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Alt 06.04.2013, 17:52
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wolle wolle ist offline
Powerländer
 
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Standard Homecoming oder: ungefickt in Aplerbeck …

… aber trotzdem unendlich geil.

Hallo allerseits,

ja, das klingt auf den ersten Blick ein wenig komisch, ist aber trotzdem absolut zutreffend. Aber der Reihe nach.

Eine Freikarte führte mich in mein ehemaliges Wohnzimmer. Mensch, was habe ich hier früher viel Zeit verbracht. Anfang des Jahrtausends war ich einige Jahre lang – da es sich alibitechnisch so gut ergab – fast jeden Samstag dort, habe dutzende Berichte und mehrere Hundert Postings geschrieben, als sich unsere Wege mit Mausis Weggang und vorübergehender Schließung trennten. Mein letzter Bericht datiert von November 2009 und da wird man schon ein wenig wehmütig, wenn man in Vergangenem stöbert. Nachdem mir die Freude und viele andere Clubs anschließend Asyl gewährt hatten, hieß es nun dank der lieben Losfee - back to the roots. Nochmals herzlichen Dank dafür.

Auch nach Ostern noch mit reichlich dicken Eiern versehen – dem Kitty Core - Rummel wollte ich zuvorkommen - wurde letzte Woche gegen Mittag eingecheckt und mit zwei Handtüchern bewaffnet konnte das Abenteuer nun beginnen, mit ungewohntem Herzklopfen, wie ich zugeben muss.

Das Ambiente

Vom Grunde her hat sich in Aplerbeck nichts grundlegend Wesentliches geändert. Es ist halt wie viele dieser Clubs auch eine alte umgebaute Villa im RTC-Stil, die immer noch diese herrlich familiäre puffige Athmosphäre ausstrahlt. Dieser Saunaclub ist der Gegenentwurf zu den coolen stylischen Wellnesstempeln, und nach der Renovierung noch viel mehr. Im Erdgeschoss ist viel in rot, rosa und violett aller Schattierungen investiert worden. Alles Ton in Ton - Boden, Tapeten, Gardinen, Vorhänge und sogar die Kronleuchter unter der Decke strahlen in den RTC-Farben. Mag manchem too much zu sein – ich liebe es.

Für newbies: nach Durchschreiten der Eingangspforte und -tür befindet sich im Windfang der Villa der Empfang, auch Handtücher findet man dort. Das Erdgeschoss mit dem Clubbereich besteht aus zwei Bereichen: der Theke mit kleinem Essbereich (wo früher die Handtücher waren), einer Tanzstange, den Wertfächern, dem Zugang in den Keller und ins Obergeschoss auf der einen (linken) Seite und dem eigentlichen Kontaktbereich mit mehr als einem Dutzend Sofas auf der anderen (rechten) Seite. Umkleiden und Duschen finden sich jetzt im Keller. Na ja, zweckmäßig würde ich sagen. Im 1. OG befinden sich die Verrichtungszimmer, Sauna, Hamam, weitere Duschen, der Massageraum und 3 Relaxliegen. Im Dachgeschoss kann auch gepoppt werden. Die Sauna war heiß und die Duschen komplikationslos einstellbar. Alles sehr sauber und angenehm, ein echter Fortschritt gegenüber Mausis Zeiten. Die Bilder auf der HP geben das Ambiente ganz gut wieder.

Die Stimmung würde ich als ruhig und relaxt beschreiben. So mag ich es. Dazu trägt auch die angenehm dezente Musik bei. Kein Presslufthammer-RumBul-Techno wie im McSex oder süddeutsches Radioprogramm mit mehr oder weniger kulturellen Beiträgen wie in vielen anderen Clubs, sondern vielmehr aktuelle Chartbreaker in kommunikationsfördernder Lautstärke. Prima.

Die Gäste und die Stimmung

Während des gesamten Nachmittags bis in den frühen Abend hinein waren ständig 5-8 Gäste vor Ort. Ich habe mit meinen fast 50 Jahren den Altersschnitt jedoch total gesprengt. Ich war zu jeder Zeit der Jüngste im Club.

