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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Strassenstrichsterben - ein weiteres Beispiel


The Tiger
15.12.2012, 15:15
Offenbar unaufdringlich gingen über Jahrzehnte im nordschwäbischen Augsburg die Strassenhuren ihrem Gewerbe nach. Dann kam militante Konkurrenz auf.

Auf anderem Pflaster spielt sich ähnliches ab. Folgerung: besser keinen Strich als solch einen ... und weitere Forderungen schließen sich an....


Augsburg
Straßenstrich: Krieg im "Gewerbe"-Gebiet

Das Klima auf dem Straßenstrich ist rauer geworden. Blutjunge Mädchen aus Osteuropa bieten sich den Männern bereits am Nachmittag an. Nur ein Verbot kann diesen Kampf beenden.

Jahrzehntelang gab es in Augsburg keine Probleme mit dem Straßenstrich. Die Frauen ließen sich erst mit Einbruch der Dunkelheit blicken, die Anwohner beschwerten sich nicht. Doch seit Jahresanfang herrscht ein neuer Ton – immer mehr blutjunge Mädchen aus Osteuropa stehen schon nachmittags in den Gewerbegebieten und bieten sich Männern teils aggressiv an. Das ist der Grund für das geplante stadtweite Verbot des Straßenstrichs.

„Sie haben uns von unseren Plätzen vertrieben“, sagt Samantha (Name geändert) im Gespräch mit unserer Zeitung. Die Mittfünfzigerin war mehr als drei Jahrzehnte lang im horizontalen Gewerbe tätig, doch seit Februar sei auf Augsburgs Straßen ein regelrechter Krieg im Gange. Plötzlich seien Dutzende von Osteuropäerinnen aufgetaucht und hätten die alteingesessenen deutschen Prostituierten angegriffen und verjagt. „Sie sind unverschämt und rotzfrech, sie schubsen und rempeln einen an und schlagen mit der Handtasche zu“, berichtet sie.

Geholfen hat ihr und ihren Kolleginnen keiner. Ein Anrecht auf einen Platz auf dem Straßenstrich gibt es nicht. „Wir haben keine Anlaufstelle, und die Polizei hat uns erklärt, dass wir das so akzeptieren müssen“, klagt Samantha. Von den etwa 60 Frauen, die ihre Dienste auf der Straße anbieten, seien nur noch etwa fünf bis zehn deutscher Herkunft, schätzt sie. Einige Kolleginnen seien nach München abgewandert, andere wiederum lebten nun von Hartz IV. „Wir alle sind in einem Alter, wo es keine Jobs mehr gibt“, sagt sie.

Dass die Stadt oder die Polizei nicht schon früher eingegriffen hat, dass sie und ihre Kolleginnen so rüde vertrieben wurden, kann sie nicht verstehen: „Wir haben uns immer an die Regeln gehalten und keine Passanten belästigt.“ Die jungen Frauen aus Ungarn und Bulgarien würden ihre Dienste zu Dumpingpreisen anbieten – auch ohne Kondom. Das verderbe den deutschen Prostituierten das Geschäft: „Wir müssen auch unser Geld verdienen und Steuern zahlen.“

Helmut Sporer, Leiter der K1 und bei der Kripo zuständig für das Rotlichtmilieu, kennt das Problem: Das Klima im ältesten Gewerbe der Welt hat sich verändert, seit Tag für Tag immer mehr Frauen aus den osteuropäischen Ländern nach Augsburg strömen. Die Reviere sind hart umkämpft, es geht um massive Körperverletzung, um Erpressung, Bedrohung, erpresserischen Menschenraub. Viele der Mädchen sind erst 18 Jahre alt, viele werden zu ungeschütztem Geschlechtsverkehr gezwungen – weil eine regelmäßige ärztliche Untersuchung nicht mehr gesetzlich vorgeschrieben ist.

Die Fuggerstadt ist deshalb so interessant für Zuhälter und Menschenhändler, weil es in den umliegenden Landkreisen und Städten kein einziges Bordell gibt – auch nicht in Dillingen oder Donauwörth. „Augsburg ist das Zentrum für Prostitution in Nordschwaben“, so Sporer. Kein Wunder, dass die Zahl der Bordsteinschwalben in den vergangenen Jahren rasant angestiegen ist. Waren es früher rund 450, so sind mittlerweile um die 600 Frauen im horizontalen Gewerbe tätig. Drei Viertel von ihnen kommt aus osteuropäischen Ländern. Nur etwa jede Zehnte arbeitet auf dem Straßenstrich, die anderen bieten Liebesdienste in den mehr als 100 Wohnungen oder Bordellen an – zu Schnäppchenpreisen: „Die Alteingesessenen sind die Leidtragenden“, weiß Sporer.

Ein Weg, um zumindest die Anwohner der Lustmeilen zu schützen, ist das komplette Verbot des Straßenstrichs. Dass damit das Problem in einschlägige Clubs abwandert, ist Sporer bewusst. Doch in Sachen käufliche Liebe habe Augsburg bisher eine liberale Politik betrieben, die nun angeglichen werden müsse an die anderer Großstädte wie München und Nürnberg. Weiterhin fordert die Kripo wieder regelmäßige Gesundheitsuntersuchungen und ein Berufsverbot für Prostituierte unter 21 Jahren.

