, Ausschuss Ware.

Mir fallen etliche Beispiele ein. Wo ich mich rückblickend wirklich Frage, wieso man jene hat ziehen lassen. Qualitäts- Kriterien werden hier bei hoch angesetzten Standards konsequent Prävaliert. Ein aus der Kundenperspektive abträglicher Weg, wenn man bedenkt das die wiederholten Buchungen mit jedem mal an Service Intensität hinzugewinnen, so meine Erfahrung. Man(n) in der Praxis aber mit voranschreitender Zeit im P6 Gewerbe konsistent Auszublenden beginnt.

Es geht aber auch anders..
Immer auf der Suche nach der einen, die dich aus den Socken haut, die dir dein Sahneschwengel von Grund auf in der Lage ist einstweilen auszusaugen das Man(n) denkt man sei Stunden lang an der Melkmaschine angeschlossen gewesen. „Männer sind Schweine, Frauen aber auch“ heißt es bei Mario Barth. Eine gar nicht soo gewagte These, wenn man verstanden hat wie Dl´s um ihr Auskommen fechten. Oder glaubt hier noch irgendwer Ernsthaft das die süße Schwarzhaarige die dich beim vorbeigehen so lustvoll an flirtet, einen des Aussehens halber vernaschen möchte?! Kokolores. Realistisch Betrachtet, jeder zweite Gast wäre abseits des P6 kaum in der Lage den Lustspender in eine Möse diesen Kalibers eintauchen zu können. Doch wäre es ein endloses Unterfangen, divergentes Handeln nachvollziehen oder gar verstehen zu können.

Damit das nicht tragische Ausmaße annimmt, bedient man sich der käuflichen Liebe. Was Faktisch Betrachtet nichts anderes ist, als den Serotonin, Dopamin und Adrenalin Spiegel im Kopf ein Ausflug zu gönnen. Glücklich macher die man anstatt von Cocain und ähnlichem vorziehen sollte..

Liest sich wie ein Tirade, soll es gar nicht sein. Abschätzig finde ich es trotzdem das man Dl´s die auf hohem Niveau zu Werke gehen, derart auf Dinge heruntergebrochen werden, welche sie nicht immer zu Kontrollieren in der Lage sind. Wo auch immer der Faktor „phööser Freier“ der schnell Unzufrieden ist eine große Rolle spielen kann. Kann man doch verstehen das sie nicht immer lächeln und dem Kunden wortkarg seinem Geschwätz was wirklich viele von sich geben ohne es teilweise zu Merken Beachtung schenken wollen.

Es sind Menschen wie du und ich, mit Talenten, Fehlern, Neigungen und Wünschen. Wieso sollten sie auch, wenn Er wie das hinter letzte Individuum auftritt, den man im realen Leben nicht mal mit Kneifzange anzufassen bereit gewesen wäre, Attraktiv finden müssen. Wer als Freier nicht geneigt ist sich die Mühe zu machen herauszufinden auf welchem Grad man mit unähnlichen Dl´s in der Lage ist harmonieren zu können, verdient es nicht anders. Es sind eben diese Hirnasketen mit hochgewürgtem Buchstabenmüsli wo Frau nur die Hälfte versteht, aber trotzdem lächelnd benicken soll, was der stoppelige Freier ihr da zum besten gibt. Solche die allen ernstes zu glauben scheinen, das sie am Eingang nicht nur das Geld sondern auch Anstand und Respekt abgegeben haben. Ich nenne das Verweigerung zur Beihilfe der Dienstleistungserbringung.

Natürlich..
Äußern sich Gäste Typen grundverschieden, stellen unterschiedliche Prioritäten. Ein Punkt den man in Zukunft vll. generell besser in die Branchen Überlegungen rücken sollte. Wer sich die jungen Damen mal länger betrachtet und mal mit jenen den ein oder anderen Satz wechselt, sollte sich zudem klar machen, das diese sich recht oft auf die Lebenserfahrung eines Schulteenies stützen, was nicht so Schmähend gemeint ist wie es klingt.

Alles was ich mit der Einleitung klarzumachen versuche ist, das Dl´s auch nur Menschen sind und keine auf zieh Puppen, die man nach Gebrauch bei Seite wirft. Auch das sie den größten Teil im Zustand des Wachseins sich in einer seelischen Arbeitshaltung befinden wo sie auf Freier warten und eben jene Bedienen die ihnen altersmäßig weit überlegen sind. Wer da nicht in der Lage ist die Gegebenheiten anzupassen und sich später beschwert warum es auf dem Zimmer nicht zur viel Zitierten Chemie gefunden wurde, macht eindeutig was falsch. Das sollte man den Mädels nicht ankreiden.