Bemerkenswert fand ich die Umschlagsgeschwindigkeit der Gäste. Die Aufenthaltszeit fand ich jeweils recht kurz, wobei auffiel, dass sich die meisten Gäste untereinander wohl sehr gut kannten. Es war ein ständiges „Hallo“ und „Du auch hier?, Wo ist denn xy heute“ mit „Bussi-Bussi“ für die Thekerin – auch die DL wurden mit einbezogen. Will heißen: ein hoher Anteil Stammkunden, die oftmals einfach nur reinschauen wollten zum „Hallo-Sagen“ ggf. verbunden mit einer Buchung der CEF. Ein Gast verschwand nach einer halben Stunde schon wieder und auf den Einwurf einer DL „wie xy, heute kein Zimmer?“ kam: „nein, wollte nur mal guten Tag sagen“. Das nennt man Kundenbindung.

So spielte sich das Geschehen auch in hohem Maße im Bereich der Theke und des Essbereichs ab, schon nachmittags gab es irgendwas on the rocks, auch ein paar Kurze wurden inhaliert, so dass die ganze Szenerie ein wenig an eine Dortmunder Eckkneipe erinnerte. Auch die Mädels mischten dort kräftig mit. Das führte insgesamt zu einer ziemlich guten Stimmung in dem Laden, da man das bunte Treiben auch auf den Sofas mitbekam. Und irgendwie sehr authentisch. Das hat mir sehr gut gefallen.

Wie gesagt, es wurde wenig gebucht und wenn, dann aber hallo. Man merkte vielen Paaren die Vertrautheit an, wie ein eingespieltes Team wurde oftmals ein heißes Sofaprogramm absolviert.

Das Lineup

Ob das Lineup repräsentativ war, vermag ich natürlich nicht zu beurteilen. Es war schließlich noch Urlaubszeit und mein erster Besuch nach sehr langer Zeit. Das Angebot war aber durchaus ordentlich und ansprechend. Es waren 12-14 DL vor Ort, wohl überwiegend aus dem Ostblock. Für heutige Verhältnisse sehr ungewöhnlich, es war eine namhafte Zahl deutscher Frauen da. Leider keine Thais oder Latinas. Frauen aller Größen, Formen und Alters waren zu bewundern. Sowohl Teenies als auch einige MILFS. Und natürlich – Susi „the bush“, das Urgestein, die immer noch auf ihrem Stammsofa links des Eingangs saß (und auch nach wie vor einige Zimmer machte).

Extrem positiv fand ich, dass alle Frauen deutsch sprachen und es zu keiner Zeit zu Rudelbildungen auf den Sofas kam. Das ist heute in der Clubszene nicht selbstverständlich. Grüppchenkommunikation kamen die Frauen wie gesagt an der Theke nach, auf den Sofas waren sie aber jederzeit buchungsbereit. Es gab in jedem Fall und teilweise sehr lange Sofakommunikation und körperliche Annäherungen, ein guter Teil der Frauen präsentierte auch hochqualitative Sofaaction. Aber beileibe nicht alle. Die Zimmerzeiten kamen mir eher lang vor.

Die Zimmer

Ich habe zwei Zimmer gemacht, und obwohl ich die Lage natürlich erst einmal ausführlich bei Kaffee und Co. sondiert habe, war mir die erste Buchung schon beim Hereinkommen klar, als ich auf dem Weg zur Theke Aplerbeck-Urgestein Tatjana aus Moskau erblickte. Für mich eine Blowjob-Queen für die Hall of Fame. Ich kenne sie aus Mausis Zeiten seit über 10 Jahren, wobei wir allerdings nicht so fürchterlich viele Zimmer zusammen gehabt haben, vielleicht maximal ein Dutzend. Wir hatten zunächst ein sehr angenehmes Sofagespräch, welches sich dann im Verlauf aber mehr und mehr in Richtung meines eigentlichen Besuchszwecks wandte. Sie legte ihren BH ab und klein-wolle frei und dann ging es los. (Wobei man anmerken muss, dass Tatjana nichts für Oberweitenfetischisten ist, wirklich ziemlich schlaffe A-cups. Aber dafür bucht man sie ja nicht.)

Ein Blowjob-Erlebnis der eigenen Art nahm seinen Lauf. Für FT-Fans ist Tatjana eine glasklare Empfehlung, insbesondere wenn man mal auf eine ganz eigene Art und Weise entsaftet werden möchte. Ist wirklich sehr speziell und es wird zu einem Bombenerlebnis, wenn man die nötige Disziplin aufbringt und sich einfach fallen und es geschehen lässt. Was zugegebenermaßen sehr schwer ist. Ein Kollega hat es hier mal „Wellnessblasen„ bezeichnet. Das trifft es.