Mit dem kompletten Verbot des Straßenstrichs sind auch einige derer einverstanden, die bisher dort ihr Brot verdienten: „Wir haben sowieso fast keine Rechte mehr“, sagt Samantha.

Quelle: http://www.stadtzeitung.de/nachrichten/augsburg/Strassenstrich-Krieg-im-Gewerbe-Gebiet;art478,5395

Timebandit
15.12.2012, 17:25
Sehe ich genauso: seitdem die Ausländer, insbesondere die Bul/Rum/Ungarn Fraktion hier werkelt, gibt es oftmals nur Stress.

Der Service ist schlechter geworden. Sauberkeit ist bei vielen ein Fremdwort. Die Meile sieht aus wie ne Müllkippe und man hat oft den Eindruck, das Asylwohnheim hat sich dorthin verlagert.

Dortmund hat ja bereits "geschlossen": die Zustände waren nicht mehr tragbar. Die eigentlichen Wohnhäuser, in denen bis zu 100 Personen angemeldet waren, sahen eher aus wie eine Müllkippe.

Die guten deutschen Anbieterinnen, insbesondere die Gelegenheitsarbeiterinnen wurden gänzlich vertrieben.

Ich finde, das eine Regelung getroffen werden sollte, dass es den osteuropäischen Damen verbietet derart aggressiv aufzutreten.

Seit dem die Grenzen "offen" sind, herrschen teilweise Zustände wie im Krieg.
Zudem sollte jedem Einreisewilligen unbedingt auferlegt werden, sich den hiesigen Verhältnissen anzupassen. Sprachkurse und ein akzeptables "Wissen" über die hiesige Kultur und Werte sind von Nöten.
Wer darauf keine Lust hat, bzw. wem es egal ist und nicht an Eingliederungskursen teilnimmt, der sollte wieder in sein Heimatland geschickt werden.

Wir sind ja schliesslich nicht das Sozialamt der Welt!

Crimson12
15.12.2012, 20:26
ähem

es gibt irgendwie einen Spruch: Die Nachfrage regelt das Angebot.

Solange 20jährige Huren FO/GV für 20 oder 30 anbieten und diese Angebote auch genutzt werden, braucht es nicht einmal "Schubserei" um 55jährige deutsche Huren vom SS abzudrängen.

Wenn massenhaft Kunden auftauchen würden, um Fmit und Falle schieben für 50 € zu verlangen, dann würden auch die 20 jährigen Bulgarinnen/Rumäninnen dort mangels Umsatz wieder verschwinden.

Viele der Mädchen sind erst 18 Jahre alt, viele werden zu ungeschütztem Geschlechtsverkehr gezwungen – weil eine regelmäßige ärztliche Untersuchung nicht mehr gesetzlich vorgeschrieben ist.
Ist das nun Dummheit oder Absicht, derartige offizielle Behauptungen aufzustellen?

Timebandit
15.12.2012, 20:43
Wer sich so eine 20 jährige in die Karre lädt, der unterstüzt auch noch diese osteuropäischen Sex-Mafia Strukturen.

Die Mädels werden unter Druck und/oder mit falschen Versprechungen hierhin gelotst, damit sie unter Gewaltdrohung hier arbeiten müssen.

Wer diese dann hier noch zum Sex mit sich nimmt, der muss charakterlich schon arg daneben sein. Die Kriminalitätsrate ist seit deren Zugang stark
gestiegen. Die Preise sind gedrückt worden (die bieten ja bald alles für nen 20er an)...und von der Sauberkeit will ich erst gar nicht anfangen. Kann sich ja jeder selbst ein Bild von machen, wie oft die sich waschen und wo sie ihre Notdurft verrichten. Manche leben mittlerweile fest ihm Wohnwagen (ohne Toilette und fließend Wasser).

Ich weiss auch nicht, welche Vorstellungen Du so vom früheren Strassenstrich hast. Ich kannte ja nur die Meile aus Essen, Duisburg und Dortmund.
Da waren aber keine Frauen über 55. Die deutschen Mädels glichen eher dem "Studententyp", waren gut angezogen und vor allen Dingen sauber.

Vielleicht kennst Du ja nur den Drogenstrich. Da mag das zutreffen. Obwohl da die "über 55jährigen" ja eher die Seltenheit sein dürften.....so rein von der Lebenserwartung her gesehen.

Crimson12
15.12.2012, 20:54
ich bezog mich auf die Meldung. Da war von einer 55 jährigen die Rede.

Wer glaubt heute in Rumänien oder Bulgarien wissen die jungen Frauen von nix und glauben sie würden in der Gastronomie arbeiten , der ist auf dem Irrweg. Da weiß man auch auf dem Dorf durchaus genau Bescheid worum es geht wenn junge Frauen in D arbeiten.

Genauso wie früher die Frauen aus PL, BY und UA

Timebandit
15.12.2012, 20:59
Ich finde schon, dass der STrassenstrich völlig heruntergekommen ist.

Gewalt, Kriminalität und Bedrohung hat es sicherlich schon immer im Mileu gegeben.

Aber nachdem die Osteuropa-Fraktion hier gelandet ist, geht doch alles den Bach runter. Diese erheben Besitzansprüche. Deren Wohn- und Arbeitsorte sind meist völlig verwahrlost.