Musik zur Untermalung
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La Vita die 7te - Vatertag

In den letzten Wochen verschlug es mich doch öfter als gewohnt in den mir bestens bekannten und den nicht an das Raucherschutzgesetz gebundenen Pauschalclub namens La Vita/Wallenhorst. Die Niedersachsen / NRW grenze ist nicht weit entfernt, reicht aber aus um kräftig weiter Paffen zu dürfen. Ich habe diesmal vor euch den ersten Teil der zwei bis drei male, die ich dort habe verbringen dürfen in Ausführlicheren Zügen näher vorstellen zu wollen. Verzeiht mir wenn ich das ein oder andere Chronologisch vertausche oder irgendetwas anderes nicht in den von mir beschriebenen Besuchstag herein passt.

Ein von sonne, Wolken und regen Mix durchsetzter Tag, der mich nicht mehr Überrascht. Immer neue Wolkenbrüche die die Autofahrt zu meinem Stammclub nur unnötig erschweren. Am Club Parkplatz ankommend stellen sich mir mehrere Fragen. Erstens ob ich den Clubbesuch noch in Erwägung ziehen soll. Das Pkw aufkommen lässt den Parkplatz aus allen nähten brechen, viele die bereits an der Straße stehen. Und zweitens ob ich den Besuch wirklich auf ein anderes mal Verlegen sollte Weil mir von Joanna bereits am Eingang mitgeteilt wird das heute Party wäre und somit sich bereits an die 30 Gäste im Schmelztiegel angesammelt haben. Wer diesen Pauschalclub kennt, weiß das dass recht viel ist, sich aber auch dank der vierzehn werkelnden Girls noch im erträglichen Rahmen befindet.

Zwiegespalten löse ich das 5 Std Ticket. Immer wieder Gäste die gerade ankommen oder im begriff sind zu gehen. Die Spinde annähernd Komplett belegt, einen der letzten bekomme ich. Im Umkleidebereich herrscht reger Verkehr. Immer wieder Dl´s mit Gästen im Schlepptau die auf der suche nach einem Freien Raum die Abkürzung durch die Umkleide nehmen. So schnell es mir möglich ist wechsele ich Straßenklamotten gegen die mir am Eingang überreichte kuschelige Frottee Bademantel Kluft. Unterziehe mich darauf folgend in der großzügigen Dusche einer Frischzellenkur mit viel Schaum. Auch hier ein mir nicht bekannt hohes Freier aufkommen. Nur zwei der Gründe weswegen ich besser frequentierte Veranstaltungen stets zu meiden versuche. Heute will ich es nicht anders.

Nach der Dusche stürze ich mich wohl oder übel ins Getümmel. Im Hauptraum an der Bar reichlich Gäste vorhanden, die Sofas gut besetzt. Entledige mich des Schlüssels, bestelle ein Drink und nehme abseits des lauten Gepolters im TV Raum platz. Verweile dort in entspannter Position mit Zigarette im Mundwinkel. Darbietungen für Showact Fetischisten ist heute ausgelobt. Mich persönlich interessiert so etwas nicht im geringsten. Party machen ist was für jüngere, oder solche die sich noch Jung fühlen. Ich verweile unterdessen lieber vor dem TV, etwa zehn Minuten. Beschließe mich dann dem Buffet zuzuwenden. Heute wird Lecker gegrillt, bereits fertiges lässt aber noch auf sich warten. Wohl einer der Hauptgründe wieso all die Vatis und Opis den Laden stürmen als ob es morgen Armageddon gibt.

Drehe eine weitere Runde um wieder im TV Raum platz zu nehmen. Viele Dl´s zu sehen die mit Gästen die kurven abhuschen, um ihre Brötchen zu verdienen. Mit Sicherheit kein leichter Job. Goldgräber Stimmung ist den Gesichtern deutlicher abzulesen als das Abgestumpft sein, das sich mit jedem weiteren Freier in ihren Gesichtern samt erschöpft sein zu Manifestieren beginnt. Klingt Hart, ist in Wirklichkeit wohl noch härter, wenn ich die vielen Kilometer Schwanz bedenke die so eine Muschi im Arbeitsleben abarbeitet. Und das um 17 Uhr.