Tatjana praktiziert einen so unglaublich langsamen, gefühlvollen, zärtlichen, unendlich langen, ja fast hauchzarten Blowjob, dass man es fast nicht aushalten kann und losschreien möchte: „bitte fester“. Das sollte man aber nicht machen, das Beste entginge einem dann. Einfach geschehen lassen. Die völlig freihändige französische Ansprache wird dabei unterstützt durch ein hauchzartes Streicheln der Eier und des Dammbereichs. Nach einer 10-minütigen Aufwärmphase auf dem Sofa ging es im Zimmer genau so weiter. Das unendlich lange Genießer-FO fand dort nach einem genialen Spanungsbogen rauf und runter sein Ende in einer wilden Eruption in ihrem Mund, gefolgt von einem mehrminütigen Herunterblasen. Echt genial – ungefickt in Aplerbeck. Für diese Session der Extraklasse wurde ein fast unglaublich fairer Preis aufgerufen, der Tip war ihr sicher.

Nach der nötigen Erholungspause hatte es mir dann Jessica aus Ungarn angetan, 21 Jahre alt, KF 36, 1,70 m groß, schulterlange schwarze Haare und nach eigenen Angaben seit 6 Wochen in Aplerbeck. Sie ist nicht so quierlig wie die anderen DL und saß die ganze Zeit ungebucht und fast schüchtern auf ihrem Sofa. In meinen unteren Körperregionen regte sich was, als sie sich einen Kaffee holte. Ich sah einen tollen Teenybody und zwei sehr sehr beeindruckende natürliche Argumente der Marke C bis D. Die musste ich in die Finger bekommen.

Auf dem Sofa angekommen stellte sich Jessica nach kurzer Zeit als gar nicht so schüchtern dar. Nach kurzer Aufwärm- bzw. Abcheckphase ihrerseits kam es zu einem Sofagespräch, dass meine zeitliche Planungen komplett über den Haufen warf. Eine knappe dreiviertel Stunde lang quatschten wir über Gott und die Welt, gerade so, als wenn man auf einer Party gerade eine tolle Maus kennengelernt hätte. Die Chemie passte wie die Faust aufs Auge, und die Gesprächsthemen drehten sich gegen Ende in Richtung ihrer beruflichen Tätigkeit und wie ich davon profitieren könnte.

Begleitet von intensiver körperlicher Annäherung schlug sie zunächst vor, ihrer Profession auf dem Sofa nachzukommen, was ich genauso ausschlug wie ihre Idee von einer Nummer in der Sauna (hier hat mir mal Thai Nida das Hirn weggeblasen). Nach ausführlicher Couchaction ging es dann doch klassisch auf das Zimmer, wo mich eine 50-minütige GF6-Session der Extraklasse erwartete, nur ohne Sex im umgangssprachlichen Sinne. Jessica kann sich perfekt auf den Gast und seine Wünsche einstellen und es wurde eine heiße Knutsch-, Streichel-, Blas-, Leck- und sonstwie Action geboten. Absolut geile C/D-cups mit knallharten Nippeln, ein leckeres Teenyschneckchen (sie ging ab wie Luzie) und ein ausgiebiges perfektes Girlfriend-FO führte dann auch zum Umvermeidlichen. Mein voll eingespeichelter Ständer wurde durch superzärtliches Streicheln und FO zur Explosion gebracht. Echt genial – ungefickt in Aplerbeck.

Jessica ist eine zuckersüße und im besten Sinne hochprofessionelle DL, die ich in Kürze garaniert nachtesten werde. Auch hier wurde ein lächerlicher Preis aufgerufen, der mit einem verdienten Zuschlag beglichen wurde.

Das Resümee

Wie vergleichbare Clubs wie dem Neby oder der Luder-Lounge ist der Saunaclub Aplerbeck ein kleiner feiner gemütlicher und familiärer Club, der nicht mit Wellnessangeboten punktet, sondern durch eine hohe Servicequalität und einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis besticht. So zumindest bei meinem Erstbesuch unter neuer Leitung. Er hat im Hinblick auf die Performance dieser Woche sicherlich mehr Aufmerksamkeit verdient. Vielleicht sollte sich die Clubleitung überlegen, doch auch Fotos von den Mädels ins Netz zu stellen.

Ich werde dort künftig sicherlich ab und zu mal wieder aufschlagen, wenn auch nicht wöchentlich.

Viele Grüße

wolle
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Alyx ist die geilste
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