Dortmund hat das einzig richtige gemacht und denen die rote Karte gezeigt.
In Essen hängt auch nur noch Gesindel rum Keine Meile, kein Kino ist mehr vor denen sicher..

Es hat auch nichts damit zu tun, dass es keine ausländischen Mädels geben darf: Afrikanerinnen, Polinnen, Mädels aus Tschechien etc. hatten wir auch.

Aber die achteten sicherlich wesentlich mehr auf die Einhaltung von Spielregeln und einer akzeptablen Hygiene.

The Tiger
16.12.2012, 08:09
Wer sich so eine 20 jährige in die Karre lädt, der unterstüzt auch noch diese osteuropäischen Sex-Mafia Strukturen.
......
Wer diese dann hier noch zum Sex mit sich nimmt, der muss charakterlich schon arg daneben sein.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~



Dort stand auf der Domag Str. kurz vor der Brücke Andrea.

Andrea kommt aus Rumänien...sieht aber mehr wie ne Italienerin aus. Sie ist recht klein, knapp über 20, lange schwarze Haare, kleiner Typ, kleine/mittelgroße Boobs, trug nen gelbes Oberteil und High Heels.

Sie spricht eigentlich fast nur englisch und ihre Muttersprache.

Wir sind dann auf dem Rammelplatz gefahren. Im stehen gab es ne Blaseinlage...soweit ok. Dann von hinten doggy an der Motorhaube.

Fazit: soweit recht gut. War zufrieden. Sie arbeitet meist so ab 20 Uhr bis 3 Uhr morgens. Ist seit einer Woche hier in Deutschland.


~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Na ja, gibt ja schon mal Ausnahmen von der Regel .... :rolleyes: :braue:

Timebandit
16.12.2012, 08:45
Richtig erkannt! Es handelt sich hierbei um eine Ausnahme! (die man mit den heutigen eher runtergekommenen Verhältnissen nicht vergleichen kann).

Wie Du schon richtig bemerkt hast, musstest du bis ins Jahr 2010 zurück scrollen und suchen, um einen entsprechenden Beitrag von mir zu finden! Aber die Mühe hast Du dir ja scheinbar gemacht, so dass ich Dir auch gern eine Antwort gebe.

Andrea stand seinerzeit allein und nicht in der üblichen Bul/Rum/Ungarn Rotte.
Sie arbeitete aus einem Auto heraus und war nicht wie sonst üblich bei diesen zu bemitleidenden Damen, die von zwielichtigen Gestalten umgeben sind.

Zudem war sie gepflegt, sexy angezogen und ihr Äußeres ließ zunächst für mich auf eine Italienerin schliessen. Sie hatte zumindest nichts von diesem eher osteuropäischen Verhältnissen (schlechte Kleidung, oftmals fehlende Hygiene und nur Wortfetzen, die sich auf "hey...Schatzi...ficken?" beziehen. Kaugummi hat sie auch nicht permanent gekaut.

Seinerzeit gab es auch noch den großen "Parkplatz", so dass auch die allgemeinen Verhältnisse vor Ort wesentlich anders waren. Es gab noch relativ viele deutsche Damen und der Ort hatte seinerzeit eine ganz andere Charaktere.

Andrea hob sich dadurch von ihren Landsfrauen komplett ab.

Insgesamt muss ich jedoch sagen, dass sich der Zustand total verschlimmert hat. Seitdem die Ostfrauen einzug gehalten haben, hat sich die Qualität der Meile extrem verschlechtert.

Ich persönlich würde unbedingt "Eingliederungskurse" zur Pflicht machen oder ansonsten umgehend abschieben: es kann doch nicht sein, dass diese Gesellschaft hierhin kommt, Sozialleistungen bezieht, kaum ein Wort deutsch spricht und lediglich in den Kriminalitätsstatistiken uneingeschränkt Tabellenführer ist. Das hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun, sondern damit welche Erwartungen ein Land an Neuankömmlinge stellen darf.

Crimson12
16.12.2012, 12:49
"Eingliederungskurse" :confused:
Erinnert mich an die Eingliederungsfragebögen für Migranten, ja genau die Fragebögen, die 80% der Deutschen nicht beantworten konnten.

Ob früher alles besser war, sei mal dahingestellt, selbst wenn mit "früher" lediglich 2010 gemeint ist.

Eine meiner Bekannten, früher mal Chefin eines äußerst umstrittenen rechtsrheinischen Kölner Bordells in der Straße benannt nach dem Mülheimer Bürgermeister und späterem preußischem Landrat von Waldbröl, machte ihre ersten Straßenstrich Erfahrungen mit 14. Das Geld daß sie verdiente musste sie damals, ist ca. 40 Jahre her, komplett ihrem Luden übergeben. Mit 15 machte sie ihren ersten 3er, zusammen mit ihrer Mutter. Mit 16 ist sie von zuhaus abgehauen. Naja so musste sie wenigstens nicht ihren ganzen Verdienst ihrer Mutter abliefern, obwohl sie später noch in deren Etablissement, in Bonn Kölner Str. gearbeitet hat.

Eine andere Dame, welche vormals in der F39 den Sekretärinnen-Look erfand, durfte ebenfalls bereits mit 14 in der Bochumer Griesenbruchstrasse arbeiten, das ist quasi die Verlängerung der Gußstahlstrasse. Preise so 5 - 10 Mark.