Ich selbst kann mich heute nicht Entscheiden. Was nicht daran Läge das nichts gescheites herumläuft, sondern daran das man selbst wenn man ein Girl zu fassen kriegen würde, es keinerlei Möglichkeit gäbe sofort ein Zimmer aufsuchen zu können. Die Entscheidung wird mir freundlicherweise von der Wilden Laura abgenommen. Sie „beschlagnahmt“ mich mit ihrem Handtuch als wäre auf Mallorca Sonnen liegen Knappheit und ich gerade als einziger Frei. Just in wenigen Minuten kommt sie zurück und macht es sich auf meinem Schoß bequem. Quarzt ein Zigarettchen, begrüßt mich beiläufig mit Knutschern. Der PST gestaltet sich in roher Natur, kein Mädchen die auf Kuscheleinheiten abfährt. Eher auf Entgleisungen in sämtlichen Körper Regionen, welche sie auch gerne Zuweist. So angeheizt starten wir auf mein erstes Zimmer des Tages, das Glücklicherweise nicht lange auf warten lässt, da sämtliche Gäste im Begriff sind das Grillbuffet zu Okkupieren.

Im Zimmer die bekannt unbändige Art, die die ich bis zu einem bestimmten Punkt weit auch genießen mag. Erquicklich aber bestimmt werde ich des Kommandos entledigt und auf mein Rücken platziert. Mit der Entmachtung weiß sie mich neugierig zu machen. Ich lasse sie ohne zu Murren gewähren, meinen ganzen Körper abschmecken um zum Start formidabel und blank geblasen zu werden. Druck auf der Flöte habe ich reichlich, weswegen ich auch kurze Zeit später um Gummierung erbitte. Los geht es im Doggy. Wild, Wilder am Wildesten so umschreibt man ihr Sex verhalten, den diese junge aber erfahrene Dl zu bieten hat.

Da sie ihr Becken nicht stillhalten kann, sogar dann wenn ich sie darum bitte, kommt bei mir kein Abspritzfeeling auf. Den Schwungbereich vorm Becken, den ich benötige um in fahrt kommen zu können, vergönnt sie mir nicht. Klingt viel Verlangt, ist aber Voraussetzung um mit mir auf lange Zeit Funktionieren zu können. Die Penetration erledigt sich nicht mit waagen Bewegungen die ich oder wahlweise sie stoßweise abarbeite/n. Kopfkino ist Pflicht. So nehmen wir die ein oder andere Stellung durch, helfen tut es letztlich alles nichts. Abschließend lande ich auf ihr, bereit zu Missionieren, breche doch nach ein paar Stößen wieder ab. Kein Beinbruch da dies mein erstes Zimmer ist und ich somit massig Zeit habe meine Favorites zu Bespaßen.

Aufhellung meiner Laune ist angesagt. Und mit wem ginge das besser als mit der süßen Sophie. Ein eingespieltes Team wir beide. Sophie merkt recht schnell, wie sie mich zu Händeln hat, heute ist Kuschelprogramm angesagt, da ich gerade zur Brainfuckness avanciere. Sie schafft es bei mir immer wieder zuverlässig für die gewisse Portion mehr Zufriedenheit zu Sorgen, die andere mangels Erfahrung oder Chemie nicht können. Danke dafür. Das geht manchmal sogar soweit das ich das Vorgefühl der krankhaften Angst verspüre, mich um Gottes willen keiner Oxytocin Ausschüttung zu unterliegen.

Wir entschwinden fernab des Partygeschehens auf ein ruhiges Plätzchen um in wohliger Atmosphäre und ohne lautes Gegröle der Show halber uns anzubrüllen. Kommunikee in gewohnt entspannter Manier, immer freudig gelaunt und nunmehr zusätzlich mit dem Shake ya Ass Feeling. Etwas Party erweist sich auch mir als leicht Verträglich, sonst wäre ich ja vorhin bereits wieder Abgezogen.