Aber vielleicht befragen wir wirklich mal eine Fachfrau, um den Vergleich früher - heute zu präzisieren? Wo ist Nina?

The Tiger
16.12.2012, 19:01
Aber vielleicht befragen wir wirklich mal eine Fachfrau, um den Vergleich früher - heute zu präzisieren? Wo ist Nina?

Nina hat hier einen Gaststatus und schreibt nicht mehr ...

Ihr grünes Wohnmobil (bzw. das der Höllenengel) am Eifeltor ist seit langem nicht mehr gesichtet worden.

Vermutlich hat sie sich zur Ruhe gesetzt ... aber entgegen eines Songs von R. Mey sind die Maikäfer wiedergekommen ... :D

Nothing is well and truly over ... :braue:

Timebandit
16.12.2012, 19:09
Naja: der Bericht bezüglich Andrea kam ca. aus Mitte 2010.
Das Leben auf dem Strassenstrich ist für Leute die Ahnung haben und sich zumindest ein bisschen auskennen, schon sehr schnelllebig. Innerhalb einer einzigen Woche tut sich meist schon sehr viel - geschweige denn innerhalb eines Monats. 2 1/2 Jahre sind da letztendlich schon eine Ewigkeit. Sich nach Berichten, bzw. Damen und deren Standorte zu orientieren, deren Daten schon über 2 Jahre alt sind, ist auf der Meile fast aussichtslos.

Ich glaube auch nicht, das ein einzelner Bericht jetzt zur Beurteilung der jetzigen Qualität des Strassenstrichs herangezogen werden kann.

Zudem ist mir nicht bekannt, dass die gesamte Bundesbevölkerung einem Wissenstest unterzogen wurde. Und dass letztendlich 80 Prozent hierbei durchgefallen sein sollen ist wohl auch eher fraglich.

Fakt ist allerdings, dass durch den Zuzug von Personen aus Osteuropa die Kriminalitätsrate extrem gestiegen ist. Insbesondere in den bayrischen Gegenden.

Fakt ist auch, dass man aus hygienischen Gründen div. Wohngebiete wegen der gewöhnungsbedürftigen Lebensweise einiger Zugereister schliessen musste, da diese nicht über ein Mindestmaß an "normalem menschlichem"Verhalten an den Tag legten und ihre Wohngegend in eine Müllkippe umwandelten.

Meiner Meinung nach, sollte die deutsche Justiz eine zeitnahe adäquate Handlungsweise an den Tag legen, um kriminellen Ausländern die "rote Karte" zu zeigen.

Es kann nicht sein, dass die deutsche Gastfreundschaft derart ausgenutzt wird und die Ausländer hier Nährboden für ihre kriminellen Aktivitäten finden.

PS: und wer sich gerne für die Osteuropäer einsetzt, der kann dies gerne tun.
Es bringt jedoch nichts immer die heilige Mutter Theresa zu spielen und mit Worten um sich zu werfen: wer so ein großes Herz hat, der soll nicht debattieren, sondern handeln. Nehmt doch ein paar Leute bei euch zuhause auf.
Wird bestimmt lustig so multi kulti.....

Dorian.Gray
17.12.2012, 16:38
ich bezog mich auf die Meldung. Da war von einer 55 jährigen die Rede.

Wer glaubt heute in Rumänien oder Bulgarien wissen die jungen Frauen von nix und glauben sie würden in der Gastronomie arbeiten , der ist auf dem Irrweg. Da weiß man auch auf dem Dorf durchaus genau Bescheid worum es geht wenn junge Frauen in D arbeiten.


Völlig richtig! Zudem arbeiten einige auch dort schon im Milieu.

The Tiger
17.12.2012, 17:15
Wer glaubt heute in Rumänien oder Bulgarien wissen die jungen Frauen von nix und glauben sie würden in der Gastronomie arbeiten , der ist auf dem Irrweg. Da weiß man auch auf dem Dorf durchaus genau Bescheid worum es geht wenn junge Frauen in D arbeiten.


So isses ... im folg. eine glaubwürdige Recherche:

hPySSppemNc&feature

Timebandit
17.12.2012, 18:15
Jo....nur sind die Alternativen Lebensweisen in deren Herkunftsländern auch nicht wesentlich besser.....

Sie transportieren ihr heimatliches Ghetto jetzt auf Straßenbezirke von Deutschland.

Ich finde es schon mehr als bedauerlich, das hier nicht ein Mindestmaß an Hygienestandards eingefordert werden.

In Köln campierten sie phasenweise auf dem Grün- bzw. Mittelstreifen von Straßen unter Büschen.....

In Oberhausen wurde ein Übergangswohnheim neu saniert, angestrichen und hergerichtet: 2 Wochen nach deren Einzug sah es aus wie nach nem Weltkrieg: kaputte Fenster, überall Müll im Vorgarten, überall kaputte herumliegende Sachen.

Sowas sollte man nicht akzeptieren. Und wer sich nicht an bestimmte Verhaltensregeln der Gesellschaft hält, den sollte man auch mal wieder zurückschicken dürfen...

The Tiger
18.12.2012, 19:04
Die Balkanmigration ist nur ein recht vordergründiges Argument für (un)verantwortliche Strichstopper.

Schon vor Jahren begannen Sauberfrauen und -männner Tatbetände zu entdecken, von denen bis dahin kaum jemand wußte: Erregung öffentlichen Ärgernisses und der Jugendschutz mußten dafür herhalten, dass aus vermeintlich gesetzlichen Gründen Strassenstriche geschlossen bzw. massiv eingeschränkt wurden. - Ein Paradebeispiel dafür, wie man ein Gesetz, das die Prostitution legalisiert, administrativ unterhöhlt.

Bei strenger Beurteilung nennt man ein System, das konsequent die Rechte von Minderheiten mißachtet, Faschismus.

Timebandit
18.12.2012, 20:58
Bei strenger Beurteilung nennt man den das Auftreten einiger Gäste juristisch gesehen als Asylmissbrauch.

Warum will sie keiner haben?: es regt sich kaum jemand über Tschechische Mädels, Holländerinnen, Damen aus Frankreich, Spanien auf...

WArum ist das bei ostdeutschen Mädels nicht so der Fall?: kann es ggf. an der Hygiene, der Kriminaliätsrate und deren Bereitschaft zur Integration liegen?

Crimson12
20.12.2012, 12:38
Bei strenger Beurteilung nennt man den das Auftreten einiger Gäste juristisch gesehen als Asylmissbrauch.

Warum will sie keiner haben?: es regt sich kaum jemand über Tschechische Mädels, Holländerinnen, Damen aus Frankreich, Spanien auf...

WArum ist das bei ostdeutschen Mädels nicht so der Fall?: kann es ggf. an der Hygiene, der Kriminaliätsrate und deren Bereitschaft zur Integration liegen?

Mal 'ne ganz ernsthafte Empfehlung: Erst mal ein wenig überlegen bevor man etwas schreibt!

Asyl? Wer hat denn Asyl? Doch wohl kaum Frauen aus Rumänien oder Bulgarien, sondern arme Schlucker aus Nordafrika, Syrien und entsprechenden Ländern.

ostdeutsche Mädels ???
Was haben die jetzt auf einmal damit zu tun?

Falls Du stattdessen eigentlich Südosteuropäerinnen gemeint hast, empfehle ich mal die Statistiken des BKA und der LKAs zu lesen, da gibt es keinerlei erhöhte Kriminalitätsraten in Bezug auf Herkunft aus bestimmten Staaten. Also eher ein Hirngespinst der "freien" Presse.

Einzige Ausnahme sind die Kriminalitätsraten in den Gebieten von Brandenburg und Sachsen die direkt an der tschechischen bzw. polnischen Grenze liegen.

FlatEric
20.12.2012, 16:49
Ich weiß gar nicht was daran so schlimm sein soll, wenn eine Frau für € 20,- ihre Dienste anbietet. In der Regel wird der Freier für die zwanzig Euro keine Stunde Liebesdienst bekommen, das bedeutet die Hure bekommt 20 € und arbeitet noch nicht mal eine Stunde. Zum Vergleich: Ich kenne Leute, die arbeiten für 5 € die Stunde.
Man kann jetzt natürlich darüber diskutieren was anstrengender ist. :D

The Tiger
20.12.2012, 17:08
Ich weiß gar nicht was daran so schlimm sein soll, wenn eine Frau für € 20,- ihre Dienste anbietet.

Da geb ich Dir recht ... aber darum geht es in diesem Thema nicht ...

Ich kenne Leute, die arbeiten für 5 € die Stunde.


Stimmt, jedoch lutschen die vermutlich auch keine (fremden) Schwänze ...

:winkewinke:

FlatEric
20.12.2012, 18:46
Ok, dann mal zum Thema passend: Ich habe auch schon beobachten können, dass die Schwarzmeer-Mädels es teilweise nicht so genau nehmen mit der Ordnung an Verrichtungsstätten des SS. Alle Abfälle fliegen einfach aus dem Fenster. Deutsche Frauen hatte ich (um vergleichen zu können) noch keine auf dem SS. :D

Deutsche SS Huren finde ich persönlich aber auch nicht interessant bzw reizvoll.
In der letzten Zeit konnte ich beobachten, dass auf den Straßenstrichen in Köln, Bonn, Duisburg und Krefeld generell kaum Frauen stehen. Da wäre sicher genug Platz und Arbeit für deutsche Huren.

Timebandit
20.12.2012, 20:50
Gibt auch Männer, die für 10 000 Euro Stundenlohn ihren Dienst anbieten.
Sogenannte Auftragskiller.

Verwerflich ist da in erster Linie auch nicht das Geld - weder die erwähnten 20 Euro, noch ein höherer Betrag.

FlatEric: ich will Dir ja nicht zu Nahe treten. Aber ich glaube Du hast soviel Ahnung vom Milieu wie ein Eskimo von der Sahara....

Wenn s danach geht, wo genug Platz ist....da empfehle ich die Antarktis oder die Sahara.

Vielleicht hat das Problem der Meile aber auch eher damit zu tun, dass die Mädels vom Lohn letztendlich garnicht soviel sehen, unter erbärmlichen Zuständen leben und ihren Beruf garnicht aus eigenen Interessenslagen heraus ausüben.....?