Auf dem Zimmer offeriert sich ein Serviceverhalten der Klasse Eins. Immer noch ohne Küssen dafür mit entwaffnendem Feingefühl und toller Blaseinlage, wo man auch gerne mal an der Muschi vor Sondieren darf. Niemand fickt gern Trockenfleisch. Mein Schwanz und ihre Pussy wissen das zu schätzen, da sie feucht wird und ich eine standfeste Erektion bekomme, die im Zimmer zuvor zu keinem Ergebnis geführt hat. Kontrolle benötige ich nicht sofort, ich lasse aufsitzen und sie sich abarbeiten bis mir der Saft in den Eiern glüht. Wechsele die Position um nun am Drücker zu sein und das Tempo bestimmen zu können. Doggy ist und bleibt eine meiner liebsten Postionen, wo ich mit großer Wahrscheinlichkeit sagen kann das ich mein Sperma nicht zurückhalten kann, wenn bestimmte Indikatoren zuverlässig ineinander Greifen. Bei Sophie ist dies mehr und mehr der Fall. Ich ergieße mich mit ausgeprägtem Erstdruck im Kondom. Werde sanft mit feucht Tüchern gereinigt. Eine Klasse Dl, die auch in Zukunft bei mir nicht zu kurz kommen wird.

Verschnaufpause muss sein. Die Eier sprechen Bände, schreien Laut nach Abkühlung. Das Heutige Vatertagesgrill Buffet ist beliebt, so beliebt das wenn man zu spät kommt, nur noch Würste abbekommt. Essen tue ich deshalb nur Salat mit Früchten.

Nikol steht auf meiner Zweittest Liste, schon so Ewig. In Vergangenheit gab es immer wieder Tage, wo wir uns Verpasst haben, wo entweder ich oder sie durch Terminiert gewesen sind. Heute die perfekte Gelegenheit auf der Feierlichkeit die ich auch nutze. Sie reißt heute nicht als einzige im Geldrausch enorm viele Zimmer ab. Ohne das PST durch nagen zu wollen entfliehen wir deßhalb nach der obligatorischen Zigarette dem Geifer der Showdame Lena zu pfeifendem Pöbel. Glück haben wir auch, ein Zimmer wird soeben Frei. Auf diesem gewohnt hoher La Vita Standard, ja ich würde sogar sagen Saunaclub ähnlich geiles Programm..

nur halt wie vorher schon erwähnt PC üblich kein Küssen. Das kann man gar nicht oft genug erwähnen, da ich in Vergangenheit bezichtigt wurde Unwahrheiten zu verbreiten, weil der Begriff Girlfriend 6 voreilig und damit Inflationär benutzt worden war. Soll nicht wieder Vorkommen.

..Blasen beherrscht sie Akkurat als auch Variantenreich, weiß mir damit schnell ein Ständer zu Entlocken. Sie dürfte nach meinem Gusto unter die Kategorie Gut - Sehr Gut fallen. Von ihr Ab geritten werde ich vorzüglich. Sie hat auch das Glück mich in besagter Position eiskalt zu Erwischen. Als ich kurz vor dem Abschuss stehe, schaffe ich es gerade noch so mein Wunsch zwecks Positionsänderung zu signalisieren. Wie gewohnt geiles Doggy. Ein perfekter Fick, mit der wirklich hübschen Nikol. Wenig Illusion dafür umso mehr größerer wohlfühl Faktor.

Die folgende Zeit verbringe ich fast ausschließlich auf der Terrasse, wo man zur späten Stunde immer auf vom harten Tag gebeutelte Dl´s trifft. Ideal um zu quatschen und Bekanntschaften frisch zu halten. Beim angeregten Meinungstausch mit einigen gut bekannten Dl´s ist man in der Lage die Cluberfahrung um ein vielfaches zu Intensivieren, gerade auf tiefgründigerer Ebene. So erhält der Gast das Gefühl mittendrin statt nur dabei zu sein. Wenn man mit Prostituierten die letztendlich nur Menschen sind, in der Lage ist auf Augenhöhe zu Interagieren, ihnen auch einfach mal zuzuhören, wenn sie den Sorgen und Kummer für ein Moment lang entfliehen wollen.


La Vita- Kundenorientierter und auf Erfahrung aufbauend guter Sex. Der bei mir meist damit Endet, das man sich dem Koitus folgend empathisch Unterhält, auch oder gerade weil die Party Meute den Laden zu verlassen beginnt. Ein Besuch der mich vollends Glücklich gemacht hätte. Hätte es nicht eine Wendung gegeben, die mir die Laune vermiesen sollte.


Fortsetzung folgt..
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Team Pauschal

Geändert von Cunt_Licking (15.05.2013 um 17:53 Uhr) Grund: Korrektur
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