Timebandit
21.12.2012, 15:56
Hier mal eine Statistik, insbesondere für den Forenfreund Crimson...der angeblich meint, der Anteil der Straftaten von Migranten sei nicht wesentlich höher...:

http://www.heimatforum.de/anlage_auslaenderkriminalitaet.htm

Unter den im Bericht weiter unten gefassten links, kannste noch näheres erfahren. Insbesondere in den südlichen Landesteilen der BRD hat man so seine Freude....

Aber manche wollen Probleme auch einfach schön reden....

PS: von ostdeutschen Damen war eigentlich nie die Rede. Ich glaube du vermischt jetzt sehr viel. Es war von den Osteuropäerinnen und deren Anhang die Rede....die letztendlich in Auffanglagern, Asylheimen, ehemaligen Hotels untergebracht sind....


Aber letztendlich haben diese den Untergang der Meile zu verantworten. Deutsche Damen sind (mit Gewalt) verdrängt worden. Und jeder der Ahnung hat weiss, dass die Zustände momentan katastrophal sind.

The Tiger
21.12.2012, 16:39
Die verlinkte Seite enthält kein Impressum. Der Unverantwortliche versteckt sich. Warum wohl ... ?

Aus einem Leserkommentar:

#254 demograph (27.11.2012 11:27:46)
Dieser Unsinn sollte sofort offline gehen. Die Annahmen zur Berechnungsgrundlage sind nicht "realistisch" sondern willkürlich, methodisch falsch und damit lediglich ein Versuch politische Gesinnung mit pseudo-wissenschaftlichen Argumenten und scheinbar objektiven Zahlen zu untermauern.
Bereits das Vorwort gibt hier eine eindeutige Richtung vor: "Dieses Dokument enthält Daten und Fakten der deutschen Bevölkerungskatastrophe, [...]. Es soll dazu dienen, auf eine sachliche Art und Weise zu informieren und aufzurütteln." Die Ankündigung eine Katastrophe wurde noch nie von sachlicher Informationsleistung gefolgt.

Dem schließe ich mich voll an.

Zur Erinnerung: es geht in diesem Thema um das Strassenstrichsterben und evtl. Ursachen. Wer da Asylbewerber von Aufenthaltsberechtigten aus EU-Ländern nicht unterscheiden kann oder will, wird sich dem eigentlichen Problem nicht nähern.

Timebandit
21.12.2012, 22:07
Die verlinkten Seiten enthalten ganz klar eine Url: daher ist doch klar nachprüfbar, wer die Seiten ins Netz gestellt hat.

Es macht ja wenig Sinn hier den Oberlehrer, Heiligen und Frauenversteher zu spielen, um dann anderseits am Wochenende schön billig über die hochgelobten Frauen zu steigen und Berichte zu verfassen. Scheinheiligkeit ist hier fehl am Platz.

Und Aufenthaltsberechtigte oder Asylbewerber spielt für mich keine Rolle
Aber da einige ihr Fachwissen wohl eher aus der Bild oder Bäcker Blume entnehmen, oder ihr veraltetes Schulwissen nicht aufgefrischt haben, sollte man diesen kundtun, dass man auch Zugereisten, kriminell gewordenen EU-Ausländern den Aufenthaltsstatus entziehen kann.
Bei kriminell gewordenen EU-Ausländern kann im Extremfall eine Zwangsausweisung erfolgen - bei Asylbewerbern brauchen wir wohl kaum diskutieren.

Natürlich hat eine Frau auch einen Traumberuf: sie will nicht Pilotin, Astronautin oder Frauenärztin werden.....nein: sondern Hobbyhure! Und da bietet es sich doch direkt an direkt mal AO anzubieten. Und da es soviel Spass macht gibt es den gleich zum Sonderpreis. Ob der Freier mal betrunken ist, draufschlägt wenn er Bock hat, auf AO drängt und gerade bei Drogenfrauen mal einwenig Preisdruck ausübt.....kein Problem: für so einen Spitzenjob macht die Frau das doch gerne...

Und durch den Zuzug unserer osteuropäischen Gäste ist die Lebenssituation auf der Meile wesentlich besser geworden: es ist so sauber wie nie, das Erscheinungsbild ist top, die deutschen Frauen sind vor Neid gegangen und Straftaten gibt es kaum noch. Und da Dortmund dies so super toll fand, hat man auf die Meile verzichtet und den Essenern als Gastgeschenk die Mädels weitergereicht....

Und meist gibt s auch ein paar Forumler, die für alles Verständnis haben. Leider philosophieren diese meist nur: es herrscht dass Motto "Ausländer ja bitte...aber nur nicht in meiner Nachbarschaft" oder "Frauenrechte her damit - solange ich aber noch billig ficken kann"

Ich glaube derartig Oberlehrer, deren Fachwissen schon ein paar Jahre alt ist, sollte nicht permanent diskutieren: nehmt doch einfach mal ein paar Migranten bei euch zuhause auf. Ständig nur warme Worte helfen denen nämlich nicht weiter...

Dann braucht ihr hier nicht euer Verständnis posten, sondern könnt denen und ihren 8 Kindern lieber mal ein warmes Abendessen herrichten.
Macht doch mehr Sinn.


PS: Tiger...dein Beiträge finde ich immer besonders interessant....ob Witzeecke, Zank-Forum, Spruch des Tages, Munddüfte, lustige Bilder.....äh.....hmm....leider hab ich jetzt so auf Anhieb nicht so viele Erfahrungsberichte von Dir gefunden....da gibt s doch sicherlich viele fundierte mit Insiderwissen....oder?

The Tiger
22.12.2012, 17:00
Spruch des Tages ....

Jau, da hab' ich noch einen:

Setze Dich an den Fluss und warte, bis die Leichen Deiner Feinde vorbeischwimmen...

:winkewinke:

Crimson12
22.12.2012, 17:09
na ich hoffe mal daß http://jugendschutz.net/hotline/ auch mal was für uns tut und nicht nur immer gegen uns arbeitet.

Timebandit
23.12.2012, 09:32
Wieso - wie alt bist Du denn Crimson? Noch keine 18?

Macchiato
23.12.2012, 09:53
Crimson12 wie auch viele andere Leser und diejenigen, die inhaltlich entscheiden, was hier stehen bleibt und was zensiert ist ordnet die von Dir genannte Internet-Quelle als Jugendgefährdend ein.

Jugendschutz.net kümmert sich um solche Fälle und sorgt dafür, dass solche Inhalte aus dem Netz verschwinden.

Auch wir halten die Seite für grenzwertig, da dort geschickt angeordnetes Zahlenmaterial genutzt/missbraucht? wird, um eine Ideologie zu stützen, von der wir uns als Forenleitung distanzieren --> braune Sauce.

Jedoch:

Die Seite ist seit mehreren Jahren am Netz, Impressumspflicht besteht nicht, der Münchener Seitenbetreiber ist bei Denic für jeden ersichtlich. Sollen die ihren Job machen, deren Aufgabe es ist.

Mit Restzweifeln lassen wir den Link zugunsten der Meinungsvielfalt an Board stehen. Dies als Info an alle, die berechtigterweise Meldung gemacht haben.

Timebandit
23.12.2012, 12:38
Ich weiss auch nicht, wo er genau sein Problem hat: vielleicht hast er ja ein Bedürfnis, dass der "Jugenschutz" für ihn aktiv werden muss....(?)

albundy69
23.12.2012, 13:39
Ich denke mal, Du solltest den Einwand verstanden haben.:rolleyes:


Ohne irgenwelche absonderlichen Statistiken zu bemühen würde hier wohl niemand bestreiten, dass wir ein Einwanderungsproblem haben, dass in Ballungsgebieten mit Straßenstrich besonders auffällt und dass dort Probleme auftauchen, die ohne Straßenstrich nicht in so geballter Form auf die Gegenden niederprallen würden.

Timebandit: Analog Deiner Argumentation mischen sich immer Leute in die Diskussion ein, die da behaupten, dass die Schwarzmeerdamen durchweg als Zwangsprostituerte einzustufen sind und liefern somit Parteien Kanonenfutter, welche die Prostitution komplett abschaffen wollen.

Ohne es durch irgendeine Statistik belegen zu können halte ich die Vermengung wirtschaftlicher Not und Fremdbestimmtheit um daraus Horrorzahlen wie 90% Zwang zu konstruieren für grenzwertig. Bei der Diskussion mit Jauch hat kein Mensch widersprochen und diese Zahl wrde ohne Gegenwehr als neue Berechnungsgrundlage für die Öffentlichkeit zementiert. Das Prostitutionsgesetz (=Legalisierung) unter dieser Berechnungsgrundlage zu verteufeln halte ich daher beinahe legitim.

Ebenso unsinnig ist die Behauptung, dass alle Zigeuner die Stadt zumüllen. Fragst Du Bewohner Dortmunder Horrorhäuser so werden diese Dir sagen, dass die Vermieter trotz Wuchereinnahmen einfach keine Entsorgungsgebühren bezahlt haben und deshalb die Buden langsam zumüllen. Bilder solcher Einzelfälle werden dann kurz vor sentimentalen Feiertagen ins Netz gestellt und liefern Leuten Argumente, die das "Pack" am liebsten heim schicken würden. Besser wäre es doch wohl gewesen, die Vermieter mal ins Interview zu nehmen.

Schaut man ein wenig durch alle Etablissementtypen so wird man feststellen, dass derzeit eine Welle an Damen zu uns stösst, die im wirtschaftlich maroden Spanien keinen Blumentopf mehr verdient. Schaffst Du den Straßenstrich ab kommen sie trotzdem. Schaffst Du Prositution ab, arbeiten sie wie am Beispiel Dortmund erkennbar in der Illegalität, konsumieren noch mehr Drogen oder ernähren ihre Familie durch Ladendiebstähle.

Deshalb verstehe ich Kommunen, wenn sie sich dieses Problems temporär entledigen, in dem sie ihre Meilen schließen. Dann hat man erst mal Ruhe bis zur nächsten Wahlperiode.

Ich stelle mal folgende Thesen in den Raum



Prostitution lässt sich nicht verbieten. Sie findet immer einen Weg.
Armutsprostituierte sind in den seltensten Fällen Opfer dessen, was hier unter dem Begriff des Menschenhandels / Zuhälterei als Straftatbestand verfolgbar ist, sondern sie machen es aus freien Stücken um ihrer Familie das Überleben zu sichern.


ABER

Es lässt sich die Spreu vom Weizen kaum trennen, denn es gibt kaum Kriterien, anhand derer eine Dame, die ihren Job nicht selbstbestimmt durchführt (=meine Definition von Zwang).

Hinsichtlich ungeschützdem Verkehr tickt eine Zeitbombe und Armutsprostituierte haben einen niedrigere Schmerzgrenze, AO-Ansinnen zu bedienen.


In meinen Augen führt kein Weg daran vorbei, dass man Prostitution stärker reguliert als zuvor.:besserwisser:

Dazu gehört:



Einführung vorgeschriebener Gesundheitstests
Eine Krankenversicherungspflicht, die auch überprüft wird
Eine stärkere Überprüfung hinsichtlich der Steuermoral
---dadurch entfiele der Wettbewerbsvorteil für Schwarzmeer-Notprostituierte
Transparentere Puffs und effektivere Kontrollmöglichkeiten
Verzicht auf Teenyprostitution = Ü21 Hürde!
Effektivere Bestrafung von Drogendealern
Überarbeitung des Menschenhandelsparagraphs (da realitätsfremd)


Und ich halte es durchaus für angebracht, dass man sich als Freier mal hinterfragt, ob wir uns nicht selbst regulieren sollten, denn auch wenn ich selbst nicht gerade der Engelsfreier bin bin ich hinsichtlich AO der Meinung, dass das Ausmass dessen Konsums in die falsche Richtung läuft.

Dies als Anregung zur Rettung dieser Diskussion.:winkewinke:

The Tiger
23.12.2012, 14:45
Einige Gedanken beim Lesen von Al's Beitrag:


Prostitution läßt sich natürlich verbieten, jedoch ist Einhaltung des Verbots nicht zu überwachen. Allein aus diesem Grunde ist eine rechtliche Diskriminierung Unfug. Die Huren arbeiten in der Illegalität und sind fortan für Gesundheits-, Ausstiegs- und sonstige Programme nicht mehr zu erreichen.

Allerdings sind Ergebnisse von Gesundheitstests punktuell. Manch ein Freier mag sich dabei in trügerischer Sicherheit wiegen.

Im Falle des Strassenstrichs sind eh kaum Markteintrittshürden vorhanden. Miet- und Kapitalaufwand entfallen. Frau kann sich Gesundheitskontrollen und Steuerpflicht recht leicht entziehen.

Was leicht aus dem Blickfeld gerät ist die Tatsache, dass es auch außerhalb der Prostitution häufig wechselnden Geschlechtsverkehr gibt, der konsequenterweise auch überwacht werden müßte. So z.B. hier: eine Grauzone der Prostitution ... ? :braue:

http://de.ria.ru/zeitungen/20121221/265198250.html

albundy69
23.12.2012, 14:57
Allerdings sind Ergebnisse von Gesundheitstests punktuell. Manch ein Freier mag sich dabei in trügerischer Sicherheit wiegen.

Ich sehe dieses Tests auch weniger als Mechanismus, um 100prozentige Sicherheit zu bekommen als vielmehr die Möglichkeit, dass man sich auch mal offenbaren kann, wenns irgendwo juckt oder die Angst davor zu überwinden, dass man hier in Deutschland allein gelassen wird, wenns Probleme gibt - wichtig für die Psyche. Nebenbei möchte nicht wissen, wie viele unüberwachte Aborte durch regelmässige Arztkontakte verhindert werden könnten....

Vergleiche es mit ner Art Huren Tüv.

Crimson12
07.01.2013, 12:51
Crimson12 wie auch viele andere Leser und diejenigen, die inhaltlich entscheiden, was hier stehen bleibt und was zensiert ist ordnet die von Dir genannte Internet-Quelle als Jugendgefährdend ein.

Jugendschutz.net kümmert sich um solche Fälle und sorgt dafür, dass solche Inhalte aus dem Netz verschwinden.

Auch wir halten die Seite für grenzwertig, da dort geschickt angeordnetes Zahlenmaterial genutzt/missbraucht? wird, um eine Ideologie zu stützen, von der wir uns als Forenleitung distanzieren --> braune Sauce.

Nicht nur jugendgefährdend, sondern auch braune Kacke!

Leider
Vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich habe die Website gesichtet. Auch wenn das Angebot eindeutig in einem rassistischen Kontext steht, konnte ich dort keine unzulässigen Inhalte feststellen. Daher gibt es zurzeit keine
Möglichkeit, medienrechtlich gegen das Angebot vorzugehen. jugendschutz.net beobachtet diese Website jedoch weiter und wird Maßnahmen einleiten, sobald dort unzulässige Inhalte festgestellt werden.

Timebandit
11.01.2013, 19:40
Crimson: dat is hier halt kein "Wendy-Heft"

Hier gibts zwar auch Kommentare über Stuten...aber dat ist alles irgendwie wat ganz anderes....

Jeder muss ja für sich selbst entscheiden, ob er sich inhaltlich dem stellen will....

The Tiger
11.01.2013, 19:47
Nachts ist es kälter als draussen ...

Timebandit
11.01.2013, 20:23
Jo....und zu Zweit fühlt man sich manchmal auch ganz schön allein...


Tiger: ich finde Deine Erfahrungsberichte immer sehr informativ